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Nach Blitzer-Foto im Visier des Staatsschutzes: Hitlergruß gezeigt?

Ein sozial engagierter Pädagoge fuhr am Dreieck Nuthetal in eine Radarfalle - mit kuriosen Folgen, denn auf dem Foto scheint er den Hitlergruß zu zeigen.

Der Mann selbst erzählt, dass er als Fahrer einer Reisegruppe gerade dabei war, den Mitfahrern gestenreich die Landschaft zu erklären.

Als er einen Anruf von der Polizei bekam, fiel er aus allen Wolken. Der Polizei kann er jedoch glaubhaft versichern, dass er nicht den Hitlergruß gemacht habe.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Foto, Visier, Blitzer, Hitlergruß, Staatsschutz
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2009 08:58 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+33 | -3
 
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ehrlich gesagt: find ich´s lustig. Sieht halt lustig aus das Foto^^
Aber so können die ihn wenigstens direkt 2x abziehen. Einmal für das Überschreiten der Geschwindigkeit und dann mit ihrer erfundenen Geschichte, er zeige den Hitlergruß.
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30.12.2009 09:00 Uhr von killerkalle
 
+13 | -0
 
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also: alles heisse luft oder wie ?
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30.12.2009 09:17 Uhr von Rechthaberei
 
+14 | -1
 
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Das hat ja Kultstatus: Das Foto
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30.12.2009 09:22 Uhr von Totes_Fleisch
 
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Geht mal auf die Quelle: und seht euch das Photo und den Kerl mal an. Wenn der nen Hitlergruß macht, weiß ich auch nicht mehr. Außerdem ist sein Daumen von der Hand abgestreckt, was somit schon mal kein üblicher Gruß in der Art ist.

Lächerlich. Die Beamten sollten sichmal mit den richtigen Sitten-Säuen beschäftigen und nicht mit nem Betreuer für Behinderte Menschen. Ich krieg das Kotzen. Da wollten wohl ein paar politisch korrekte Eierköppe beweisen, was für brave Bürger sie doch sind. Arbeiten da beim Verfassungsschutz auch Verfassungsschützer oder sind das alte SED-Spitzel?
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30.12.2009 09:29 Uhr von wordbux
 
+50 | -5
 
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im Visier des Staatsschutzes: Jeder darf in D machen was er will,
nur der Deutsche selbst nicht.
Irgendwie merkwürdig.
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30.12.2009 09:44 Uhr von DeeRow
 
+6 | -1
 
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LOOL: die quelle... dieses Bild.... LÖÖÖL

KULT, ABSOLUT....

Ich will das Bild auf nem T-Shirt...

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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30.12.2009 10:11 Uhr von Fornax
 
+19 | -0
 
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frechheit: wenn ich sowas lese platz mir fast der Arsch. normale Bürger werden belästigt und fast wie Verbrecher behaltet nur weil sie in einen ungünstigsten Moment ihren rechten Arm heben.

Armes Deutschland...

Hoffentlich fotografiert mich nicht mal jemand beim morgen Sport. da habe ich auch abwechselt meine arme.
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30.12.2009 10:15 Uhr von Jaecko
 
+12 | -2
 
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Hauptsache die Geier finden irgendwas, wo man kassieren kann...
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30.12.2009 11:11 Uhr von maretz
 
+4 | -17
 
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30.12.2009 11:32 Uhr von snake-deluxe
 
+1 | -0
 
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hahahaha: das Bild is echt mal saucool :D
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30.12.2009 11:35 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -0
 
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auch so kanns kommen: >>Auch Fahrer Raimund Ottinger erzählt seinem Beifahrer gestenreich von einer Wildwasserkajaktour: „Und dann sind wir so den Fluss runtergeschossen und so wieder rauf.“ Die rechte Hand schnellt ruckartig in die Höhe. In genau diesem Moment blitzt es.<<

da hat er ja nochmal glück gehabt, dass er telephonisch erreichbar war, und er nicht vom staatsschutz dingfest und in u-haft gebracht wurde =>

//
das bild wurde tatsächlich genau im ungünstigsten moment beblitzt =>
wie das aussieht.

ich denke das lässt er sich zuhause einrahmen ;)

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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30.12.2009 12:06 Uhr von Mekong_Tscharli
 
+2 | -0
 
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hmm "Nach Blitzer-Foto im Visier des Staatsschutzes: Hitlergruß gezeigt?"

Langweilig ?!?

.. Hitler-Gruss im sitzen ..

Wäre fast aus dem Zimmer gerollt vor lauter lachen.

;)

OFF
ONN
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30.12.2009 12:16 Uhr von hujiko-san
 
+1 | -0
 
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@maretz: Wirf einfach noch einmal einen Blick auf das Foto in der Quelle, und erkläre mir bitte wie man eine solche Geste als Hitlergruß deuten kann!
Desweiteren ist es oft eben bei solchen Aktionen nicht mit einem einfachen Anruf getan. Ich bin beispielsweise keineswegs telefonisch erreichbar. Dieser Umstand in Kombination mit einem übereifrigen Rad in der Befehlskette und der folgende Ärger ist vorprogrammiert. Bei sozial orientierten Berufsgruppen kann dies vor allem in provinzialen Gebieten zu einer deutlichen Schmarre im Lebenslauf avancieren, da reicht schon ein auffälliger Dienstwagen vor dem Grundstück.

Darüberhinaus: Das Foto rechtfertigt keine über eine höfliche Anfrage hinausgehenden Rechtsmittel. Wohl kein geistig halbwegs entwickelter Bürger würde antworten: "Jawohl, na klar war das ein Hitlergruß." Ergo muss das Verfahren zwangsläufig im Sand verlaufen, war von Anfang eine Totgeburt, hat nichts erbracht außer ein paar Cent achtzig ins Nirvana zu blasen und war nichts weiter als der Versuch über die allgemeine Ratlosigkeit durch blinden Aktionismus hinwegzutäuschen.

PS: Mir ist die geistige Gesinnung eines Pädagogen eigentlich furzegal, solang er im Rahmen seiner Tätigkeit ideologisch neutral bleibt. Sollte er dies nicht können, so glaube ich daran, dass übergeordnete Kontrollinstanzen wie Eltern, Lehrer, Betreuer relativ frühzeitig davon Wind bekämen und sich das Problem ganz von allein klärt.
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30.12.2009 12:33 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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@hujiko-san: >>Darüberhinaus: Das Foto rechtfertigt keine über eine höfliche Anfrage hinausgehenden Rechtsmittel.<<

naja, so wie es aussieht schon.
""Auch der Bielefelder Staatsschutz bestätigt, dass solchen Hinweisen grundsätzlich nachgegangen werden müsse.""

dazu gehörte offenbar vor dem anruf auch eine anfrage bei seinem arbeitgeber, zu dem sachverhalt mit der erhobenen hand.

ermittler:
""Ich gebe das dann so nach Brandenburg weiter. Nicht, dass noch der Staatsschutz aktiv wird“, habe der Polizist hinzugefügt.""

das hat er anscheinend auch nicht nur scherzhaft zu dem geblitzten geäussert, falls denn die antwort nicht plausibel erschienen wäre.

p. s.
solche vorfälle sollte man mit humor entgegentreten...ansonsten macht man sich wegen dem polizei- und überwachungsstaat noch verrückt.

nacktscanner, videoüberwachung und der vormarsch der rfid-technik unter anderem wegen dem "terror" reichen vollkommen aus um den irrsinn zu erkennen.
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30.12.2009 14:33 Uhr von ahhhjo
 
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am besten wäre es: wenn man sich als österreicher oder deutscher die rechte hand abschneiden lässt...
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30.12.2009 15:32 Uhr von RobaFresca
 
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Schlimm wie weit der "Fascho-Wahn" in Deutschland schon geht.
Bin mal gespannt, wann Leute mit Seitenscheitel wegen "Hitler-Frisur" Probleme mit den Staatsschnüfflern bekommen... :-O
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30.12.2009 16:18 Uhr von XGhostDogX
 
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Und selbst wenn: es ein Hitlergruß gewesen wäre, na und?

Diese ganze Regel über Verbote und das schärfste ist ja das Leugnen des Holocaust. Ich darf also leugnen, dass ich existiere, aber den Holocaust darf ich nicht leugnen?

Mag sein, dass das für die ältere Generation schlimmer herüber kommt, als für die jüngere, in der ich mich befinde, aber jedes Kind weiß, wie schlimm der zweite Weltkrieg und die Hitlerdiktatur war. Jugendliche, die den Hitlergruß machen, wollen damit meist nicht ihre rechte Angehörigkeit zeigen, sondern nur provozieren.

Es ist sozial verwerflich, aber es per Gesetz zu verbieten geht einfach zu sehr gegen die persönlichen Rechte. Man sollte denken können, was man will und seine Meinung sagen können, ohne dafür bestraft zu werden.
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30.12.2009 17:20 Uhr von gzaal
 
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Locker bleiben und mit Humor nehmen. Zitat aus der Quelle:

>>Silke Sielaff, Bereichsleiterin der Bußgeldstelle im Land Brandenburg erklärt, dass „grundsätzlich geprüft wird, ob eine Straftat vorliegt, wenn sich aufgrund eines Fotos ein Verdachtsmoment ergibt“.<<

Daran ist ja nunmal grundlegend nichts auszusetzen. Und wenn ich in der Quelle von "freundlichen" Polizisten lesen, dann denke ich auch, dass auf Seiten der Polizei jetzt nich gerade Alarmstufe rot angesagt war, sondern das ganze nur "ordnungsgemäß abgewickelt" wurde.

Jetzt stellt sich die Frage, ob das Zeigen des Hitlergrußes zurecht einen Straftatbestand darstellt. Das ist zwar durchaus diskussionswürdig, liegt aber nicht im Ermessen der Polizei.

Einzig dass die Polizei bei seiner Arbeitsstelle Erkundigungen einholt, bevor er einen Bußgeldbescheid bekommt ist fragwürdig. Je nach dem, welcher Verdachtsmoment gegenüber dem Arbeitgeber geäußert wird oder aufgrund der Fragestellung implizit ist.

Du kannst halt in Teufels Küche kommen, wenn die Polizei bei deinem Arbeitgeber nachfragt, ob du zufällig Kontakte zur rechten Szene hast und sie deinem Chef erklärt, dass es da gerade laufende Ermittlungen gibt.

Abgesehen davon: Mit Humor nehmen... ;)
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30.12.2009 18:15 Uhr von darmspuehler
 
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erinnert: mich irgendwie an die DDR. Zum Thema SS ähhhm Staatsschutz die ham echt nen Treffer
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30.12.2009 19:49 Uhr von bluecoat
 
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...die kernaussage der quelle! "grundsätzlich geprüft wird, ob eine Straftat vorliegt, wenn sich... ein Verdachtsmoment ergibt“. Da die Geste strafbar ist, wurden die Bielefelder Kollegen nicht nur wegen der Fahrerermittlung um Amtshilfe gebeten. Auch der Bielefelder Staatsschutz bestätigt, dass solchen Hinweisen grundsätzlich nachgegangen werden müsse."

Das Deutschlandlied aktuell ..........

Überwachung über alles
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
das Regime zusammenhält,
..
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30.12.2009 20:02 Uhr von Achtungsgebietender
 
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30.12.2009 20:04 Uhr von Achtungsgebietender
 
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@Rechthaberei - tickst Du noch ganz richtig? Der Hitlergruß als "Kultstatus"? Nur weil aus Deiner Familie früher niemand vergast wurde und Du meinst, dass Du damit nichst zu tun hast, weil Du ja damals nicht gelebt hast und deshalb eine ignorante Schiene fährst kannst Du doch nicht solche Sachen sagen! HORROR!!!
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30.12.2009 20:09 Uhr von bluecoat
 
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@Achtungsgebietender wander doch aus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


lese die geschichte mal richtig !!!!

...die geschichte ist freierfundener behördenmüll!
...und das foto reiner zufall !!!!!!!!!!!!!
...also lass deine juden im grab !
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30.12.2009 20:16 Uhr von hofn4rr
 
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@Achtungsgebietender: >>Wenn ich an die über 7 Millionen von uns Deutschen auf perverseste Art und Weise abgeschlachteten Juden im Dritten Reich denke, möchte ich einfach nur noch auswandern.<<

waren das nicht mehr wie 7 millionen?

oder meinst du mit den 7 millionen, die nach dem krieg entschädigt wurden?

entschuldige die nachfrage, nur bei den achso aufgeklärten leuten die "Holocaust" mit k schreiben, frage ich vorsichtshalber noch mal nach.

ein bischen etwas für Deine bildung und die alljährliche empörung 365 tage im jahr.

google - konzentrationslager Zgoda - oder - 1.255 Internierungslager für deutsche Gefangene in Polen

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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30.12.2009 22:16 Uhr von Metalian
 
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@Achtungsgebietender: "ich schäme mich, ein Deutscher zu sein"

Ich schäme mich auch, dass du ein Deutscher bist!

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