Länder nehmen nur die Hälfte des bestellten Schweinegrippeimpfstoffs ab
Nachdem man Anfangs von zwei Schutzimpfungen gegen die Schweinegrippe ausgegangen war, um eine vollständige Resistenz gegen den Virus zu erhalten, weiß man nun, dass eine Impfdosis völlig ausreicht. Deshalb wollen die Länder nun auch nur 50 Prozent der bereits bestellten Dosen abnehmen.
Diese Info haben die Länder dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline, das den Impfstoff gegen diesen Virus herstellt, bereits zukommen lassen.
Die Länder begründen die Stornierung der Impfdosen damit, dass sich die Vertragsgrundlage geändert habe.