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Freie Wähler wollen zur zweitgrößten politischen Partei Bayerns werden

Die Partei Freie Wähler (FW) wollen nächstes Jahr in Bayern die zweitgrößte Partei werden und somit die SPD überholen. Das sagte der Landes- und Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger.

Dass die FW darauf sogar gute Chancen hat, begründete Aiwanger damit, dass die FW in Bayern mittlerweile jeden dritten Bürgermeister stellt. Auch bei den Kommunalwahlen bekamen die FW immer mehr Stimmen.

Die Freien Wähler sind eine Gruppierung ohne bestimmte Wählergruppe. Vielmehr ist die Partei frei von einer bestimmten Ideologie und somit für alle Bürger wählbar.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Partei, Freie Wähler
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2010 13:05 Uhr von heliopolis
 
+4 | -1
 
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Und ich will König von Bayern sein, seit ich Werner 4 sah. ^^

Die SPD zu überholen ist ja wohl nicht das Problem und grenzt schon an Leichenfledderei. Etwas zu wollen und auch zu schaffen, sind zwei paar Schuhe. Es ist schwer zu glauben, dass irgendeine Partei ein Patentrezept für Deutschland hat. Schon gar nicht, wenn man sich den Weisungen der USA fügen muss. Souveränität hat Deutschland seit 1945 noch nie wirklich besessen. Worüber man aber nicht schmachten sollte, denn dieses Schicksal teilen viele andere Länder mit uns.
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02.01.2010 13:26 Uhr von kommentator3
 
+1 | -1
 
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die SPD zu überholen: sollte möglich sein.

Ansonsten denke ich, dass Gruppen wie de Freien Wähler auf kommunaler Ebene Sinn machen, in der Landespolitik aber eher nicht.
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02.01.2010 13:50 Uhr von Baststar
 
+3 | -1
 
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mich freuts! schließlich haben die freien Wähler die Piraten empfohlen ;)
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03.01.2010 21:46 Uhr von wampieman
 
+0 | -0
 
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auf landesebene wirds schwierig: bin selber mitglied im ortsverein der FW und sitz da auch im Vorstand, meiner meinung nach machen die freien wähler kommunalpolitisch auf jeden fall sinn und sind sehr engagiert. auf landes- später evtl bundesebene wirds schwierig, da es zb bei den FW zurzeit noch keinen Fraktionszwang gibt, ohne den es sich aber auf höheren ebenen jedoch schlecht regieren lässt. um mit größeren parteien auf höheren regierungsebenen mithalten zu können müssten die FW ausserdem sich für eine klarere linie/programm entscheiden.

[ nachträglich editiert von wampieman ]

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