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Impfmüdigkeit: Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften warnt

Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Volker ter Meulen warnt vor einer Veränderung des Schweinegrippevirus. Das Virus habe die Macht, schwerste Erkrankungen zu verursachen.

Weiterhin verzeichnet der Virologe eine generelle Impfmüdigkeit. Dadurch treten besiegt geglaubte Krankheiten wie Kinderlähmung wieder auf.

Auch herrsche nach ter Meulens Ansicht in Deutschland eine "Forschungs- und Innovationsfeindlichkeit". Wenn man gegen die nicht angehe, versäume man neuste Entwicklungen zum Beispiel in der Kernenergie oder Gentechnik.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wissenschaft, Präsident, Schweinegrippe, Impfung, Akademie, Virologe
Quelle: www.az-web.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2010 11:32 Uhr von Thutmosis
 
+9 | -4
 
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Lobbyismus? Für wen arbeitet der denn?
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03.01.2010 11:55 Uhr von fortimbras
 
+11 | -1
 
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Die Schweinegrippe hat vielen die Augen geöffnet: Da wurde soviel Propaganda und Populismus betrieben, dass es schwer fällt, den gleichen Leuten noch irgendetwas zu glauben oder denen gar zu vertrauen.
Wer will sich noch impfen lassen, wenn er immer befürchten muss, dass die Impfung entweder überflüssig oder schädlich ist und einfach nur aus Profitgier durchgeführt wird?
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03.01.2010 16:42 Uhr von miramanee
 
+5 | -2
 
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Keine Impfmüdigkeit: Es ist schon sehr irritierend, wenn ein Präsident einer Akademie für Wissenschaften die Realität nicht erkennt. Menschen sind nicht impfmüde, sondern intelligenter in den vergangenen Jahren geworden.

Gerade H1N1 hat gezeigt, dass die Masse ganz genau beobachtet und recherchiert was etwas ist und wie man es zu bekämpfen hat. Es war relativ schnell klar, dass die Grippe zwar gefährlich ist, aber auch nicht gefährlicher als jede andere Grippe. H1N1 hat weltweit kaum Opfer gefordert. Viele sind sogar nur aufgrund der Impfung gestorben.

Die Pharmaindustrie wird es in Zukunft schwer haben, wenn neue Grippen entstehen oder von ihnen bewusst freigesetzt werden um Grippemittel zu verkaufen. Der Bürger ist gewarnt und wird jenen noch genauer auf die Finger schauen. Stellt sich nur die Frage was er bewegen wird, wenn klar ist, dass angeblich tödliche Krankheiten immer nur in Wirtschaftskrisen auftreten um diese Industrie am Leben zu erhalten.
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03.01.2010 21:18 Uhr von cheetah181
 
+2 | -4
 
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miramanee: "Gerade H1N1 hat gezeigt, dass die Masse ganz genau beobachtet und recherchiert was etwas ist und wie man es zu bekämpfen hat."

Oh ja, nur ist die Frage wo man sich informiert. Von denjenigen die sich nicht haben impfen lassen hat auch nur ein sehr geringer Teil überhaupt Ahnung von dem was sie als Grund angeben.

"Es war relativ schnell klar, dass die Grippe zwar gefährlich ist, aber auch nicht gefährlicher als jede andere Grippe. H1N1 hat weltweit kaum Opfer gefordert."

Damit würde ich doch warten bis die Grippemonate vorbei sind. Die normale Grippe hat auch im Januar und Februar die meisten Todesopfer gefordert.

"Viele sind sogar nur aufgrund der Impfung gestorben."

Nicht wirklich viele...soviel ich weiß fast nur Hühnereiweißallergiker. Da ist dann wohl eher der Arzt schuld.

Außerdem geht es bei der Impfmüdigkeit nicht um Grippe sondern z.B. um Kinderlähmung. Leider löst sich das Problem aber von selbst...
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25.05.2011 20:36 Uhr von Djerun
 
+1 | -0
 
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schöne: "ich bin dagegen" kommentare hier

der mann hat recht mit seinen feststellungen

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