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Krebs bei tasmanischen Beuteltieren entschlüsselt

Forscher haben einen seltenen Gesichtstumor bei den tasmanischen Beuteltieren entschlüsselt. Diese Krebsart ist höchst ansteckend und immer tödlich. Man entdeckte, dass sogenannte Schwannschen Zellen der Ursprungsort des Krebses sind. Von dort bereitet er sich im ganzen Körper aus.

Von den marderartigen Beuteltieren in Australien sind durch diese Krankheit nur noch 150.000 Exemplare übrig geblieben, weshalb die Tiere stark vom Aussterben bedroht sind.

Nun hofft man, dass man durch neue Erkenntnisse der Krankheit auch Wege zur Heilung, wie etwa einen Impfstoff, entwickeln kann, um die Tiere zu retten.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Tumor, Entschlüsselung, Beuteltier
Quelle: www.welt.de

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02.01.2010 17:25 Uhr von NoGo
 
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Tasmanischer Teufel: es heißt nicht tasmanisches Beuteltier sondern Tasmanischer Teufel. Beuteltier ist nur die Überart ähnlich wie Säugetier oder Reptil.

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