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Mieterbund fordert mehr Wohnungsbau in den Großstädten

Der deutsche Mieterbund befürchtet in absehbarer Zeit eine Wohnungsnot in den Ballungsstädten, falls dort nicht mehr neue Wohnungen gebaut werden.

Bereits jetzt sind die Kaltmieten sehr hoch und es wird nur noch sehr wenig Geld in Sozialwohnungen investiert. Obwohl gerade dort immer mehr Bedarf herrscht.

Falls die Bundesregierung nicht mehr Geld in den Wohnungsbau investiert, drohen vermehrt soziale Spannungen wie "Ghettobildung und Kriminalität".


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wohnung, Miete, Mieter, Mieterbund, Wohnungsbau
Quelle: www.google.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2009 11:34 Uhr von quade34
 
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Wohnungsbau: muß auch finanziert werden. Billighöhlen wollen auch die Nichtbegüterten nicht mehr akzeptieren. Bei Baukosten die für den vernünftigen und ordentlichen Standard entstehen, ist eine kostendeckende Miete schon jetzt von niemandem zu erzielen. Wer also soll die dann nötigen Subventionen erwirtschaften? Die Antwort ist klar: DER STEUERZAHLER!
Geld kommt dadurch nicht in die Kasse, weil durch Leerstand im privaten Bereich Steuerausfälle kommen.

Der Mieterbund wurde schon immer von Populisten und ökonomischen Traumtänzern beraten.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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31.12.2009 13:44 Uhr von Klassenfeind
 
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Bis vor Kurzem: hat man,m i t Staatsknete Wohnungen reihenweise Abgerissen...und jetzt das.!?...Ein Witz,oder was..?

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