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USA analysiert potenzielle Angriffsziele im Jemen

Die USA konzentrieren sich zunehmend auf einen möglichen Schlag gegen al-Qaida im Jemen. In enger Zusammenarbeit mit der jemenitischen Regierung späht das US-Militär potenzielle Ziele für Luftschläge aus.

Die örtliche al-Qaida hatte sich zum gescheiterten Attentat am Weihnachtstag bekannt. Damit ist der Jemen ins Visier der USA geraten. Die jemenitische Regierung alleine ist nicht in der Lage, al-Qaida effektiv zu bekämpfen.

Es gebe bereits ein Geheimabkommen, dass es den USA erlaube, ausgewählte Ziele Im Jemen aus der Luft anzugreifen. Präsident Obama müsse nur noch den entsprechenden Befehl erteilen.


WebReporter: kommentator3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angriff, Al-Qaida, Analyse, Jemen, Luftangriff, Befehl
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2009 17:41 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+2 | -3
 
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Inoffizielle Annexion: und die Regierung macht auch noch mit.

Na Happy Birthday.
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30.12.2009 18:12 Uhr von readerlol
 
+7 | -4
 
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ach: wie schön terrormanagement von seiner besten seite. in amiland wird jemand mit ner bombe erwischt und zack hat man nen grund ein neues land anzugreifen.
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30.12.2009 18:15 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -2
 
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Lernen die USA denn nicht.., statt Krieg zu Führen ,sollte die CIA erstmal Lernen,Briefe bzw. wichtige Telegramme und Informationen Ernst zu nehmen und dementsprechen zu Handeln...dann können auch keine Gesuchten Terrorristen in Flugzeuge Richtung USA einsteigen.....und dann die selbe Ignoranz,wie bei den Anschlägen 2001...Unglaublich..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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30.12.2009 18:35 Uhr von kommentator3
 
+5 | -4
 
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@readerlol: >>hat man nen grund ein neues land anzugreifen. <<
Dieses Land bittet sogar darum.
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30.12.2009 18:46 Uhr von schattenzirkel
 
+7 | -2
 
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Nicht der CIA: kontrolliert die Fluggäste die in die USA fliegen, sondern der Örtliche Sicherheitsdienst.
DENEN liegen Listen mit Verdächtigen vor, wie ernst die diese nehmen liegt im ermessen des Sicherheitsdienstes.

Da der Jemen offiziell um Hilfe im Kampf gegen al-Qaida gebeten hat, ist die heuchlerische schwarzmalerei hier einfach fehl am Platze
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30.12.2009 19:25 Uhr von wordbux
 
+0 | -5
 
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Dieses Land bittet sogar darum: Ja ??
Behauptet wer ??
Achja, der Ami behauptet sowas und der Rest der dummen Welt glaubt es.
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30.12.2009 19:46 Uhr von Venne766
 
+4 | -1
 
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@wordbux: Wer hier wohl nun der dumme ist??Hmm..Nen user auf shortnews? Wer weiß...
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30.12.2009 19:54 Uhr von :raven:
 
+2 | -4
 
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Na gehts wieder los??? Holt euch Popcorn und Bier... auf RTL bringen sie diesmal alles live ;-)
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30.12.2009 23:18 Uhr von chipsgott
 
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Der Friedens-: nobelpreisträger wieder in Aktion...na dann frohes Fest.

Einen mehr als dilletantischen "Terrorversuch" wieder mal als Vorwand zu nehmen...na ja......die Gründe passen sich der Verblödung der Massen an.
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30.12.2009 23:25 Uhr von kommentator3
 
+2 | -1
 
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@chipsgott: kannst du dir irgendwie vorstellen, dass der Jemen selbst daran interessiert ist, dass sich die Quaida auf seinem Territorium ausbreitet?

Naja, ist vielleicht zuviel verlangt.
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30.12.2009 23:30 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -1
 
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Schlechte Zeiten: für Ami-Hasser. Jetzt bittet sie sogar ein Land darum, einzugreifen. Sicherlich verspricht sich die jemenitische Regierung Vorteile dabei. Schließlich könnte man so die eigene Position stärken. Die Frage ist: Wie steht die Zivilbevölkerung einen US-Einsatz im Jemen gegenüber? Und wer soll noch alles mitmachen? Die Amis alleine würden es sicher bei Drohnenangriffen belassen. Und die Kaida würde sich einfach ein neues Land suchen. In Afrika gibts genug instabile Länder für Terror-Nachwuchs.

Zum Thema Friedensnobelpreis: Hier wird ja immer wieder dieses Nobelpreisargument gebracht. Ich sehe das etwas anders. Frieden heißt ja nicht, dass man nun alle Truppen überall auf der Welt abzieht und diverse Länder sich selbst überlässt. Stabilisierende Einsätze wären aus meiner Sicht eher noch förderlich. Siehe Balkan. Dennoch hätte ich Obama auch den Preis nicht gegeben.
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31.12.2009 01:58 Uhr von hofn4rr
 
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@Bleifuss: >>Die Frage ist: Wie steht die Zivilbevölkerung einen US-Einsatz im Jemen gegenüber?<<

die dürften dort davon kaum etwas mitbekommen, wenn nicht mal jeder zwanzigste eine flimmerkiste, inet oder telephon besitzt.

>>Und wer soll noch alles mitmachen?<<

ich denke der einsatz wird ein wenig überschätzt von den ausmaßen her.

mit der satelitenaufklärung haben die vsa nur ganz andere möglichkeiten bei der fahndung nach einer handvoll terroristen, wie eine durch armut und unruhen unfähige regierung.

>>Dennoch hätte ich Obama auch den Preis nicht gegeben.<<

na immerhin.
wer ist der nächste, gadaffi, oder doch lieber erika staatsräson? =>

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