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02.01.10 10:01 Uhr
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Wissenschaftler justieren Alter unseres Sonnensystems um Millionen Jahre neu

Ausgehend von neuesten Methoden im Umfeld der Zerfallsanalyse radioaktiver Isotope gelang es Gregory Brennecka von der "Arizona State University" und Stefan Weyer der Goethe Universität in Frankfurt das Alter unseres Sonnensystem genauer zu spezifizieren.

Untersucht wurden Kalzium-Aluminium-reiche Einschlüsse - speziell zwei Blei-Isotope - des 1969 in Chile eingeschlagenen Meteoriten "Alende". Dieser soll aus der abkühlenden protoplanetaren Scheibe stammen.

Nachdem klar wurde, dass die Uranisotope 235 U und 238U in der Realität variabel zerfallen, wurde das Alter unseres Sonnensystems um 5 Millionen Jahre reduziert. Klingt im Vergleich zu 4,57 Mrd. wenig, ist aber bedeutend, da Wichtiges in den ersten 10 Mio. Jahren des Systems passierte.


WebReporter: Prinzeßchen
Rubrik:   Wissenschaft / Astronomie & Raumfahrt
Schlagworte: Million, Wissenschaft, Wissen, Alter, Sonne, Wissenschaftler, Sonnensystem
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com
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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2010 10:09 Uhr von keinegier
ende hat palin doch recht, das der mensch vor 5000 jahren zusammen mit saurieren auf der erde gelebt hat.
Kommentar ansehen Quatsch!   
 
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02.01.2010 10:55 Uhr von JoeDante
Es hat nie Saurier gegeben!
Die Skelette hat Gott persönlich vergraben, um unseren Glauben zu testen!!!
Kommentar ansehen Und woher wissen die   
 
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02.01.2010 12:02 Uhr von Totes_Fleisch
das der Meteorit nicht von außerhalb unseres Sonnensystems kam? Haben die ihn ins Verhör genommen, oder wie? Ich habe größten Respekt vor den Erkenntnissen der Wissenschaft, aber manchmal sind mir die Analysen zu weit her geholt...

[ nachträglich editiert von Totes_Fleisch ]
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02.01.2010 12:31 Uhr von Guschdel123
@ Totes_Fleisch:
Nicht unbedingt zu weit hergeholt, sondern schlicht für Laien wie uns nicht wirklich nachvollziehbar. Die dort arbeitenden Personen haben nicht umsonst ´nen sehr hohen Bildungsabschluss und sind absolute Cracks auf ihrem Gebiet.

http://www.waschke.de/...

Dort ist es einigermaßen verständlich erklärt. Allerdings immer mit der Einschränkung, dass man von einer gleichmäßigen Verteilung der Pb/Uran-Isotope ausgeht, welche es nicht zwingend gegeben haben muss.

Zum Thema ´´Und woher wissen die, dass der Meteorit nicht von außerhalb unseres Sonnensystems kam?´´

http://www.helles-koepfchen.de/...

Abschnit ´´Wo kommen die Meteoriten her´´

[ nachträglich editiert von Guschdel123 ]
Kommentar ansehen @Guschdel   
 
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02.01.2010 12:48 Uhr von Totes_Fleisch
Okay, ich sag es anders: Woher wissen die, das es nicht ein Komet war, der irgendwann in unser Sonnensystem eingedrungen und auf der Erde abgestürzt ist? Anhand von Resten kann man doch nie genau sagen, wo denn der Ursprung des Himmelskörpers war, oder hat man etwa schon sämtliche Asteroiden/Meteroiten unseres Sonnensystems untersucht, um verlässliche Vergleiche auf seine Herkunft schließen zu können? Wäre mir neu...

Ich interessiere mich auch für Astronomie und bin für jede neue Erkenntnis dankbar, aber manchmal geht die Phantasie mit entsprechenden Wissenschaftlern durch und sie meinen, auf alles eine Antwort zu wissen, wo doch ein empirischer Beweis in vielen Bereichen schuldig bleibt. In unserem System existieren viele Elemente, ebenso wie außerhalb unseres Systems - Woher kann man wissen, das er aus unserem Umfeld stammt und nicht von sonst woher? Ich sag ja: Um es genau zu wissen, müssten sie den Kometen/Asteroiden/Meteoriten schon nach seiner Herkunft fragen.
Kommentar ansehen Die werden noch sehr   
 
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02.01.2010 12:50 Uhr von heliopolis
viel mehr korrigieren müssen, wenn ihnen irgendwann mal klar wird wo sie sich eigentlich befinden. Zeit ist etwas, dass man ausschließlich in Bezugsrahmen definieren kann. Darüber hinaus bleibt alles immer offen. Und darum ist jedwede Festlegung unsinnig. Besonders, wenn sich plötzlich die Bezugspunkte scheinbar grundlos ändern.
Kommentar ansehen @heliopolis   
 
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02.01.2010 13:07 Uhr von Totes_Fleisch
Zeit ist relativ, bzw. wird von Lebewesen auf unterschiedliche Art wahr genommen. Dennoch gibt es Prozesse, welche die Zeit ganz klar definieren können, sei es das Licht (in Form von Geschwindigkeit), Zerfallszeit von Atomen, oder sogar kosmische Ereignisse. Dies sind fortlaufende Prozesse, welche immer in dem gleichen Tempo ablaufen - Unabhängig davon, wie wir Zeit wahrnehmen. Daraus kann man Zeit als eine feste Konstante ableiten.

Inwieweit Zeit außerhalb unseres physischen Verständnisses zu definieren ist, können wir diskutieren, wenn wir das Universum in seiner Gesamtheit verstanden haben. Ich fürchte nur, bis dahin dauert es noch ein Weilchen. Und bis dahin müssen wir sie als eine feste Dimension unserer Umwelt hinnehmen.

[ nachträglich editiert von Totes_Fleisch ]
Kommentar ansehen @ Totes_Fleisch   
 
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02.01.2010 13:08 Uhr von Guschdel123
http://www.uni-protokolle.de/...

Ist allerdings schon schwerere Kost, aber ein Beispiel, aufgrund dessen man sich ungefähr vorstellen kann, wie die Wissenschaftler auf solch eine Behauptung gekommen sind.

http://www.science-at-home.de/...

Der erste Abschnitt ist ebenfalls recht interessant. Nun nichtsdestotrotz: Das ´´Problem´´ ist schlichtweg, dass ~30% der ´´Erkenntnisse´´ durch theoretische Experimente/Überlegungen ´´ergänzt´´ werden. So ist man auch - wie in dem 2. Link ebenfalls erklärt wird - davon ausgegangen, dass unser Sonnensystem eine Art Normalzustand hat, welcher für nahezu alle anderen Sonnensysteme ebenfalls gilt - in der Theorie. Doch diese Theorie wurde in der Praxis widerlegt, sprich: Um zu 100,00% sicher zu sein, bräuchte man die konkrete Zusammensetzung des z.B. Kuiper-Gürtels und müsste ihn dann mit dem Kometen abgleichen. Falls er übereinstimmt ist es wahrscheinlich, dass der Komet von dort stammt, allerdings kann es durchaus sein, dass irgendwo dadraußen ein Komet mit den gleichen Zusammensetzungen rumschwirrt, da man ja davon ausgeht, dass am Anfang ein riesiger ´´Klumpen´´ existierte. Allerdings hat man dann keinen Beweis, dass der Meteorit _nicht_ aus diesem Gürtel stammt, da man ja trotzdem nicht zu 100% sagen kann, dass im gesamten Gürtel nicht doch vielleicht eine Veränderung der chemischen Zusammensetzung existiert. Hoffe das ist einigermaßen verständlich ;)
Kommentar ansehen @Guschdel   
 
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02.01.2010 13:29 Uhr von Totes_Fleisch
Ja, genau so ist es. Im Kern unterstützt es meine Annahme, das es keinen wirklichen Beweis gibt. Man lässt bei den ganzen Schätzwerten den Zufall außer Acht, so das anhand von Erdumdrehung und Alter der Bruchstücke zwar ein ungefährer Eintrittswinkel berechnet werden kann, aber eventuelle Zufälle nicht berücksichtigt werden können. Er könnte direkt und gerade (unter Berechnung der Gravitation anderer Himmelskörper und der damit verbundenen Ablenkung) auf die Erde gefallen sein. Jedoch auch durch einen anderen Himmelskörper abgelenkt worden sein, denn wir nicht kennen. So könnte ein weiterer Komet einmal sein Flugbahn verändert haben und somit käme er nicht mehr von Punkt A, sondern von Punkt B, welchen wir gar nicht kennen.

Die Zufälle kann man nie voraus- oder zurückberechnen und es bleibt der ewige Ungewissheitsfaktor, der damit alle Schätzungen über den Haufen werfen kann. Im Laufe von Jahrmillionen könnten ziemlich viele Zufälle, diesem abgestürzten Himmelskörper widerfahren sein, so das wir eine Zurückverfolgung niemals klar berechnen oder erahnen könnten.

Wenn man wissenschaftliche Daten sammelt, sollte man dabei alle (!) Zufälle ausschließen können, oder es eben auch so ausdrücken.
Kommentar ansehen Hm   
 
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02.01.2010 13:35 Uhr von Totes_Fleisch
mir fällt gerade auf, das ich schrieb, man könne den Eintrottswinkel berechnen, aber sicherlich ist nicht einmal das ,öglich, da man dazu auf die Sekunde genau seinen Aufprall bestimmen müsste und das ist noch nicht möglich, denke ich. ;-)
Kommentar ansehen @Totes_Fleisch   
 
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02.01.2010 13:40 Uhr von Guschdel123
Ja, genau. Allerdings ist eine ´´seriöse´´ Astronomie nicht möglich. & bevor man gar nichts macht, probiert man halt. Gemäß dem Spruch ´´Probieren geht über studieren´´. So hat man immerhin grobe Anhaltspunkte, anhand welchen schon viele Ergebnisse zutage gekommen sind. Ich denke eben so funktioniert´s halt auch: Ich behaupte was, Person B sagt ´´Beweis es mir, ich denke da anders, weil...´´ & gerade in der Astronomie hat man da halt so seine Probleme. Jeder will wissen, wie WIR entstanden sind, aber niemand kann´s zu 100% sagen. Der Mensch braucht aber Anhaltspunkte um zu existieren. Selbst der ´´Big Bang´´ ist ja nur eine Theorie, welche aber sehr wahrscheinlich ist. & bevor ich nichts habe, sage ich doch lieber wir sind durch gigantische Blähungen von Gott entstanden(;
Kommentar ansehen tja   
 
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02.01.2010 15:03 Uhr von 1984
<Klingt im Vergleich zu 4,57 Mrd. wenig, ist aber bedeutend, da Wichtiges in den ersten 10 Mio. Jahren des Systems passierte>

tja soweit ich weiss besagt die allgemeine theorie das der urknall von ca 15 milliarden jahren stattfand und nicht vor 5 milliarden.

naja da ich persönlich die theorie um einen urknall in der alles aus dem nichts entstand und die zeit begann für genauso metaphysisch wie der glaube an gott halte, wobei mir dann sogar gott noch logischer vorkommt, als der völlig unphysikalische absurde vorgang, das alles plötzlich aus dem nichts entstanden sein soll.

wie der kölner sagt : vun nix, kütt nix :)
Kommentar ansehen @Getschi   
 
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02.01.2010 15:28 Uhr von Polyhymnia
Ein Gott braucht keinen weiteren Ursprung, da er sich nicht naturwissenschaftlich rechtfertigen muss. Im Endeffekt ist die Idee eines nicht-naturwissenschaftlichen Schöpfers einer der wenigen (oder sogar der einzige?) Ausgang aus dem Problem, das die Existenz von überhaupt irgendendetwas niemals mit dem Energieerhaltungssatz vereinbar sein wird.

Wie 1984 schon sagt, sagt der Kölner "Vun nix, kütt nix"
Kommentar ansehen Getschi   
 
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02.01.2010 15:51 Uhr von 1984
<Hier geht es um das Sonnensystem und nicht um das ganze Universum.>

stimmt , ist mir auch gerade aufgefallen :)

<Da gibt es schon Ansätze um dieses Problem zu lösen. Zb Vakuumfluktuationen.>

tja , in dem moment wo etwas zeit erfordert oder materie, ist die physik am ende :)

<Das Problem ist imho, dass jede Entstehung aus dem Nichts seltsam erscheint.>

nicht nur seltsam, eher unmöglich :)

<Ein Gott kann dabei gar nicht helfen, da er ja auch von wo kommen muss ;-) >

wer an gott glaubt, glaubt ja nicht das es eine zeit gab wo es nichts gab, sondern das gott allgegenwärtig und immer da war.
du siehst gottgläubige haben eine logischere erklärung als die physik :)
Kommentar ansehen Getschi   
 
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02.01.2010 16:36 Uhr von 1984
<Dann kann man genauso gut davon ausgehen, dass die Möglichkeit für einen Big Bang schon immer da war.>

dann muss es aber etwas VORHER gegeben haben, das widerspricht aber der logik, da zeit nunmal erst NACH dem big bang begann, also logischerweise VORHER nichts vorhanden sein konnte, da es ja ein vorher NICHT GAB, denn sonst hätte ja nicht alles erst mit dem urknall BEGINNEN können, daher kann auch VORHER keine möglichkeit bestanden haben.
wenn also die möglichkeit IMMER da war, kann der urknall NICHT der beginn von allem gewesen sein, und diese möglichkeit nennen gläubige GOTT denn gläubige sagen genau wie du das die möglichkeit immer da war und nennen diese möglichkeit GOTT und behaupten das das universum nicht aus dem nichts entstanden ist sondern von gott der/das immer da war :)
ich finde die gott erklärung immer noch logischer als die "aus heiterem himmel ist alles da, wo vorher nichts war, nichtmal die zeit " erklärung.

denn das ist völlig unwissenschaftlich , denn das würde unser komplettes physikalisches verständnis auf den kopf stellen, wenn du verstehst was ich meine.

ich hoffe du kannst meiner logik soweit folgen :)
Kommentar ansehen @Getschi   
 
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02.01.2010 16:47 Uhr von Polyhymnia
Zum "Vun nix, kütt nix",
Eine ausserhalb der Naturgesetze stehende Ursache müsste sich wie gesagt nicht naturwissenschaftlich rechtfertigen. Naturwissenschaftlich lässt sich die Existenz von überhaupt irgendetwas nicht begründen. Da die Welt aber nunmal existiert (was meiner Meinung nach ein ziemlicher Hammer ist), muss es also einen nicht-naturgesetzlichen Urgrund dafür geben (Die Energie-Zeit Unschärfe braucht erstmal Zeit, allerdings ist diese selbst erst beim Urknall entstanden). Leider gibt es keinen zweiten so fair durch Experiment nachvollziehbaren Ansatz die Welt zu erkunden wie die Naturwissenschaft. Wir können nur persönlichen (und deshalb immer stark kulturell verfärbten) Wahrnehmungen vertrauen - die eigene Wahrnehmung eingeschlossen.

Tatsächlich können die Wissenschaften nichteinmal die Existenz von Wundern dogmatisch bestreiten. Naturwissenschaftlich ist nur dass, was im Experiment wiederholt werden kann. Sollten irgendwo auf der Welt einmalig die Naturgesetze tatsächlich ausser Kraft treten, würde das niemals wissenschaftlich nachprüfbar sein.

Wir können zwar davon ausgehen, dass die Naturgesetze immer gelten, aber dass ist leider auch nur eine sehr steile Hypothese. Im Endeffekt können wir beim Aufbau unseres Weltbildes wohl nur unserer Nase folgen, wasserfestes "beweisen" ist leider nicht möglich.
Kommentar ansehen Ja toll   
 
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02.01.2010 17:01 Uhr von Baran
dann sind die radio Carbon untersuchungen falsch?

QUATSCH EIN DUMMER REPUBLIKANER WILL WIEDER DARWINS THEORY VERNICHTEN!
Kommentar ansehen Getschi   
 
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02.01.2010 17:57 Uhr von 1984
<Da hast du recht. Die Physik ist nunmal ein Werkzeug um dieses Universum zu beschreiben und nur bis 10^-37 Sekunden an den Urknall heran gültig.>

problematisch wird es aber dadurch, das ein physikalisches naturgesetz nur dann gültigkeit hat wenn es IMMER gültig ist :)
wer sagt dir denn dann überhaupt das es jemals diesen urknall gab, wenn die wissenschaft selbst auf metaphysik zurückgreifen muss und ihren eigene physik gesetzen widersprechen muss um diesen urknall überhaupt zu ermöglichen und alle daraus resultierenden theorien, um überhaupt unser universum zu erklären?
Kommentar ansehen Was ist..   
 
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03.01.2010 15:17 Uhr von Leeson
wenn es zwei "Universen" gibt die sozusagen parallel existieren!?
Das eine Universum ist wieder in sich selbst zusammen gefallen,
so das es nur noch einen kleinen Punkt gibt.
Die Kompression des Raumes und der Zeit erzeugt einen Riss ins andere Universum und alles wird durch die kleine Singularität gedrückt.
Ein neues Universum entsteht.

Das könnte auf ewig immer so hin und her pumpen ;)

Ist aber auch nur eine Theorie :)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
Kommentar ansehen Getschi   
 
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03.01.2010 15:32 Uhr von 1984
<Das es den Urknall gab ist einfach deswegen anzunehmen, weil vieles darauf hindeutet.>

welche hinweise deuten denn darauf hin, das es mal einen urknall aus dem nichts gab, der aus dem nichts plötzlich alles erschuf?
Kommentar ansehen Getschi   
 
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03.01.2010 19:41 Uhr von 1984
<Wo hab ich denn sowas geschrieben? Ich habe geschrieben, dass vieles auf einen Urknall hindeutet. >

ohne erschaffung aus dem nichts macht der urknall keinen sinn, denn dadurch soll ja erst alles erst erschaffen worden sein :)

wenn also urknall, dann zwingend vorher nichts (ein vorher kann es natürlich nicht gegeben haben, da ja zeit erst mit urknall begann :))

aber gut, ich möchte dich jetzt nicht verwirren, dann erklär doch einfach nur, welche hinweise auf einen urknall hindeuten und vielleicht welchen sinn dann überhaupt eine theorie von einem "urknall" haben sollte wenn nicht alles zwingend damit begann.
Kommentar ansehen 1984   
 
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03.01.2010 21:13 Uhr von cheetah181
Die Urknalltheorie besagt nicht, was vorm Urknall war.
Sinn macht sie insofern, dass wir dadurch erklären können warum sich das Universum ausdehnt und woher die kosmische Hintergrundstrahlung kommt.

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
Kommentar ansehen Getschi cheetah181   
 
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04.01.2010 14:33 Uhr von 1984
<Woher das Material und die Energie für den Urknall kommt weiß man gar nicht.>

das kann nirgendwo hergekommen sein, weil der urknall ERST ALLES ERSCHAFFEN HAT, darum ja der URKNALL aus dem alles erfunden wurde.
ein vorher gab es nicht laut urknall theorie, ist das wirklich so schwer zu verstehen?
anscheinend schon :)

<Nein, einfach nur ein Knall. Es gibt eben solche Fluktuationstheorien, aber auch Theorien von einer Evolution von Universen.>

klar gibt es verschiedene theorien, aber die im moment am meist befürwortete theorie in der wissenschaft, ist die urknall theorie und die besagt das es kein vorher und nichts vorher gab und alles aus dem nichts entstand und expandierte.

<Sinn macht sie insofern, dass wir dadurch erklären können warum sich das Universum ausdehnt und woher die kosmische Hintergrundstrahlung kommt.>

das sind hinweise auf einen urknall?
das kann billionen x billionen andere gründe haben, wieso soll das ein hinweis auf einen urknall aus dem nichts sein?
genauso wahrscheinlich ist gott:)

<Die Urknalltheorie besagt nicht, was vorm Urknall war.>

die urknall theorie besagt : ES GAB KEIN VORHER

wenn ihr euch mit solchen themen befasst, dann solltet ihr zumindest die grundaussagen dieser thesen kennen.
Kommentar ansehen @1984 Mich würde mal interessieren   
 
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04.01.2010 15:56 Uhr von Jerryberlin
Was vor dem "Urknall" war ...
Haste `ne Idee?
Kommentar ansehen Also nee   
 
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04.01.2010 16:09 Uhr von Jerryberlin
Muss es immer erst knallen bevor was entsteht?
Und können sich die Wissenschaftler nicht auch um ein Vierteljahr verschätzt haben?
Fragen über Fragen ...
Werde mich mal wieder der Gegenwart widmen.

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