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USA: "World of Warcraft"-Sucht wird einem Drogendealer zum Verhängnis

Alfred H. wurde in Amerika polizeilich wegen Drogenhandels gesucht, konnte vor seiner drohenden Festnahme jedoch das Land verlassen.

Der Polizei war allerdings bekannt, dass H. ein Fan des Online-Rollenspiels "World of Warcraft" ist, und so wandten sich die Ermittler an Blizzard Entertainment, den Betreiber des Spiels.

Blizzard stellte den Ermittlern eine Reihe an Informationen zur Verfügung, wie IP-Adresse, Kontoinformationen oder Zahlungshistorie des Users. Die Daten führten letztendlich zur Festnahme von H. in Kanada.


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WebReporter: esperanza
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Droge, World of Warcraft, Blizzard, Dealer
Quelle: www.buffed.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2010 10:31 Uhr von Lexx1992
 
+41 | -13
 
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Die Polizisten brauchen WOW zum überführen eines täters?...

bedenklich

[ nachträglich editiert von Lexx1992 ]
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04.01.2010 10:38 Uhr von MacTop
 
+39 | -15
 
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Was Blizzard so mit vertraulichen Daten macht: finde ich sehr bedenklich. Zumal Sie es nicht schaffen einen Account der vor fast 2 wochen gehackt wurde wieder herzustellen. Jaja der vorauseilende Gehorsam der Ami´s.

[ nachträglich editiert von MacTop ]
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04.01.2010 10:41 Uhr von fallobst
 
+16 | -10
 
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@ lexx: lesen ist wohl zu schwer. schau doch mal im duden den unterschied zwischen "überführen" und "finden" nach...

@ mactop:
es ging hierbei um die fahndung nach einem verbrecher. der hat kein recht auf vertrauliche daten, wäre ja noch schöner... vertrauliche gespräche mit seinem anwalt ausgenommen.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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04.01.2010 10:46 Uhr von Angelus89
 
+24 | -5
 
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Als Ex-WoW-Spieler: finde ich es auch alles andere als richtig was Blizzard hier macht. Egal ob der Drogendealer ist oder nicht, wo wird die Grenze zukünftig gezogen?

Allerdings wäre ich mir bei den riesigen AGB´s von Blizzard nicht sicher ob man da nicht sogar zugestimmt hat (bzw. dazu gezwungen wurde zuzustimmen)
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04.01.2010 10:55 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -7
 
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@Lexx: Lesen, nachdenken und dann schreiben ;)

Sie brauchten WoW nicht zum Überführen (das Verkaufen von Drogen in WoW ist gar nciht möglich und wäre da virtuell sowieso straffrei) Lediglich den Ort brauchten SIe und den bekommt nan meistens durch Internetanbieter.

Halte das ganze aber für ein Fake, weil die Amis sowieso Zugriff auf alle Daten haben und bestimmt keinen OnlineGame-Anbieter anschreiben.

Und wenn der Typ das Land verlassen hat wie es in der NEws steht sind die Amis eh am Arsch, weil sie nen AUslieferungsantrag stellen müssen
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04.01.2010 10:59 Uhr von MacTop
 
+4 | -1
 
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@ fallobst: Wenn es ein Schwerverbrecher gewesen wäre und ein richterlicher Beschluss vorgelegen hätte, würde ich Dir sogar Recht geben. Hier geht es mir einfach um vertrauliche Daten, die einfach so rausgegeben werden.
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04.01.2010 11:03 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -2
 
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@ Angelus89: Glaubst du die Polizei, ruft einfach mal die Hotline an, und dort werden die Daten gleich rausgerückt?

Das wird genauso angestellt, wie bei Providern auch und Blizzard ist da auch verpflichtet bei mutmaßlichen Verbrechern, die Mithilfe zum Ergreifen zu leisten in dieser Form.

Was glaubst du, warum es überhaupt IP´s gibt?

Finde es richtig so und du würdest auch anders darüber denken, wenn auf diesem Weg Jemand gefasst wird, welcher eventuell an deine Kinder Drogen verkaufte...
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04.01.2010 11:24 Uhr von yarrack_obama
 
+1 | -4
 
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"Der Polizei war allerdings bekannt, dass H. ein Fan des Online-Rollenspiels "World of Warcraft" ist,"

und auch sonst ist denen über alles und jeden bekannt.--.---
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04.01.2010 12:09 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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@evilmoe523: Ip gibt es damit Rechner untereinander kommunizieren können.

Es kommt drauf an ob die Polizei hier mal eben angerufen hat oder ob ein Richter das angeordnet hat. Wenn das erste zutrifft und Blizzard gibt einfach eben Daten raus, dann wäre das sehr bedenklich. Das zweite ist Absolut in Ordnung.
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04.01.2010 13:08 Uhr von goldkind85
 
+2 | -1
 
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WOW_SUCHT!!?? Das einzig bedenkliche finde ich bei der Sache, ist, dass bei einem registrierten WOW-Spieler gleich im Titel von einer Sucht gesprochen wird!
Nicht jeder Spieler ist süchtig, selbst ich, die ich Ballerspiele und so etwas nicht mag, spiele ab und an WOW, weil ich die Strategie und Geschichte ganz interessant finde. Ausserdem ist das ganze ziemlich komplex.
Also finde ich es am allerschlimmsten, den Spieler und Fan, auch wenn er ein Verbrecher ist als Süchtigen zu betiteln!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

[ nachträglich editiert von goldkind85 ]
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04.01.2010 13:30 Uhr von Lexx1992
 
+1 | -0
 
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rofl: seit halt nicht so perfektionistisch ihr wisst alle wie es gemeint ist ;)
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04.01.2010 14:00 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Also: wenn man mal auf der Flucht ist, besser komplett neuen Account anfangen und nur mit Gamecards aufladen. Oder anderes Game...
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04.01.2010 14:34 Uhr von infi123
 
+1 | -0
 
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und ich dachte schon die Polizei hat ingame auf den Serven eine Großrazzia gestartet.

[ nachträglich editiert von infi123 ]
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04.01.2010 15:02 Uhr von dapasdapro
 
+0 | -0
 
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@den über mir: "He Zwerg, Ausweiskontrolle!"
"Sry, hatte keinen Platz mehr im Inv..."
"Abführen und 3 Tage wegsperren!"


:D
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04.01.2010 15:06 Uhr von Cenarius
 
+0 | -0
 
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selten dämlich: es gibt gewisse menschen, die überhaupt nicht nachdenken :)
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04.01.2010 18:35 Uhr von sweetgirl1208
 
+0 | -0
 
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daten: Also ab da an würde ich mir behäbliche sorgen um meine daten bei wow machen...vor allem weil viele die da spielen gar nicht so blö sind...
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04.01.2010 18:36 Uhr von joenu13
 
+0 | -0
 
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@EvilMoe523 @uka88: "Was glaubst du, warum es überhaupt IP´s gibt?"

Naklaaar, die braucht man nur um böse Verbrecher durch den Provider lokalisieren zu lassen!
Ist ja wohl nicht dein Ernst? Aber am Computer sitzen und den "Profi" raushängen:)



Das mit der Herausgabe der Daten von Banken, wie es uka88 angesprochen hat, kommt sehr auf die rechtlichen Bestimmungen des Landes an, in dem die Bank "steht"!
Derartig pauschalisierend kann hier nicht argumentiert werden. Da beispielsweise (bezogen auf das mir gut bekannte Schweizer Rechtssystem) ein Verbrechen oder Vergehen nur bei Strafbarkeit im Inland und Rechtfertigung des Eingriffs in die Persönlichkeit des Beschuldigten zu einer Herausgabe von persönlichkeitsrelevanten Daten (Konto, Steuern, Grundbuchamt etc.) führen kann.

Im Fall der News handelt es sich nur um die "Ergreifung" des Täters, welche durch Blizzard mit Daten unterstützt wurde, was sicher richtig und legal ist. Bei Ermittlungen sind die Schranken zur Herausgabe von Daten um ein vielfaches höher, sodass in der Schweiz beispielsweise ein abschliessender Katalog von Verbrechen im Gesetz festgelegt ist, bei denen derartige Methoden angewandt werden dürfen.
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04.01.2010 18:45 Uhr von Marky
 
+0 | -0
 
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@infi123: jo genau, vorher noch nen EQC in Dala mitte ^^
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05.01.2010 06:45 Uhr von BeClean
 
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Lexx1992: An der Sache ist rein garnichts bedenklich.

Bedenklich ist jedoch das n kleiner Junge wie du um diese Uhrzeit Kommentare & merkwürdige Smiliezeichen von sich gibt.

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