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Wissenschaftler justieren Alter unseres Sonnensystems um Millionen Jahre neu

Ausgehend von neuesten Methoden im Umfeld der Zerfallsanalyse radioaktiver Isotope gelang es Gregory Brennecka von der "Arizona State University" und Stefan Weyer der Goethe Universität in Frankfurt das Alter unseres Sonnensystem genauer zu spezifizieren.

Untersucht wurden Kalzium-Aluminium-reiche Einschlüsse - speziell zwei Blei-Isotope - des 1969 in Chile eingeschlagenen Meteoriten "Alende". Dieser soll aus der abkühlenden protoplanetaren Scheibe stammen.

Nachdem klar wurde, dass die Uranisotope 235 U und 238U in der Realität variabel zerfallen, wurde das Alter unseres Sonnensystems um 5 Millionen Jahre reduziert. Klingt im Vergleich zu 4,57 Mrd. wenig, ist aber bedeutend, da Wichtiges in den ersten 10 Mio. Jahren des Systems passierte.


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WebReporter: Prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Million, Wissenschaft, Wissen, Alter, Wissenschaftler, Sonne, Sonnensystem
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2010 10:09 Uhr von keinegier
 
+12 | -13
 
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ende hat palin doch recht, das der mensch vor 5000 jahren zusammen mit saurieren auf der erde gelebt hat.
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02.01.2010 10:55 Uhr von JoeDante
 
+31 | -4
 
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Quatsch! Es hat nie Saurier gegeben!
Die Skelette hat Gott persönlich vergraben, um unseren Glauben zu testen!!!
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02.01.2010 12:02 Uhr von Totes_Fleisch
 
+6 | -5
 
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Und woher wissen die: das der Meteorit nicht von außerhalb unseres Sonnensystems kam? Haben die ihn ins Verhör genommen, oder wie? Ich habe größten Respekt vor den Erkenntnissen der Wissenschaft, aber manchmal sind mir die Analysen zu weit her geholt...

[ nachträglich editiert von Totes_Fleisch ]
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02.01.2010 12:31 Uhr von Guschdel123
 
+5 | -2
 
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@ Totes_Fleisch:
Nicht unbedingt zu weit hergeholt, sondern schlicht für Laien wie uns nicht wirklich nachvollziehbar. Die dort arbeitenden Personen haben nicht umsonst ´nen sehr hohen Bildungsabschluss und sind absolute Cracks auf ihrem Gebiet.

http://www.waschke.de/...

Dort ist es einigermaßen verständlich erklärt. Allerdings immer mit der Einschränkung, dass man von einer gleichmäßigen Verteilung der Pb/Uran-Isotope ausgeht, welche es nicht zwingend gegeben haben muss.

Zum Thema ´´Und woher wissen die, dass der Meteorit nicht von außerhalb unseres Sonnensystems kam?´´

http://www.helles-koepfchen.de/...

Abschnit ´´Wo kommen die Meteoriten her´´

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
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02.01.2010 12:48 Uhr von Totes_Fleisch
 
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@Guschdel: Okay, ich sag es anders: Woher wissen die, das es nicht ein Komet war, der irgendwann in unser Sonnensystem eingedrungen und auf der Erde abgestürzt ist? Anhand von Resten kann man doch nie genau sagen, wo denn der Ursprung des Himmelskörpers war, oder hat man etwa schon sämtliche Asteroiden/Meteroiten unseres Sonnensystems untersucht, um verlässliche Vergleiche auf seine Herkunft schließen zu können? Wäre mir neu...

Ich interessiere mich auch für Astronomie und bin für jede neue Erkenntnis dankbar, aber manchmal geht die Phantasie mit entsprechenden Wissenschaftlern durch und sie meinen, auf alles eine Antwort zu wissen, wo doch ein empirischer Beweis in vielen Bereichen schuldig bleibt. In unserem System existieren viele Elemente, ebenso wie außerhalb unseres Systems - Woher kann man wissen, das er aus unserem Umfeld stammt und nicht von sonst woher? Ich sag ja: Um es genau zu wissen, müssten sie den Kometen/Asteroiden/Meteoriten schon nach seiner Herkunft fragen.
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02.01.2010 12:50 Uhr von heliopolis
 
+3 | -2
 
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Die werden noch sehr: viel mehr korrigieren müssen, wenn ihnen irgendwann mal klar wird wo sie sich eigentlich befinden. Zeit ist etwas, dass man ausschließlich in Bezugsrahmen definieren kann. Darüber hinaus bleibt alles immer offen. Und darum ist jedwede Festlegung unsinnig. Besonders, wenn sich plötzlich die Bezugspunkte scheinbar grundlos ändern.
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02.01.2010 13:07 Uhr von Totes_Fleisch
 
+6 | -1
 
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@heliopolis: Zeit ist relativ, bzw. wird von Lebewesen auf unterschiedliche Art wahr genommen. Dennoch gibt es Prozesse, welche die Zeit ganz klar definieren können, sei es das Licht (in Form von Geschwindigkeit), Zerfallszeit von Atomen, oder sogar kosmische Ereignisse. Dies sind fortlaufende Prozesse, welche immer in dem gleichen Tempo ablaufen - Unabhängig davon, wie wir Zeit wahrnehmen. Daraus kann man Zeit als eine feste Konstante ableiten.

Inwieweit Zeit außerhalb unseres physischen Verständnisses zu definieren ist, können wir diskutieren, wenn wir das Universum in seiner Gesamtheit verstanden haben. Ich fürchte nur, bis dahin dauert es noch ein Weilchen. Und bis dahin müssen wir sie als eine feste Dimension unserer Umwelt hinnehmen.

[ nachträglich editiert von Totes_Fleisch ]
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02.01.2010 13:08 Uhr von Guschdel123
 
+2 | -0
 
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@ Totes_Fleisch: http://www.uni-protokolle.de/...

Ist allerdings schon schwerere Kost, aber ein Beispiel, aufgrund dessen man sich ungefähr vorstellen kann, wie die Wissenschaftler auf solch eine Behauptung gekommen sind.

http://www.science-at-home.de/...

Der erste Abschnitt ist ebenfalls recht interessant. Nun nichtsdestotrotz: Das ´´Problem´´ ist schlichtweg, dass ~30% der ´´Erkenntnisse´´ durch theoretische Experimente/Überlegungen ´´ergänzt´´ werden. So ist man auch - wie in dem 2. Link ebenfalls erklärt wird - davon ausgegangen, dass unser Sonnensystem eine Art Normalzustand hat, welcher für nahezu alle anderen Sonnensysteme ebenfalls gilt - in der Theorie. Doch diese Theorie wurde in der Praxis widerlegt, sprich: Um zu 100,00% sicher zu sein, bräuchte man die konkrete Zusammensetzung des z.B. Kuiper-Gürtels und müsste ihn dann mit dem Kometen abgleichen. Falls er übereinstimmt ist es wahrscheinlich, dass der Komet von dort stammt, allerdings kann es durchaus sein, dass irgendwo dadraußen ein Komet mit den gleichen Zusammensetzungen rumschwirrt, da man ja davon ausgeht, dass am Anfang ein riesiger ´´Klumpen´´ existierte. Allerdings hat man dann keinen Beweis, dass der Meteorit _nicht_ aus diesem Gürtel stammt, da man ja trotzdem nicht zu 100% sagen kann, dass im gesamten Gürtel nicht doch vielleicht eine Veränderung der chemischen Zusammensetzung existiert. Hoffe das ist einigermaßen verständlich ;)
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02.01.2010 13:29 Uhr von Totes_Fleisch
 
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@Guschdel: Ja, genau so ist es. Im Kern unterstützt es meine Annahme, das es keinen wirklichen Beweis gibt. Man lässt bei den ganzen Schätzwerten den Zufall außer Acht, so das anhand von Erdumdrehung und Alter der Bruchstücke zwar ein ungefährer Eintrittswinkel berechnet werden kann, aber eventuelle Zufälle nicht berücksichtigt werden können. Er könnte direkt und gerade (unter Berechnung der Gravitation anderer Himmelskörper und der damit verbundenen Ablenkung) auf die Erde gefallen sein. Jedoch auch durch einen anderen Himmelskörper abgelenkt worden sein, denn wir nicht kennen. So könnte ein weiterer Komet einmal sein Flugbahn verändert haben und somit käme er nicht mehr von Punkt A, sondern von Punkt B, welchen wir gar nicht kennen.

Die Zufälle kann man nie voraus- oder zurückberechnen und es bleibt der ewige Ungewissheitsfaktor, der damit alle Schätzungen über den Haufen werfen kann. Im Laufe von Jahrmillionen könnten ziemlich viele Zufälle, diesem abgestürzten Himmelskörper widerfahren sein, so das wir eine Zurückverfolgung niemals klar berechnen oder erahnen könnten.

Wenn man wissenschaftliche Daten sammelt, sollte man dabei alle (!) Zufälle ausschließen können, oder es eben auch so ausdrücken.
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02.01.2010 13:35 Uhr von Totes_Fleisch
 
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mir fällt gerade auf, das ich schrieb, man könne den Eintrottswinkel berechnen, aber sicherlich ist nicht einmal das ,öglich, da man dazu auf die Sekunde genau seinen Aufprall bestimmen müsste und das ist noch nicht möglich, denke ich. ;-)
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02.01.2010 13:40 Uhr von Guschdel123
 
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@Totes_Fleisch: Ja, genau. Allerdings ist eine ´´seriöse´´ Astronomie nicht möglich. & bevor man gar nichts macht, probiert man halt. Gemäß dem Spruch ´´Probieren geht über studieren´´. So hat man immerhin grobe Anhaltspunkte, anhand welchen schon viele Ergebnisse zutage gekommen sind. Ich denke eben so funktioniert´s halt auch: Ich behaupte was, Person B sagt ´´Beweis es mir, ich denke da anders, weil...´´ & gerade in der Astronomie hat man da halt so seine Probleme. Jeder will wissen, wie WIR entstanden sind, aber niemand kann´s zu 100% sagen. Der Mensch braucht aber Anhaltspunkte um zu existieren. Selbst der ´´Big Bang´´ ist ja nur eine Theorie, welche aber sehr wahrscheinlich ist. & bevor ich nichts habe, sage ich doch lieber wir sind durch gigantische Blähungen von Gott entstanden(;
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02.01.2010 15:28 Uhr von Polyhymnia
 
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@Getschi: Ein Gott braucht keinen weiteren Ursprung, da er sich nicht naturwissenschaftlich rechtfertigen muss. Im Endeffekt ist die Idee eines nicht-naturwissenschaftlichen Schöpfers einer der wenigen (oder sogar der einzige?) Ausgang aus dem Problem, das die Existenz von überhaupt irgendendetwas niemals mit dem Energieerhaltungssatz vereinbar sein wird.

Wie 1984 schon sagt, sagt der Kölner "Vun nix, kütt nix"
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02.01.2010 16:47 Uhr von Polyhymnia
 
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@Getschi: Zum "Vun nix, kütt nix",
Eine ausserhalb der Naturgesetze stehende Ursache müsste sich wie gesagt nicht naturwissenschaftlich rechtfertigen. Naturwissenschaftlich lässt sich die Existenz von überhaupt irgendetwas nicht begründen. Da die Welt aber nunmal existiert (was meiner Meinung nach ein ziemlicher Hammer ist), muss es also einen nicht-naturgesetzlichen Urgrund dafür geben (Die Energie-Zeit Unschärfe braucht erstmal Zeit, allerdings ist diese selbst erst beim Urknall entstanden). Leider gibt es keinen zweiten so fair durch Experiment nachvollziehbaren Ansatz die Welt zu erkunden wie die Naturwissenschaft. Wir können nur persönlichen (und deshalb immer stark kulturell verfärbten) Wahrnehmungen vertrauen - die eigene Wahrnehmung eingeschlossen.

Tatsächlich können die Wissenschaften nichteinmal die Existenz von Wundern dogmatisch bestreiten. Naturwissenschaftlich ist nur dass, was im Experiment wiederholt werden kann. Sollten irgendwo auf der Welt einmalig die Naturgesetze tatsächlich ausser Kraft treten, würde das niemals wissenschaftlich nachprüfbar sein.

Wir können zwar davon ausgehen, dass die Naturgesetze immer gelten, aber dass ist leider auch nur eine sehr steile Hypothese. Im Endeffekt können wir beim Aufbau unseres Weltbildes wohl nur unserer Nase folgen, wasserfestes "beweisen" ist leider nicht möglich.
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02.01.2010 17:01 Uhr von Baran
 
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Ja toll: dann sind die radio Carbon untersuchungen falsch?

QUATSCH EIN DUMMER REPUBLIKANER WILL WIEDER DARWINS THEORY VERNICHTEN!
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03.01.2010 15:17 Uhr von Leeson
 
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Was ist wenn es zwei "Universen" gibt die sozusagen parallel existieren!?
Das eine Universum ist wieder in sich selbst zusammen gefallen,
so das es nur noch einen kleinen Punkt gibt.
Die Kompression des Raumes und der Zeit erzeugt einen Riss ins andere Universum und alles wird durch die kleine Singularität gedrückt.
Ein neues Universum entsteht.

Das könnte auf ewig immer so hin und her pumpen ;)

Ist aber auch nur eine Theorie :)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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03.01.2010 21:13 Uhr von cheetah181
 
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1984: Die Urknalltheorie besagt nicht, was vorm Urknall war.
Sinn macht sie insofern, dass wir dadurch erklären können warum sich das Universum ausdehnt und woher die kosmische Hintergrundstrahlung kommt.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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04.01.2010 15:56 Uhr von Jerryberlin
 
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@1984 Mich würde mal interessieren: Was vor dem "Urknall" war ...
Haste `ne Idee?
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04.01.2010 16:09 Uhr von Jerryberlin
 
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Also nee: Muss es immer erst knallen bevor was entsteht?
Und können sich die Wissenschaftler nicht auch um ein Vierteljahr verschätzt haben?
Fragen über Fragen ...
Werde mich mal wieder der Gegenwart widmen.
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04.01.2010 18:35 Uhr von Beergelu
 
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@1984: Druseln wir das doch mal ganz einfach und simpel auf:

Zeit = Veränderung
Veränderung benötigt Masse, da die für Veränderung zuständig ist (Energieumlagerung,...)
Masse ist eine Form von Energie und kann aus dieser bei entsprechender Konzentration entstehen.
Wenn vor dem Urknall also jedwede Energie nur als solche Vorlag und nicht als Masse, so gab es vor dem Urknall etwas (Energie), was keine Zeit benötigt und dennoch Grundlage für die Entstehung von Masse und somit Zeit sein kann.

Und das funktioniert alles ohne einen Gott und ohne jegliche Metaphysik.

Oder wie siehst du das?
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04.01.2010 23:51 Uhr von cheetah181
 
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1984: Es gibt für den Anfang des Urknalls selbst (Zeit Null) keine akzeptierte Theorie.
Deshalb können Aussagen wie "es gab nichts vorher" auch keine Kritik an der Theorie sein. Soviel ich weiß geht man immer von einer Singularität aus.
Womit du recht hast, ist die Aussage "ES GAB KEIN VORHER". Meine Formulierung war den Umständen entsprechend doof, ich hatte mich auf das "Nichts" bezogen, von dem eben NICHT ausgegangen wird.

"das sind hinweise auf einen urknall?
das kann billionen x billionen andere gründe haben, wieso soll das ein hinweis auf einen urknall aus dem nichts sein?"

Dann nenn uns mal einen dieser möglichen Gründe. Wenn es keinen gibt geht die Wissenschaft ja ihren gewohnten Gang. Eine Theorie ist solange gültig bis sie widerlegt oder eine einfachere gefunden wurde.

"genauso wahrscheinlich ist gott:) "

Nein, der wird genau wie der Opa von Gotts Gott von Ockhams Rasiermesser ausgeschlossen.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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05.01.2010 23:42 Uhr von cheetah181
 
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1984: "eine möglichkeit ist gott wie viele gläubige glauben ausser natürlich die wissenschaft ist in der lage zu beweisen das gott nicht existiert oder ausschliessen kann das gott etwas mit der entstehung zu tun hat."

Eine andere Möglichkeit ist das unsichtbare rosarote Einhorn, außer natürlich die Wissenschaft ist in der Lage zu beweisen...ich denke du siehst, wohin das führt. Nichtexistenz lässt sich nicht beweisen.
Außerdem ging es ja nicht um einen anderen Grund für die Entstehung des Universums wie wir es heute kennen, sondern um einen anderen Grund für die kosmische Hintergrundstrahlung und die Ausbreitung des Universums, die beide auf einen Urknall hindeuten.

"Die Mikrowellenhintergrundstrahlung wurde in den 1940ern von George Gamow, Ralph Alpher und Robert Herman als Folge eines Urknalls vorhergesagt. Die Entdeckung erfolgte aber zufällig 1964 durch Arno Penzias und Robert Woodrow Wilson beim Test einer neuen empfindlichen Antenne, die für Experimente mit künstlichen Erdsatelliten gebaut worden war. Penzias und Wilson erhielten für diese Entdeckung 1978 den Physiknobelpreis." (Wikipedia)

In welcher Weise deutet das also auf einen Gott?

"dann bleibt ja nur gott übrig? denn das ist ja wohl zweifellos die einfachste , oder ? :)"

Du findest ein omnipotentes intelligentes Wesen, dessen Ursprung man einfach so annehmen soll die einfachste Lösung? Da ist eine punktförmige Energiequelle, mit der alles beginnt jawohl wesentlich weniger komplex, wenn auch genausowenig logisch zu begreifen.

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