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Villingen-Schwenningen: Polizei muss Ersatzfahrzeuge anfordern

Letzte Woche hatten sich Polizeibeamte eine wilde Verfolgungsjagd mit einem betrunkenen Autofahrer geliefert.

Bei dem Einsatz wurden fünf Polizeiautos beschädigt, sodass die nun knapp geworden sind. Auch ein Schuss wurde während der Verfolgungsjagd abgegeben.

Damit es keinen langfristigen Mangel an Einsatzwagen gibt, wurden andere Autos als Ersatzwagen von der Polizeidirektion Villingen-Schwenningen angefordert.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Ersatz, Villingen-Schwenningen
Quelle: www.suedkurier.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2009 13:06 Uhr von yarrack_obama
 
+7 | -3
 
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ja ne ist klar: in tokio ist ein reisebus in einen fahrradladen gefahre der besitzer muss jetzt neue fahrräder bestellen ..


WTF `???? was ist das für ne beschissene news ??? KLAR müssen die dann neue kaufen ...wie behindert
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30.12.2009 16:48 Uhr von incredible.99er
 
+3 | -2
 
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Ich finde die News schon interessant Weil man sich die Frage stellen kann!

Wer zahlt diesen Schrott jetzt eigentlich?

Bestimmt nicht der verantwortliche Affe,der kriegt 1 1/2 Jahre auf Bewährung....
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30.12.2009 16:50 Uhr von Der Erleuchter
 
+3 | -2
 
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Die schauen alle zuviel: von diesen Billigserien, wo die Autos durch die Luft fliegen. Die sollten mit dem Steuergeld ein bisschen umsichtiger umgehen. Ich glaube wenn es die Umstände erfordern muss man eine Verfolgungsjadg auch abbrechen wenn die Gefahr zu groß wird. Getrieben durch die ganzen Verfolger ist die Chance auch nicht gerade gering, dass gerade dann schlimmeres passiert.
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30.12.2009 17:30 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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Ja und? Selbst schuld!
Allein am Umfang der Schäden sieht man hier, dass die Polizisten wohl mehr Unbeteiligte gefährdet haben als der Besoffene. Das reale Leben ist nunmal kein Actionfilm.
Es ist erwiesenermaßen besser solche Typen nicht gegen die nächste Hauswand oder in den Gegenverkehr zu jagen.
Ne Stunde später kann man ihn dann immer noch zuhause abholen und den Führerschein kassieren.
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30.12.2009 21:12 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@Teutonicus_Maximus: "Warum haben die Polizisten diese Technik nicht angewandt?"

Das könnte eventuell daran liegen dass diese Technik nur auf gesperrten mindestens 3spurigen Straßen funktioniert.
Das geht weder in der Stadt noch auf einer durchschnittlichen deutschen Bundesstraße.

"Was wäre, wenn z.B. ein am Straßenrand wartendes Kind durch Querschläger verletzt oder gar getötet würde?"

Dann würde sich der Polizist jetzt noch mehr wie der Vollidiot vorkommen der er ist.
Reifen zerschießen klappt nur in Filmen. In der Realität ist es auch für einen guten Schützen mit einer Pistole absolut unmöglich, den Reifen eines Fahrzeugs zu treffen dem er gerade noch mit dem in der Quelle erwähnten dramatischen Sprung ausgewichen ist. Das ergibt im besten Fall verschwendete Munition, im schlimmsten Fall tote Unbeteiligte.

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