30.12.09 09:15 Uhr
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Hamilton Island: Quallen-Angriff überschattet den "besten Job der Welt"

Ben Southall gewann den "besten Job der Welt". Der Brite setzte sich gegen 34.000 Konkurrenten durch und durfte sich auf Hamilton Island im Great Barrier Reef niederlassen.

Dort durfte er die Sonne genießen, im klaren Wasser baden, die Natur bestaunen und bekam dafür auch noch bezahlt.

Ein Quallen-Angriff hat seinen Aufenthalt jedoch überschattet. Southall kam während eines Jetski-Ausfluges mit einer Irukandji-Qualle in Berührung und wurde krank. Der Brite bekam Schweißausbrüche, Rückenschmerzen und hohen Blutdruck. Erst nach einem langen Schlaf, ging es ihm wieder besser.


WebReporter: prefabsprout
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Job, Qualle
Quelle: www.dnews.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2009 09:28 Uhr von halloechen
 
+10 | -3
 
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was ist das denn: für eine gequierlte piep.

Ihn hat ne Qualle gestreift, toll.

Bei der Überschrift dachte ich, ein unnormales Phänomen wäre aufgetaucht, zumindest sowas in der Art.

Ganz dickes minus!
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30.12.2009 09:48 Uhr von Nothung
 
+5 | -1
 
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Angriff der Killerquallen: "Der Brite bekam Schweißausbrüche, Rückenschmerzen und hohen Blutdruck. Erst nach einem langen Schlaf, ging es ihm wieder besser." -

Dazu brauche cih keine Qualle.
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30.12.2009 09:54 Uhr von halloechen
 
+3 | -1
 
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Ach: Was ich noch sagen wollte, bei der "richtigen" Qualle, wäre er nu Tod. Einige Quallenarten haben Gift um biszu 70 Menschen gleichzeitig zu töten mit ihren Tentakeln.
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30.12.2009 10:41 Uhr von PuerNoctis
 
+5 | -3
 
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Neueste Meldung!
Ich hatte neulich ne derbst verstopfte Nase, und nach dem ich mir ein Nasenspray gekauft hatte, ging´s mir wieder besser ;)
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30.12.2009 11:08 Uhr von Alexander.K
 
+1 | -0
 
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Scheiß Job :-): Diese Quelle DNews ist echt grottenschlecht, ist qualitativ sicher gut mit der Bild zu vergleichen.
Was ist den eigentlich genau dieser "beste Job der Welt"?
Ach so habe schon gefunden:
http://www.welt.de/...

Und wie gefährlich ist eigentlich so eine Irukandji-Qualle?
Ok, dazu muss man ja auch nichts schreiben, ich suche mal selbst:
"Bisher unscheinbar und wenig erforscht. Das war schlagartig vorbei, als es 2002 gleich zu 2 tödlichen Unfällen in Australien kam. Ob es die einzigen Fälle sind, kann man nun nicht mehr mit Bestimmtheit sagen.
Zugehörig zur großen Famile der Würfelquallen sind auch sie von großer Gefährlichkeit, wie die Unfälle beweisen. Heimtückisch gegenüber der Seewespe oder der Portugiesischen Galeere ist allerdings der ausbleibende stechende Schmerz während der Berührung. Anfangs stellt man nur minimales Erythem, kleine Bläschen, lokales Schwitzen und lokale Schmerzen fest. Nach Minuten bis Stunden dann einen aufsteigenden Muskelschmerz und massive Katecholaminfreisetzung bis zu 24h mit wellenartige Bauch-, Rücken-, Gliederschmerzen, Hypertonie, Arrhythmie, periphere Zyanose, Lungenödem.
Das wars dann noch Stunden nach dem ursprünglich unauffäligem Lokalbefund."
http://home.snafu.de/...

Diese Berührung mit dieser Qualle ist genauso Lebensgefährlich wie die mit einer Seewespe oder "Portugiesischen Galeere". Wäre er mal Haitauchen gegangen, diese Tiere haben weniger Menschen auf dem Gewissen.
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30.12.2009 12:28 Uhr von hasi3009
 
+2 | -1
 
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Also: ich würde sowieso nie im Leben nach Australien fahren. Dort kannst du ja keine 10 Minuten überleben bei dem gekrabbel was da rumläuft.
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30.12.2009 18:25 Uhr von mahoney2002
 
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@ Alexander.K: Wobei man noch anmerken muss das diese Irokandji Quallen meist sehr klein sind, ca. 5 - 30 mm.
Ein Stich dieser Tiere soll bei einer Schmerzskala bis 10, auf 14 stehen.
Da wünsch man sich es wäre eine Seewespe gewesen. ;-)

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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30.12.2009 21:21 Uhr von shadow#
 
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@halloechen: Das war nicht irgendeine Qualle.
Die Dinger sind winzig, daher nahezu unsichtbar und so ziemlich das schmerzhafteste, was einem Menschen wiederfahren kann.
Zumindest unter den Dingen von denen er anschließend noch berichten kann.
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07.01.2010 09:34 Uhr von stitch
 
+0 | -0
 
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@alexander.k: Stimmt nicht! Die BILD ist besser. Die schreibt wenigstens IRGENDWELCHE Hintergrundinformationen, wenn auch meistens unwahre. Aber dnews meldet nur Stichpunkte von Zusammenfassungen von Newsblogs....

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