04.01.10 18:51 Uhr
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Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach bietet Rückzug an

Nach einem längeren Streit über ihren möglichen Vorsitz im Stiftungsrat, bietet Erika Steinbach der Bundesregierung einen Kompromiss an.

Demnach würde sie freiwillig auf das Amt im Stiftungsrat verzichten, wenn sich die Bundesregierung in Zukunft in den Amtsbesetzungsfragen der Stiftung heraus hält. Nimmt die Bundesregierung den Kompromiss nicht an, dann macht der Bund der Vertriebenen ihre Benennung amtlich.

Angela Merkels Reaktion auf den Kompromiss, je nachdem ob sie den Forderungen der CSU/CDU nachgibt, Steinbach als eine der drei BdV-Mitglieder in den Stiftungsrat zu ernennen, oder ob sie Westerwelles (FDP) Meinung vertritt, der dagegen ist, kann den schwarz-gelb Konflikt verstärken.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Amt, Stiftung, Rückzug, Verzicht, Erika Steinbach, Vertriebene
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2010 19:20 Uhr von usambara
 
+2 | -4
 
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Bund der Vertriebenen so überflüssig wie ein Kropf
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04.01.2010 20:00 Uhr von lina-i
 
+2 | -3
 
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So überflüssig, wie: - ein Zentralrat der Juden?
- ein Zentralrat der Muslime?
- Gastarbeiter in Deutschland?

[ nachträglich editiert von lina-i ]

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