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Afghanistan: Parlament lässt Minister durchfallen

Das Parlament in Afghanistan hat 17 der 24, von Präsident Karzai vorgeschlagenen, Minister nicht gewählt.

Karzai hatte die Vorschläge für die Minister unter starkem Druck der internationalen Gemeinschaft gemacht. Dabei durfte er nur Minister vorschlagen, die nicht unter Korruptionsverdacht standen.

Da die neuen Vorschläge erst nach der Winterpause des Parlaments ab 20. Februar gemacht werden können, werden die nicht besetzten Ämter vorübergehend von den Vizeministern geleitet.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Afghanistan, Minister, Parlament, Vorschlag, Hamid Karzai
Quelle: www.faz.net

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03.01.2010 14:00 Uhr von merjon
 
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und das Vizevolk: hält derweil die Hand auf....
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06.01.2010 17:27 Uhr von ArrowTiger
 
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Dabei durfte er nur Minister vorschlagen -- "Dabei durfte er nur Minister vorschlagen, die nicht unter Korruptionsverdacht standen."

Sprich: "Dabei durfte er nur Minister vorschlagen, die den NeoCons genehm waren."

Dumm nur, daß bei jeder "Übernahme" eines Landes durch die NeoCons gerade die Korruption steil in die Höhe schoss, selbst wenn sie vorher schon hoch war. Korporatismus ohne Korruption ist eben undenkbar, da systemimmanent.

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