02.01.10 16:49 Uhr
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Wird 2010 das Jahr der umweltfreundlichen Elektroautos?

Wo das Elektro-Auto zum marktfähigen Massenprodukt wird, hängt von den politischen Rahmenbedingungen ab. Weil Japan und die USA saubere Antriebe am stärksten fördern, könnte sich in diesen Ländern das Elektromobil am schnellsten durchsetzen.

So wird Nissan auf diesen Märkten sein Kompaktfahrzeug Leaf zuerst einführen. Erst dann soll Europa bedient werden. Mit einer Auflage von 50.000 wird der Leaf zum ersten Elektrofahrzeug für den Massenmarkt.

Auch die Konkurrenz schläft nicht. Peugeot wird im Herbst den Ion anbieten, Mitsubishi will den stolzen Preis für sein Elektroauto i-Miev deutlich senken.


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WebReporter: pferdefluesterer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Jahr, Umwelt, 2010, Elektro, Elektroauto
Quelle: www.wiwo.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2010 16:53 Uhr von casjopaia
 
+4 | -2
 
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Bin gespannt: ob die vielen Energieanbieter dann auch Autostrom in ihr Programm mit aufnehmen. Es soll ja Menschen geben, die nicht wissen wie und warum Strom aus der Steckdose kommt. Denen kann man ganz sicher einreden, dass der fürs Auto bläulicher ist und 50% mehr kostet. ;o)
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02.01.2010 17:43 Uhr von Ottokar VI
 
+3 | -1
 
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wird ja mal Zeit: Elektroautos und Hybridautos gibts ja schon eine Weile. Es wäre ja schön, wenn es endlich auch mal umweltfreundliche Elektroautos gäbe....
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02.01.2010 18:16 Uhr von Katastrophenschutz
 
+5 | -0
 
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antwort auf die überschrift: NEIN!

das dauert noch ein paar jahre länger, die ölmultis werden schon dafür sorgen.
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02.01.2010 19:11 Uhr von Rick-Dangerous
 
+2 | -0
 
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Strom wird: mit Sicherheit nicht wegen dem Auto extra besteuert.

Sowas kann weder technisch funktionieren, noch lässt es sich durchsetzen.

Da gibts andere Möglichkeiten zur Besteuerung: z.B. PKW-Maut oder KFZ-Steuer.

[ nachträglich editiert von Rick-Dangerous ]
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02.01.2010 19:50 Uhr von frederichards
 
+2 | -2
 
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Wie Bitte? Wie kann denn ein Elektroauto umweltfreundlich sein?

Entweder ist es durch Atomstrom oder durch Kohlestrom oder Gasstrom oder Ölstrom betrieben - dafür jetzt den Anteil der Windkraftanlagen herauszurechnen, wo doch die Kohlekraftwerke stark vorangetrieben werden (Wirkungsgrad unter 50%) oder Atomstrom (mit den bekannten Langzeitfolgen) ----- Da kann man sicher vom unverantwortlichen Umweltverbrechen sprechen und nichts Anderes.

Wenn die Autos von den Dächern der Autobesitzer gespeist werden (Solartechnik) - dann kann man das schon sagen.

Aber das dauert wohl noch 30 Jahre, bis das kommt oder schon längst wieder eingestampft ist.
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02.01.2010 20:19 Uhr von snake-deluxe
 
+1 | -1
 
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Wird 2010 das Jahr der umweltfreundlichen Elektroautos?

---> Nein
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02.01.2010 20:25 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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Bis 2012 wollen: ja zumindest die Japaner (Mitsubishi) und Peugeot als Partner die Massenproduktion ins Rollen bringen.
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02.01.2010 22:11 Uhr von internetdestroyer
 
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Ich frag mich, was der ganze Elektro-Autowahn soll?
Durch die Bereitstellung bzw. Vertrieb von Elektro-Autos steigt nach auch die Nachfrage nach Strom, somit auch der Strompreis.

Muss ich mir also dann zukünftig 2x überlegen, ob ich den Toaster fürs Frühstück anwerfe. Kann ich mir das dann noch leisten?

Also ich sehe ich Elektro-Autos nicht viel gutes, aber ich lasse mich gerne belehren ...
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03.01.2010 02:23 Uhr von Mario1985
 
+2 | -0
 
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also: Rick-Dangerous

Klar lässt sich sowas durchführen: extra Steckanschlüsse für jeden haushalt mit eigenem Zähler, bei dem dann eine extra Stromsteuer erhoben wird ähnlich der Mineralöl- Ökosteuer usw.

Frederichards

Danke für deinen Bildniveauaufdeckungsgabe
Du glaubst auch alles was in der bild steht oder??
Schon mal überlegt wieviel Co2 allein bei der Produktion der Solarzellen/Windkraftparks entsteht und wieviel letzendlich über die Lebensdauer von 15-20Jahren eingespart wird. klar wenn man den Aufbau und die Produktion dieser Sachen nicht mitrechnet ist das natürlich Umweltfreundlich, rechnet man aber die Produktion usw noch mit dann frag ich mich ob das wirklich so umweltfreundlicher ist.
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03.01.2010 04:04 Uhr von Natoalarm
 
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@ mario 1 Extra Steckeranschluss = Extra Steckeradapter der von der Normalen Dose diese Steuer umgeht haha!
Und für andere Spannungen gibts Trafos zum hoch oder runtertransformieren,so wie es dann gebraucht wird.


Zukünftig:
sollen bald Intelligente Zähler (laut EnBW) kommen,wo man sogar im Netz seinen Verbrauch sehen kann,damit der Bürger zum Stromsparen "erzogen" wird hieß es in den Tv News Heute. (ZDF was sonst auch)
Na du schöne Kontrollwelt? Da braut sich der nächste Horror zusammen (Nackt-nein Stromscanner 2.0xx)
Ihr werdet sehen!
Die Zukunft: Müller braucht zuviel Strom - Anbieter ermahnt ihn,er bekommt Strafmerkel Co2 Strafe und nächstes Mal wird Abgeknipst,oder Datenskandal der 100000..ste: Müllers Stromrechnung incl. Bankdaten landen im http://www
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03.01.2010 05:25 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Es ist eben nicht möglich. Strom kann man nicht wie Heizdiesel rot einfärben o.ä.

Man kann auch keinen extra Stecker für Autostrom entwerfen, weil für jeden Stecker gibts Adapter oder versierte Bastler (dafür muss man nicht mal versiert sein)

Es ist absolut unmöglich, speziell Autostrom zu besteuern.

Wenn dann müsste man Strom allgemein besteuern. Die Industrie wirds freuen. Nicht machbar. Zur Not produziere ich meinen Strom dann selbst.

Es lässt sich in keinster Weise überprüfen, woher der Strom für die Akkus kommt und ob der extra besteuert wurde.
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03.01.2010 09:55 Uhr von frederichards
 
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@internetdestroyer: Der Strompreis entwickelt sich losgelöst von Marktgesetzen, da hier pro Jahr ca. 10% daraufgeschlagen werden ohne das nenneswerte Nachfrage- oder Herstellungsgründe eine Rolle spielen sowie noch viel weniger Netzgründe (das wurde seit der Übergabe an die Privaten nur noch gewartet und nicht erneuert).

Also die Nachfrage wird hier keine Preissteigerung ausmachen. Wohl eher wieder die Geldgier der Vorstände und beisitzenden Politiker. Also teurer wirds sowieso....
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03.01.2010 12:27 Uhr von Mario1985
 
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Natoalarm: vielleicht bin ich mit meiner äußerung übers ziel hinausgeschossen.

Rick-Dangerous, aber e4s ist möglich alle Technischen Geräte mit einer Internetleitung auszulegen mit einem speziellen Stromzähler, bei dem dann gemeldet wird, hier ich Glühlampe im Bad brauch im moment ca. 40 Watt/h
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03.01.2010 12:44 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Jede Technik: hat meiner Meinung nach den Vor-/Nachteil, dass sie sich immer manipulieren oder überbrücken läßt. Im Falle von Strom läßt es sich auch nicht mehr nachvollziehen, ob da jetzt ein Fön oder ein Auto dranhing.

Am einfachsten wäre es sowohl das Auto gesetzlich mit einen Chip auszurüsten, als auch die Zapfsäule. Nur bei Verbindung gibts Strom. Aber auch das kann man ohne weiteres manipulieren. Es wäre nur unter extremer Kontrolle durchsetzbar.

Im großen Gegensatz zu Benzin oder Wasserstoff. Das ist weder überall verfügbar, noch kann ich es in nennenswerten Mengen und zu vertretbaren Kosten selbst herstellen.

Aber wie gesagt: Es gibt genug andere Möglichkeiten die Mobilität zu besteuern.

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