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Abu Dhabi: Folter-Scheich nun doch angeklagt?

Scheich Issa bin Zayed Al-Nahjan, der wie ein außer Land geschmuggeltes Video belegt, einen Geschäftsmann, der ihn betrogen hatte, grausam folterte, indem er diesem Sand in den Mund stecken, mit einem Feuerzeug die Genitalien verbrennen und mit dem Geländewagen mehrmals überfahren ließ, wird nun angeblich doch angeklagt.

Der Scheich ist ein Mitglied des regierenden Königshauses von Abu Dhabi und Bruder des Kronprinzen. Ursprünglich hatte man die Tat mit einer ´außergerichtlichen Einigung´ gerechtfertigt: Der Scheich habe in erlaubter Selbstjustiz ´den Diebstahl mit einer Misshandlung´ geahndet.

Nun soll ihm angeblich doch der Prozess wegen schwerer Körperverletzung und Vergewaltigung gemacht werden. Immerhin steht auf Vergewaltigung in Abu Dhabi die Todesstrafe. Es ist der erste Prozess gegen ein Mitglied des Königshauses.


WebReporter: leseratte21
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Vergewaltigung, König, Folter, Scheich, Abu Dhabi
Quelle: www.gaywien.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.12.2009 12:27 Uhr von XFlippX
 
+3 | -20
 
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29.12.2009 12:46 Uhr von DieHunns
 
+25 | -5
 
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... @ xxFlipp bla bla bal --: Eine "Vergewaltigung" ist nich nur -Schwanz reinstecken- ...
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29.12.2009 14:01 Uhr von killerkalle
 
+4 | -2
 
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ALS OB dann wären die ja konsequenter in der Verbrechensbekämpfung beim Hochadel als unsereins hier ;o)) Das geht nich ey .. ;)
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29.12.2009 14:04 Uhr von flo-one
 
+5 | -1
 
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@all: ihr sucht nach dem wort körperlicher misshandlung ,so sollte es auch in der news stehen...
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29.12.2009 14:23 Uhr von killerkalle
 
+11 | -0
 
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ZUSATZ: Mit einem Elektroschocker und auch einem Feuerzeug werden dem Mann die Genitalien verbrannt und eine Peitsche anal eingeführt. Die ganze, rund einstündige Folterung wird von gefilmt, wobei einer der Folterknechte dem Kameramann noch Anweisungen gibt: "Komm näher, damit man auch sehen kann, wie er leider", meint einer der Folternden.Nun ist nicht nur Homosexualität in den Vereinigten Arabischen Staaten als islamischer Gottesstaat verboten, sondern nach der dort geltenden Scharia kann der Analverkehr unter Männern mit dem Tod bestraft werden. Nun kann man streng genommen behaupten, dass ´das Einführen eines Sexspielzeuges oder anderer Gegenstände wie beispielsweise der Finger, Zunge oder Hand´ - somit auch nicht der dem Opfer eingeführte Rinderpeitsche- nicht zum Analverkehr im eigentlichen Sinne zählt. Allerdings: Nachdem das Einführen nicht vom Opfer auf freiwilliger Basis erfolgte, zählt es zumindest als Vergewaltigung. Und auch auf diese steht nach der Scharia in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Todesstrafe.
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29.12.2009 15:57 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -1
 
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Es würde mich jetzt schon interessieren womit der Geschäftsmann den Scheich betrogen hat. Hat er dem Scheich nur einen Oldtimer überteuert verkauft (kaufen Scheichs gern für eine Mio) - oder hat er Schulden nicht zurückgezahlt?
Das Video möchte ich lieber nicht sehn.
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29.12.2009 16:18 Uhr von hi2010
 
+6 | -2
 
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und: So ein Land will in die EU! oh Sorry das sind ja keine Türken, aber die sehen ja alle gleich aus.
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29.12.2009 16:38 Uhr von TommyWosch
 
+5 | -0
 
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@hi2010: "die sehen ja alle gleich aus"

eigentlich nicht. es gibt da ethnische unterschiede.
jemand ders drauf hat kann z.b. auch japaner von chinesen unterscheiden, aber muss man halt üben.
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29.12.2009 18:34 Uhr von Philippba
 
+2 | -1
 
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Wiederlich der Scheich: dem sollte man das gleiche zuführen. Verdient hat er es sich. Das ist kein Mensch sondern ein Tier.
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29.12.2009 20:24 Uhr von Last_Judgement
 
+0 | -0
 
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@ philippba´s: kommentar braucht man eigentlich nichts mehr hinzuzufügen !

ich habe mir einige ausschnitte des folter videos angeguckt und muss sagen das es mich,obwohl ich ein relativ "hartgesottener" typ bin, doch sehr berührt..

und dass alles nur wegen 5000$,obwohl der scheich fritze selber trillionen besitzt....

und das alle rtraurigste:

als mitglied der königs-familie von abu dhabi ist es wahrscheinlicher vom blitz getroffen zu werden als für seine schandtaten vor einem unabhängigen richter gerichtet zu werden...

es geht immer weiter abwärts...

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