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USA: AIG-Managerin geht wegen Gehaltskürzung und erhält Millionen Abfindung

Eine Top-Managerin des angeschlagenen Versicherungskonzerns AIG in den USA hat wegen den im Zuge der Finanzkrise beschlossener Gehaltskürzungen gekündigt.

Die stellvertretende Verwaltungsratschefin erhält trotz ihrer eigenen Kündigung eine Abfindung in Millionenhöhe.

Der durch die US-Immobilienkrise ins Wanken geratene Versicherungskonzern wurde durch die Regierung mit Krediten in Höhe von 182,5 Milliarden Dollar gerettet


WebReporter: hasi3009
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Manager, Abfindung, AIG
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2009 15:23 Uhr von Klassenfeind
 
+12 | -2
 
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Man kann es manchmal: gar nicht Fassen,deshalb Fordere ich....für jeden Arbeitnehmer bei Kündigung,egal,wie oder von wem,Millionenabfindungen...Steuerfrei...versteht sich...Gruß an die FDP...HÄhähä....Ironie Off
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31.12.2009 15:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -1
 
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Das ist keine Top-Managerin sondern eine Frau, die mit Geld nicht umgehen kann und auch keine Bank leiten kann. Eine Firma knapp in den Bankrott führen, so dass der Staat einspringen muss, hätte jeder andere auch hinbekommen.
Der Frau fehlte ebenso die Vorraussicht und die Einschätzung der Lage wie jedem anderen Bürger auch.
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31.12.2009 16:09 Uhr von Korin
 
+0 | -3
 
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,dass ist auch nicht Deutschland!
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31.12.2009 17:18 Uhr von fallobst
 
+3 | -0
 
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@ klassenfeind: wenn der arbeitgeber so dumm/nett ist und mit dir so einen vertrag schließt, bitteschön.
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31.12.2009 19:17 Uhr von datenfehler
 
+3 | -2
 
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wo ist das Problem? Das Volk (in den USA und auch hierzulande und überall anderswo) hat bisher keinerlei ernstzunehmende Einwände gegenüber diesen Abläufen gehabt. Warum also sollte das geändert werden, wenn es der breiten Masse egal ist?

Also hört auf zu jammern und denkt vielleicht mal nach, warum sich da nichts ändert. WEGEN EUCH! Nicht wegen den paar Leuten, die das System ausnutzen...

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