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03.01.10 18:11 Uhr
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Der Wirtschaftsminister von Hessen will, dass die BaFin nach Frankfurt zieht

Dieter Posch, der Finanzminister des Bundeslandes Hessen, will, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von Bonn (Nordrhein-Westfalen) nach Frankfurt am Main umzieht.

"Die Bundesrepublik kann nur ein Finanzdienstleistungszentrum haben - und das ist Frankfurt", so Posch in einem Gespräch mit der Agentur dpa.

Aus diesem Grunde müssten die Angestellten der BaFin, die zurzeit noch in Bonn arbeiten, umziehen. Derzeit werden die deutschen Banken von der Bundesbank (Frankfurt) und BaFin (Bonn) kontrolliert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Wirtschaft, Frankfurt, Hessen, Bonn, Wirtschaftsminister, Dieter Posch
Quelle: www.wdr.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Ich finde die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sollte in Nordrhein-Westfalen bleiben. Eine derartige Konzentration in einem Bundesland, das zu dem noch von Roland Koch regiert wird, muss nicht sein!
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Was das wieder kostet   
 
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03.01.2010 19:25 Uhr von Krebstante
... und an die Mitarbeiter hat anscheinend auch niemand gedacht, die können dann mal eben umziehen oder sehen wo sie bleiben.
Kommentar ansehen War Hessen nicht das Bundesland   
 
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03.01.2010 19:49 Uhr von Halma
das effektive Steuerfahnder zu Querulanten erklärt und aus dem Dienst entfernt hat? Angeblich weil sie einigen Banken zu sehr auf die Pelle gerückt sind und diese dann zu ihren Parteifreunden gegangen sind?
Was werden die wohl machen wenn die Bafin irgendwem auf die Füße tritt?
Kommentar ansehen BaFin muss aufgelöst werden   
 
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04.01.2010 00:29 Uhr von alles-nichts-oder
und das Geld in unsere Zukunft investiert werden. Es kann doch nicht sein das in der Bildungspolitik, Kinderbetreuung usw. das Geld immer mehr gekürzt wird, und den Banken das Geld in den Rachen geworfen wird. Wenn die Banken Scheiße bauen, sollten sie es auch selber dafür gradestehn und nicht der Steuerzahler. Sind wir nun eine Marktwirtschaft oder nicht?

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