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Wien: Pretres Neujahrskonzert umjubelt, schon steht Nachfolger für 2011 fest

Der enthusiastische Beifall für den ältesten Dirigenten beim Neujahrskonzert ist erst vergangen, da haben schon österreichischen Zeitungen kolportiert, dass 2011 zum ersten Mal der österreichische Stardirigent Franz Welser-Möst das Traditionsorchester leiten wird.

Dies wurde jetzt vom Vorstand der Philharmoniker, Clemens Hellsberg, bestätigt und mit den folgenden Worten begründet:"Die gemeinsame künstlerische Arbeit in Oper und Konzert, die sich in den letzten Jahren durch kontinuierlich gewachsenes musikalisches Verständnis auszeichnete und mittlerweile [...] besteht".

Neben vielen nationalen und internationalen Verpflichtungen war er ab 2002 Musikdirektor des Cleveland Orchestea und 2010 stieg er auf zum GMD (Generalmusikdirektor) der Wiener Staatsoper. Von dieser kommen auch die Orchestermitglieder der Wiener Philharmoniker.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Nachfolge, Dirigent, Philharmoniker, Neujahrskonzert
Quelle: www.kleinezeitung.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2010 12:17 Uhr von heliopolis
 
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Klar jubeln die: Aber eher für ihre Ausdauer sich stundenlangen Lärm anzuhören. Es gehört einfach zum guten Ton, dass sich die Schickeria zum Jahreswechsel trifft und Freundlichkeit heuchelt. Man will schließlich die Geschäftspartner nicht verschrecken. Und hofft natürlich auf ein paar neue Kontakte. Hätten die stundenlang Kinderlieder getrommelt, wäre das auch keinen aufgefallen, da man auf Durchzug bei solchen Muss-Events schaltet.
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04.01.2010 14:13 Uhr von DJArminio
 
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Sorry aber als Lärm würde ich die Musik auf keinen Fall bezeichnen. Natürlich gebe ich heliopolis Recht, was dieses Kontakte-Knüpfen und das "sich präsentieren müssen" der Schicki-Mickis betrifft. Aber das hat allesamt nichts mit der Musik zu tun, die wirklich sehr gut ausgewählt und vorgetragen war.

Ich bin zwar auch eher ein Fan von Pop und Rock, aber in manchen Momenten kann Klassik wirklich was Tolles sein.

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