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Der Wirtschaftsminister von Hessen will, dass die BaFin nach Frankfurt zieht

Dieter Posch, der Finanzminister des Bundeslandes Hessen, will, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von Bonn (Nordrhein-Westfalen) nach Frankfurt am Main umzieht.

"Die Bundesrepublik kann nur ein Finanzdienstleistungszentrum haben - und das ist Frankfurt", so Posch in einem Gespräch mit der Agentur dpa.

Aus diesem Grunde müssten die Angestellten der BaFin, die zurzeit noch in Bonn arbeiten, umziehen. Derzeit werden die deutschen Banken von der Bundesbank (Frankfurt) und BaFin (Bonn) kontrolliert.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Frankfurt, Bonn, Hessen, Wirtschaftsminister, Dieter Posch
Quelle: www.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2010 19:25 Uhr von Krebstante
 
+2 | -0
 
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Was das wieder kostet und an die Mitarbeiter hat anscheinend auch niemand gedacht, die können dann mal eben umziehen oder sehen wo sie bleiben.
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04.01.2010 00:29 Uhr von alles-nichts-oder
 
+0 | -3
 
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BaFin muss aufgelöst werden: und das Geld in unsere Zukunft investiert werden. Es kann doch nicht sein das in der Bildungspolitik, Kinderbetreuung usw. das Geld immer mehr gekürzt wird, und den Banken das Geld in den Rachen geworfen wird. Wenn die Banken Scheiße bauen, sollten sie es auch selber dafür gradestehn und nicht der Steuerzahler. Sind wir nun eine Marktwirtschaft oder nicht?

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