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USA: Großbritannien trägt Mitschuld am islamischen Extremismus

Während in den USA Moslems in die Gesellschaft assimiliert sind, gäbe es in Großbritannien eine "Gettoisierung" von Moslems. Diese Kritik stammt von hochrangigen amerikanischen Politikern.

Der versuchte Terroranschlag von Umar Farouk Abdulmutallab, der in London radikalisiert worden ist, sei ein weiterer Beweis dafür, dass eine der Hauptbedrohungen der amerikanischen Sicherheit von Großbritannien ausgehe, so die Politiker. Die Hauptstadt wurde scherzhaft "Londonistan" genannt.

Marc Thiessen, ein ehemaliger Berater im Pentagon, kritisierte in dem Zusammenhang auch die europäische Linke, deren "Wehklagen" dazu geführt habe, bewährte Mittel im Kampf gegen den Terror zu vernachlässigen.


WebReporter: Arschgeweih0815
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, Großbritannien, Extremismus
Quelle: www.dailyindia.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2009 13:39 Uhr von Klassenfeind
 
+28 | -18
 
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Diese Kritik, darf sich Deutschland aber auch zu "Herzen" nehmen....
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31.12.2009 13:44 Uhr von selphiron
 
+16 | -10
 
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drüben ists besser: Ich denke in den USA wird das besser gehandhabt...da werden andere auch nicht mit migrationshintergrund undsolchen sachen belästigt.
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31.12.2009 13:47 Uhr von usambara
 
+16 | -22
 
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die Hauptschuld an der Radikalisierung ist seit jeher, das der Palästina-Konflikt bis heute nicht gelöst wurde.
Und daran ist die Veto-Macht USA schuld.
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31.12.2009 13:50 Uhr von Xoxoxo
 
+7 | -5
 
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@mirko45: was hat denn silvester damit zu tun? unverständlich
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31.12.2009 14:23 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+24 | -13
 
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Ja ja jaaaaaa die ganze Welt ist Schuld, nur die eigentlichen Kriegstreiber sind natürlich frei von jeder Schuld. Armes Amiland, keiner mag mehr mit Euch spielen, alle wollen Euch nur Böses.
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31.12.2009 14:36 Uhr von RickJames
 
+23 | -4
 
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Bitte beantwortet mir das wenn Umar Farouk Abdulmutallab ein Problem mit Europa b.z.w. Großbritannien hat, wieso versuchte er dann ein hauptsächlich mit Amerikanern gefülltes Flugzeug, einer amerikanische Airline, in Amerika in die Luft zu sprengen?

Wie war das noch mal dem Nigerianischen öl und den amerikanischen Firmen?
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31.12.2009 14:39 Uhr von PantherSXM
 
+5 | -2
 
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Und warum: sollte er dann noch einen großen Umweg über die Niederlande in kauf nehmen wenn er doch direkt von London hätte fliegen können???
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31.12.2009 14:45 Uhr von Pfennige500
 
+16 | -2
 
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Verdammt richtig: die USA setzt sich seit langem aktiv für den Frieden und die Gleichberechtigung von Moslems ein und dann kommen diese verdammten Europäer die nicht alles was nen Turban trägt übern haufen ballern und machen alles kaputt >:(
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31.12.2009 15:04 Uhr von Mekong_Tscharli
 
+8 | -4
 
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hmm Wir danken England .. für die aufteilung der Welt.
Wir danken Amerkia .. für den erhalt des Weltfriedens.

USA gehört nicht zu Europa.
England zählt sich irgendwie dazu.

".. europäische Linke .."
Die Säcke spielen schon wieder den Miesepeter Europa(Deutschland) zu.

Deutschland spielt im WW2 eine Rolle, aber braucht sicher nicht für englische u. amerikanische Politik geradestehen.

Fehler findet man nur bei den Anderen.

;)

OFF
ON
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31.12.2009 15:08 Uhr von CageHunter
 
+9 | -1
 
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LOL: Ey ne musst ich grad lachen xD

Sind diese "hochrangigen amerikanischen Politiker" jetzt etwa sauer weil sie die einzigen sind, die im Glashaus sitzen?^^
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31.12.2009 15:47 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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Und warum wurden dann die beiden Tower in der USA, das Pentagon und das Weisse Haus als Angriffsziel benutzt - und nicht etwa der Tower in London? Die Extremisten wissen offenbar sehr gut an wen sie sich zu wenden haben.
Der neueste (vereitelte) Terroranschlag zeigt doch auch wieder, dass Mitarbeiter des eigenen Sicherheitssystems - offenbar - mithelfen. Könnte man ähnliches auch bei 9/11 vermuten? Von "bewährten Mitteln" ist keine Rede.
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31.12.2009 15:48 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Tolle Logik: Die ganzen Spinner entwickeln einen Hass auf die USA aber der Rest der Welt ist dran schuld...
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31.12.2009 16:21 Uhr von TrangleC
 
+8 | -2
 
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Einer der Hauptgründe dafür dass die Moslems in den USA besser integriert sind dürfte wohl sein dass sie Angst haben. Die wissen genau dass sie es sich dort nicht erlauben können sich so aufzuführen wie in Europa. Wenn in Amerika irgendwelche Hassprediger Demos in Großstädten veranstalten würden, wie sie es in Großbritannien und anderen europäischen Ländern machen, dann würden die ruck-zuck im Knast landen und dürften auf unbestimmte Zeit als Ersatzehefrau für einen Straßengangster herhalten.
In den USA sind Moslems eine viel zu kleine Minderheit, umringt von viel mächtigeren teils radikalen evangelikalen und jüdischen Organisationen. Die meisten trauen sich kaum ihre Religion überhaupt auszuleben, so wie viele Juden vor 1967. Das ist auch eine Art der Integration, schätze ich.
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31.12.2009 16:24 Uhr von pigfukker
 
+1 | -1
 
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och hat die usa keinen spass mehr an seinem schosshund?

morons!
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31.12.2009 16:29 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+4 | -1
 
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"Eine der Hauptbedrohungen der amerikanischen Sicherheit geht von Großbritannien aus."
Einmarsch! Aber sofort!
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31.12.2009 17:50 Uhr von LenoX.Parker
 
+1 | -3
 
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Wenn die Amis doch so friedlich sind, wieso wollen die Kunden dann immer nur die USA schädigen. Aber so schlau sind die net, daß die das selber sehen. Oder die wollen des net sehen.
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31.12.2009 19:25 Uhr von datenfehler
 
+5 | -4
 
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durchaus was dran. In den USA klappt das mit der Integration trotz KKK und Co. weit besser, als beispielsweise in Deutschland oder GB...

Wenn wir hierzulande nicht soviele engstirnige, horizontlose Angsthasen und Heulsusen hätten, die soviel Angst vor den Zuwanderern hätten - und dann auch aggressiv gegen sie vorgehen (ob nun verbal mit Moscheeverbotsgeschrei etc. oder physisch wie die rechten Prügler), würden die sich auch nicht so sehr von den Deutschen abschotten.

Dass derlei falsches Verhalten vom Volk nicht der einzige Grund für die Radikalisierung diverser Gruppierungen ist, stimmt, aber die Akzeptanz der Radikalisierung wächst unter den Muslimen, solange sie derart ablehnend behandelt werden.
An die rechte Fraktion, die mir jetzt sicher mit irgendwelchen, an den haaren herbeigezogenen Scheinargumenten kommen will: Lasst es bleiben, denn genau ihr seid es, die mit eueren realtitätsfernen Ansichten Öl ins Feuer gießt!
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31.12.2009 20:28 Uhr von Mekong_Tscharli
 
+0 | -2
 
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hmm .. ²: Warum kommt die News aus Indien ??
Outsourcing??

;)

OFF
ON

[ nachträglich editiert von Mekong_Tscharli ]
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05.01.2010 17:13 Uhr von NEWMOSES
 
+0 | -0
 
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Schuld: ist etwas, was man niemanden vorwerfen kann, sondern zuerst bei sich selbst suchen muss, bevor man schuldig wird!

Für diesen Satz musste ich weder im Koran nachschlagen, oder auch nicht in der Bibel, es war nicht mal ein religiöser Gedanke dabei!

Im Namen von Gott zu töten und sei es sein eigenes Leben, der begeht ein Fehler, denn nicht in Gottes Namen tut man dies, sondern nur im eigenen Interesse, sei es persönlich, oder einfach das Interesse einer Gruppe.

Was nehmen sich Menschen überhaupt raus, den Namen Gottes beim töten in den Mund zu nehmen!!!

Werdet endlich erwachsen und macht die Welt in der wir leben zu dem, wozu Gott sie geschaffen hat!

Liebt euch wie Brüder, denn es gibt keinen Grund sich nicht zu lieben =>"Das gilt für alle Seiten"

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