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Hannover: Streifenwagen rutscht in Stadtbahn - Stadtbahnfahrerin merkt nichts

Ein junger Polizist ist am vergangenen Sonntag mit seinem Streifenwagen auf glatter Fahrbahn in eine Stadtbahn gerutscht.

Der Vorfall ereignete sich in Hannover Stöcken, wo der Polizist mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs zu einem Einsatz war.

Die Stadtbahnfahrerin merkte von dem Unfall nichts, der Schaden an der Stadtbahn wurde erst auf dem Betriebshof festgestellt.


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WebReporter: holiday79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Polizist, Kollision, Streifenwagen, Glatteis, Stadtbahn
Quelle: www.haz.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2010 10:19 Uhr von partyboy771
 
+1 | -11
 
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04.01.2010 10:35 Uhr von Nasa01
 
+18 | -0
 
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Könnte eventuell: dies: http://www.shortnews.de/...
Der Grund dafür gewesen sein ?
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04.01.2010 10:44 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -0
 
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Kann passieren: Was soll die Stadtbahn davon auch mitbekommen. Da er wohl nciht frontal reingerutscht sein wird, wird es vielleicht mal kurz gewackelt haben, eher aber wohl gar ncihts.

Saß mal in nem Reisebus der tragischerweise ne Frau überrollt hat. Da hat man auch nichts von gemerkt, weil die Stoßdämpfer das absorbiert haben.
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04.01.2010 11:06 Uhr von wordbux
 
+6 | -1
 
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Stadtbahnfahrerin merkt nichts: Und, sollen wir jetzt spenden oder was ?
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04.01.2010 11:07 Uhr von müderJoe
 
+9 | -6
 
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wäre da ein Autofahrer: weitergefahren wäre das Fahrerflucht gewesen, auch wenn er noch so viel Beteuert, nichts gemerkt zu haben.
Aber bei der Stadtbahn ist das ja kein Problem.... .

Ein Kumpel von mir hat beim Rückwärtsfahren mal minimalst nen Briefkasten (oder eher den Pfosten davon) mit der Anängekupplung berührt und leicht schief gestellt, paar Kratzer rein, echt nix gemerkt. => Aber Fahrerflucht.
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04.01.2010 11:10 Uhr von Geschichtenhasser
 
+4 | -17
 
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04.01.2010 14:28 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -1
 
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Warum auch? Die wird, wie 95% aller Auto- und Zug- und Sonstwasfahrer Deutschlands, nicht superhäufig in den Rückspiegel gucken (falls sie dort überhaupt etwas erkennen könnte) und hätte evtl. in der Sekunde des Anpralls auch gar keine Chance gehabt, weil sie bspw. vorne auf ein Signal achten musste.

Akustisch ist da auch nicht gerade viel wahrzunehmen, wenn der Streifenwagen da nicht mit Riesengeschwindigkeit rein fährt und mitgeschleift wird.
Also völlig logisch, dass sie nichts bemerkt.

Gut für die Fahrgäste, die das evtl. mitbekommen und ihre Schadenfreude hatten, ohne auf die Abwicklung des Geschehens warten zu müssen.
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04.01.2010 14:30 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+4 | -2
 
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Tja: Was soll ich sagen?
Mir iss mal einer beim wenden reingezimmert und abgehauen.
Ein aufmerksamer Nachbar hat sich das Nummernschild notiert.
Anzeige.
Ende vom Lied:

Fahrerflucht Verfahren eingestellt wegen Geringfügigkeit (600 € Schaden).
Begründung des Gerichts:
Er habe aus dem Vorfall ja jetzt gelernt.

Das einzige was der gelernt hat ist, das er sich in Zukunft auch verpissen kann, weil Ihm ja nix passiert.

DAS war meine Erfahrung mit Fahrerflucht.

Isch liebe Deutscheland...
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04.01.2010 15:33 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Wurstwasserpfeife: Dein zivilrechtlicher Anspruch: zum Ausgleich der 600 EUR Schaden ist davon aber doch unberührt. Das heisst, Du müsstest Dein Geld trotzdem bekommen haben. Auf jeden Fall aber könntest Du es separat einklagen und würdest auch gewinnen.

Das hat doch mit der strafrechtlichen Seite nichts zu tun.

Der Typ hat also allenfalls gelernt, dass er zukünftig VIELLEICHT auch wieder ohne Strafe davon kommt, die Wahrscheinlichkeit aber gering ist, dass er auch davonkommt, ohne den Schaden regulieren zu müssen. Somit wird er das nächste Mal wahrscheinlich den weniger anstrengenden Weg wählen und gleich regulieren.


Bei dem Straßenbahngeschehen handelt es sich ggf. übrigens nicht um Fahrerflucht.
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04.01.2010 15:41 Uhr von kumsa
 
+0 | -1
 
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Nja: Straßenbahnen haben normalerweise an der linken Seite keinen Außenspiegel (weil wenn sich dann 2 Bahnen entgegenkommen ist er ab). Soll heißen die gute Frau kann es auch unmöglich gesehen haben wenn der Streifenwagen irgendwo auf der linken Seite die Bahn touchiert hat ohne auszusteigen und nachzusehen.

Da wundert mich eher warum der Streifenwagen kein Martinshorn an hatte oder hat die Stadtbahnfahrerin das überhört?

[ nachträglich editiert von kumsa ]
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04.01.2010 16:42 Uhr von mrshumway
 
+0 | -0
 
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diese Meldung ist logisch denn wenn man auf Winterbereifung aus Kostengründen verzichtet, sollte man auch die Konsequenzen bedenken. Aber der Dienstherr wird das schon regeln, den Schaden übernehmen und es wird keine Konsequenzen für den Beamten haben. Stellen wir uns das doch mal vor für den normalen Bürger. Ob er auch so behandelt wird, wenn er aus Kostengründen auf witterungsangepaßten Zustand seines Fahrzeuges verzichtet?
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06.01.2010 09:14 Uhr von Nasa01
 
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@Schwertträger: Das denke ich eher nicht.
In der Regel ist es so, dass jemand, der wendet und dabei einen Unfall verursacht auf seinem Schaden sitzenbleibt.

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