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Anteilsverkauf der österreichischen HGAA: Hinweise auf verbotene Parteispenden

Der Anteilsverkauf der österreichischen Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) an die Bayerische Landesbank (BayernLB) zieht weitere Kreise. Nach dem Verdacht auf Insidergeschäfte wird jetzt auch über Amtsmissbrauch und illegale Parteispenden gemunkelt.

Nach Informationen des "Spiegel" ist eine Anzeige eines Grünen-Abgeordneten bei der Generalprokuratur des Obersten Gerichtshofes in Wien eingegangen. Es gilt nun, Hinweise zu verfolgen, ob Kärntner Politiker beim fragwürdigen Deal in die eigene Tasche gewirtschaftet haben.

Außerdem muss Indizien nachgegangen werden, die darauf hindeuten, dass von Deutschland nach Österreich Parteispenden transferiert wurden.


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WebReporter: pferdefluesterer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Bank, Partei, illegal, Anteil, Parteispende, Hypo Group Alpe Adria, Insidergeschäft
Quelle: www.pnp.de

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