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Vural Öger bringt Handgepäck-Verbot nach vereiteltem Terror-Anschlag ins Gespräch

Der Reiseunternehmer Vural Öger hat nach dem vereitelten Anschlag von Detroit ein generelles Handgepäck-Verbot zur Diskussion gebracht. Dadurch würden potenzielle Risiken und Gefahren erheblich reduziert, argumentierte er.

Auch die gründlichere Untersuchung des Gepäcks an Flughäfen sei notwendig, Laptops sollten möglicherweise ebenfalls verboten werden.

Auch die bereits viel diskutierten Ganzkörperscanner werden in Zukunft nicht zu vermeiden sein, so der Touristikunternehmer.


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WebReporter: lunia
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Terror, Anschlag, Verbot, Gespräch, Handgepäck
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2009 13:47 Uhr von kingoftf
 
+7 | -1
 
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Ich würde ja gleich das ganze: Gepäck verbieten und die Fluggäste natürlich auch, sollen die doch sehen, wie sie ans Ziel kommen.

Netter Aufhänger, um allen möglichen Schwachsinn rauszuposaunen.....
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30.12.2009 14:01 Uhr von Krebstante
 
+9 | -2
 
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Öger? Ja klar, der Attentäter hatte den Sprengstoff ja auch im Handgepäck. Warum das Fliegen nicht ganz abschaffen, wäre wohl das Allerbeste. Um Öger-Tours ist es nicht schade.
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30.12.2009 15:11 Uhr von greatCentral
 
+5 | -1
 
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Warum hat der "Zentralrat: der Moslems" eigentlich noch keine eigenen Fluglinien gefordert?
Sollen sie sich doch selbst mit diesem Sicherheitsproblem beschäftigen.
Ich mag nicht wegen ein paar wenigen Terrordeppen generalverdächtigt und pauschaluntersucht werden.
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30.12.2009 15:46 Uhr von Faceried
 
+2 | -2
 
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WTF?! "Laptops sollten möglicherweise ebenfalls verboten werden."

Da werden einige Geschäftsmänner protestieren.

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