Die schönen Madonnen: Austellung in Bonn zeigt Sammlung von 60 Skulpturen
Erst im 14. Jahrhundert entwickelte sich der heute bekannte Typ von Madonnen. Davor wurde Maria nicht als die mädchenhafte und schöne Frau dargestellt, wie man sie heute kennt. Daran änderte auch ein Konzil im Jahr 431 nichts, welche Maria zur Gottesgebärerin erklärte.
Die Ausstellung ist aufgrund ihres Umfanges von knapp 60 Stücken einzigartig. In der Regel verbleiben die sehr alten und farbigen Holzkunstwerke in ihren Heimatvitrinen.
Nicht zu bewundern sind sehr seltene dunkelhäutige Madonnen. Diese unterliegen weiterhin sehr starker Verehrung und werden daher nicht als Ausstellungsstücke in der Welt verschickt.