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Pfizer: Todesfälle bei einer Studie über Lungenkrebs

Der Arzenimittelhersteller Pfizer hat eine Studie zur Behandlung von Lungenkrebs abgebrochen, da es bei den behandelten Patienten zu vermehrten Komplikationen und einzelnen Todesfällen kam.

Diese Komplikationen ließen nun keinen Schluss mehr daraus ziehen, ob sich die Überlebenschance von Patienten, die an einem nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms (NSCLC) leiden, unter der Gabe des neuen Medikamentes signifikant verbessern würde.

Einzelheiten über die Art der Komplikationen werden aber nicht genannt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Todesfall, Pfizer
Quelle: www.aerzteblatt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2009 15:32 Uhr von FranzBernhard
 
+2 | -1
 
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Die Erkrankten wären ohnehin verstorben. Nur mit dem Unterschied, das sie nun kein Ergebnis vorweisen können.
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31.12.2009 15:48 Uhr von Klassenfeind
 
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Ja Vielleicht !!! @Franz Bernhard...aber man hat ihnen Hoffnung gemacht..das find ich so zum Kotzen..davon mal Abgesehen,ob alle Lungenkrebsfälle devenetiv auf´s rauchen zurückzuführen sind,ist immer noch Unklar..! Beispielsweise sieht die Lunge eines Landbewohners noch immer besser aus,als die,eines Stadtbewohners(Ohne Rauchen !!!!!)...darüber gibt es keine Studien..!
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31.12.2009 17:36 Uhr von Motzpuppe
 
+2 | -0
 
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Als Probant setzt man sich einem gewissen Risiko: aus. Eine Studie ist eine Testphase, um Risiken und Gefahren einschätzen zu können. Bei einer Studie wird der Probant vom Arzt aufgeklärt, selbst die Versicherung der Studie übernimmt die Beerdigungskosten bei Eintreten des Todes, allerdings muss ein genaues Ergebnis vorleigen, dass es an den erprobten Medikamenten gelegen hat. Die Studienteilnahme ist immer freiwillig, man wird finanziell entschädigt. Aber ob das Medikament anschlägt, wird erprobt, deshalb Studie... es ist bedauerlich, dass es Todesfälle gab, aber so weiß man, dass das Medikament nicht einsetzbar ist.
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31.12.2009 19:50 Uhr von Slaydom
 
+4 | -0
 
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@Klassenfeind: Die dort mitmachen, kennen die Risiken und werden bei den Gesprächen auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Mittel evetnuell garnicht hilft. Deswegen ja solche Studien.
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01.01.2010 02:05 Uhr von Fischgesicht
 
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Ich sags Euch: Pharmafirmen sind die größten Verbrecher die es gibt. Gleichzustellen mit Drogenbossen die das Gift armen Menschen unterjubeln.

Wie war das nochmal mit dem Beispiel, wo die Pharmafirmen gegen die Herstellung eines neuen sehr wirksamen Medikaments gegen Neurodermitits plädiert hatten, weil Sie dann das eigene teure unwirksame Medikament nicht mehr verkaufen konnten. Und dann die größte Verarsche mit der Schweinegrippe.... Wahnsinn, wie die Menschen beschissen werden.

Ich rate Euch, seid Euer eigener Arzt und lasst Euch nicht zuviel Pillen verschreiben. Alles Gute fürs neue Jahr!
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01.01.2010 20:07 Uhr von Der Erleuchter
 
+0 | -2
 
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Fischgesicht: Das mit dem Neurodermitis-Mittel hat sich als eine der geschicktesten Marketing-Aktionen überhaupt heraus gestellt. Dieses Vitamin-B12 Wundermittel ist einfach nur Betrug. Zumindest sprechen mehr als genug Beweise dafür wie einem Artikel in einer Fachzeitschrift zu entnehmen ist. War also nix mit dem Pharma-Verschwörungs-Dingsbums...
Gegen Fischgesichter helfen keine Pillen!
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01.01.2010 23:32 Uhr von Fischgesicht
 
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ok und was ist mit der: schweinegrippe? gib mal ein statement dazu, du schlauer august.

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