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Russland: Weitere Details zu neuem T-50-Stealth-Kampfflieger veröffentlicht

SN berichtete vor kurzem über den möglichen Jungfernflug des neu entwickelten Kampfjets der fünften Generation. Der 2007 geplante Erstflug des Militärjets wurde aus nicht bekannten Gründen immer wieder hinausgeschoben, obwohl die Entwicklung seit 2002 bei dem erfahrenen Flugzeugbauer Sukhoi lag.

Aus der Chefetage des Militärs sickerte 2009 durch, dass der Hauptgrund für die Verzögerung beim Saturn-Triebwerk läge. Der Mehrzweckjäger hat zwei Saturn-Triebwerke AL-41F, die jeweils über etwa 155 kN Schubkraft verfügen. Medienberichte aus Russland meldeten erste Roll/Bremsversuche Ende 2009.

In diesem Monat soll sie zum Erstflug starten. Der PAK FA T-50 wird das Gegenstück zum US-Kampfjet F-22 Raptor sein und als Stealth-Kampfjet mit fortschrittlichster Avionik ausgerüstet sein. Neben Air to Air Lenkwaffen in einem separaten Waffenschacht, hat der T-50 noch zwei 30-Millimeter-Bordkanonen.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Detail, Kampfjet, Kampfflieger
Quelle: www.fliegerweb.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2010 10:42 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -7
 
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lol: 50mm-Kanonen wären wirklich mal was neues. So ein Fehler springt einem ja sowas von ins Gesicht. ;)
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05.01.2010 10:58 Uhr von bakaneko
 
+3 | -2
 
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@Johnny Cache: Was spricht dagegen? Bereits heute gibt es großkalibrige Flugzeuggestützte Maschinenkanonen, wie zB diese hier: http://de.wikipedia.org/... .. Die Entwicklung einer 50mm Maschinenkanone wäre da kaum verwunderlich.
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05.01.2010 11:16 Uhr von Hebalo10
 
+5 | -1
 
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50 mm - Bordkanonen: gab es bereits während des 2. WK, eingebaut in eine Messerschmitt ME 262.
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05.01.2010 11:32 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -1
 
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@bakaneko: Was dagegen spricht? Spontan würde ich Gewicht und Präzision sagen. Man darf davon ausgehen daß eine 50mm deutlich schwieriger zu stabilisieren ist als eine kleinere.
Und selbst wenn man 50mm verbauen würde müßte man sich fragen wofür? Gegen ungepanzerte Ziele reichen die üblichen 20mm immer noch aus und gegen eine 30mm haben selbst gepanzerte Bodenziele kaum eine Chance.

Zwei 30mm-Kanonen zu verbauen klingt für mich schwer nach CAS.
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05.01.2010 13:26 Uhr von Johnny Cache
 
+1 | -0
 
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@Judas II: Damit hast du sicher nicht ganz unrecht, aber auf der anderen Seite wäre es mal ganz erfrischend ein Produkt zu haben welches nach dessen Fertigstellung auch tatsächlich einwandfrei funktioniert.
Wenn man faul oder schlau ist, beseitigt man alle Fehler bei den wenigen Prototypen statt später bei all den produzierten Maschinen. ;)
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05.01.2010 14:20 Uhr von Azeruel
 
+2 | -0
 
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Und in den meisten Fällen werden solche Projekte möglichst modular aufgebaut. So dass man später auch mit zukünftiger Technik aufrüsten kann. In der Regel plant man bei solchen Projekten noch nicht ausgereifte Produkte mit ein.

[ nachträglich editiert von Azeruel ]
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05.01.2010 14:44 Uhr von Guschdel123
 
+0 | -1
 
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Zum Thema Wendigkeit: Die F22-A (Raptor) wird die T-50 wohl erreichen. Schubvektorsteuerung und ähnliche Finessen wird die T-50 ebenfalls beinhalten (natürlich sind das nur meine Gedanken, aber die wären recht blöd wenn nicht^^) Die F-22A hat hingegen knapp 2 km mehr an Flughöhe.
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05.01.2010 19:30 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Guschdel123: Man kann nicht einfach hingehen und Werte A mit Werten B verrechnen.
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06.01.2010 05:16 Uhr von Keltruzad1956
 
+2 | -0
 
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Vectoring konnten die SU meines Wissens: nach früher als die Amerikanischen Modelle und das in der Luft auf den Rücken legen auch.

Denke die Russen werden da schon was feines zusammen schrauben. Schade, dass es wenig bis garkeine Einsatzmöglichkeiten mehr für son schönen Vogel gibt.

Heutzutage werden fast nur noch asynchrone Kriege geführt. Terroristen agieren nicht auf 15.000 Fuss höhe und machen sich Sorgen um Luft-Luft-Raketen :)
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30.01.2010 09:06 Uhr von dragon08
 
+0 | -0
 
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Und Sie Ist Geflogen: Die T-50 hat Ihren Erstflug absolviert !

Nun lassen Wir uns mal überraschen .

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