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James Cameron beleidigt Fan, weil er kein Autogramm geben will

James Cameron hat es mit seinem 3D-Film "Avatar" in den USA auf Platz eins der Kino-Charts geschafft. Auch bei uns ist der Streifen mit Erfolg angelaufen. Weltweit hat der Blockbuster schon in den ersten drei Wochen über eine Milliarde US-Dollar eingespielt.

Trotzdem scheint er sich nicht freundlich seinen Fans gegenüber verhalten zu können. In dem Video kann man sehen, wie ein Fan den Regisseur für ein Autogramm bedrängt.

Daraufhin sagt Cameron, dass er nicht verpflichtet sei, dem Fan seine Unterschrift zu gewähren. Außerdem solle er sich nicht wie ein "A**hole" aufführen. Der energische Bittsteller wird daraufhin sauer und lässt auf einmal an dem Film kein gutes Haar mehr.


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WebReporter: Hypnos
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fan, Regisseur, Beleidigung, Avatar, James Cameron, Autogramm
Quelle: www.cynamite.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2010 16:23 Uhr von Schwertträger
 
+27 | -2
 
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Und? Da hat er doch Recht: Nur weil einem Fan der Film gefällt, hat er doch keinen Anspruch auf eine Unterschrift von Cameron.

Und wenn er unhöflich aufdringlich ist, ist es logisch, dass Cameron sauer wird. Als Fan ist man ein Bittsteller, das sollte man nicht vergessen.


Cameron kann man allerdings vorwerfen, dass er von Anfang an recht rüde reagiert hat, was auch nicht in Ordnung ist.



Generell sind aber Fans, die meinen, ihren Idolen auf die Pelle rücken zu können, eine ziemliche Pest.
Nur weil irgendwer etwas macht, das mir gefällt, setzt das nicht dessen Recht auf eine Privatsphäre außer Kraft.
Sicher muss er sich den Kameras stellen, wenn er ein Kino oder Präsentationspunkt verlässt, und er muss wohl auch ein paar Fernsehinterviews über sich ergehen lassen, weil das zu sienem Job gehört, aber er ist nicht verpflichtet, einzelne Fans auch nur anzuhören oder anzusehen.



In dem Amateurvido versteht man allerdings so gut wie kein Wort.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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04.01.2010 16:24 Uhr von dogdog
 
+26 | -1
 
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.. irgendwie ist der Titel missverständlich...

Weil ein Fan kein Autogramm geben will, beleidigt James Cameron einen Fan.... ;)
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04.01.2010 16:52 Uhr von Hypnos
 
+11 | -0
 
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re: dog dass mit dem Titel hat Herr/Frau ShortNews verzapft ;-)
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04.01.2010 17:11 Uhr von yarrack_obama
 
+15 | -1
 
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nur weil ich: regisseur bin heisst das noch nicht das ich 24/7 gut gelaunt bin autogramme verteile und in die kamera lächle ....ist doch gut so
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04.01.2010 17:20 Uhr von Jlaebbischer
 
+9 | -0
 
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Kann diese Autogrammjäger auch net verstehen.

Was hat man davon, wenn man nen Stück Papier/ nen Foto hat, auf dem die UNterschrift drauf ist.

Manche zahlen sogar Geld dafür, zu so ner Autogrammstunde zu kommen...
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04.01.2010 18:58 Uhr von Gorxas
 
+4 | -0
 
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Sorry, aber so wie es in dieser News sich liest, war keinesfalls eine Beleidigung im Spiel. Er hat nur den Pseudo-Fan gebeten sich nicht wie ein Arschloch zu benehmen und da hat Cameron vollkommen recht.
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04.01.2010 19:11 Uhr von Underdog-News
 
+3 | -18
 
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04.01.2010 19:15 Uhr von BK
 
+8 | -2
 
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@Underdog-News: @Underdog-News

wasn scheiss, dein kommentar, dein Name, dein verhalten.

Gruß ;)

[ nachträglich editiert von BK ]
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04.01.2010 21:37 Uhr von Wokboy
 
+4 | -5
 
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wat: die zuschauer sind die könige!!!!!! und der regisseur muss uns respektieren, zur not muss er sich erhängen !!!!!!!!!!!!!!
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04.01.2010 21:59 Uhr von Underdog-News
 
+0 | -10
 
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05.01.2010 00:55 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -4
 
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Bravo Herr Cameron !! Weiter So ! .... Fans braucht kein Mensch !
Ausser natürlich irgendwelche B und C Möchtegern-Promis und andere peinliche Wesen des Mainstreams die sowas nötig haben - weil sonst kein "Können" vorhanden ist

Und je - eher und öfter diesen "Promi-Zecken" jemand mal zeigt wie bemidleidenswert Ihr Verhalten und armselig ihr Leben doch ist, umso besser für die Kunst !

Standig ovation :)
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05.01.2010 13:26 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Underdog-News: Sicher: Klar sollte jeder Regisseur froh sein, dass jemand seine Filme anschaut.
Ist wohl auch jeder.

Aber das bedeutet ja nicht, dass man deswegen, wenn die Leute den Film dann geschaut haben, auch noch Autogramme verteilen muss, weil/obwohl die Leute den Film gut fanden.
Nach Deiner Argumentation wäre es ja dann eher so, dass ein Regisseur Autogramme als Entschädigung für schlechte Filme verteilen müsste. Dann aber ja nicht an Fans, sondern an enttäuschte Kritiker. Die aber wollen kein Autogramm.

Also funktioniert Deine Argumentationskette nicht. :-)
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05.01.2010 13:27 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Götterspötter: Seh ich auch so. Entweder bin ich davon überzeugt, dass ich gute Arbeit abliefere, dann muss ich mich den Leuten nicht anbiedern, oder ich bin im Zweifel, dann muss ich versuchen, über Sympathiewerte mittelmäßige Arbeit zu verkaufen.

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