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Auschwitz: Auftraggeber des Beschilderungsdiebstahls ist vermutlich ein Brite

Ein wohlhabender Sammler soll hinter dem Diebstahlsauftrag des Schriftzuges "Arbeit macht frei" stecken. Wie ShortNews einige Male berichtete, hatten fünf Männer die Beschilderung am Eingang des Konzentrationslagers demontiert und in einem Wald versteckt.

Das britische Boulevardblatt "Sunday Mirror" berichtete nun, dass ein englischer Sympathisant der rechten Szene eine beträchtliche Geldsumme für das berühmt-berüchtigte Empfangsschild bereitstellte.

Von Polen aus hätte der beim Abmontieren beschädigte Schriftzug zunächst nach Schweden gebracht werden sollen. Pläne lagen vor, nach welchen die Teile dann in einem Stockholmer Keller zwischengelagert werden sollten. Der Erlös des Verkaufs war für schwedische Rechtsradikale gedacht.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Auftrag, Brite, Auschwitz, Rechtsradikalismus
Quelle: www.vienna.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2010 19:12 Uhr von CalmeToi
 
+2 | -1
 
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Was macht eigentlich Max Mosley zur Zeit so?
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04.01.2010 21:19 Uhr von BennOhnesorg
 
+0 | -0
 
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die engländer sind doch eh alles nazis, das königshaus schmarotzende thronräuber, und schaffi... äh schafliebhaber ^^.

kannst du jeden südiren fragen.

Collins rules IRA forever.
(bezeichnet im süden irlands die reguläre armee bevor hier einer melden will)

weil denunzieren macht frei :) oder war es melden..... mal die stasi fragen :)

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