28.12.09 17:49 Uhr
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Ex-Kommandant der Schweizergarde kann bei Christmette kein Versagen feststellen

Im Hinblick auf den Angriff auf Papst Benedikt XVI. am Beginn der Christmette, gab der ehemalige Kommandant der Schweizer Garde, Pius Segmüller (Bild), der Zeitung "Zentralschweiz am Sonntag" ein Interview. Er nahm die Sicherheitskräfte in Schutz und sagte, dass diese nicht versagt hätten.

Es sei fast unmöglich, die Anzeichen für solche verwirrten Personen rechtzeitig vorherzusehen, so Segmüller zur Zeitung. Vier oder fünf mal wäre dies auch bei ihm als Chef der Garde (1998-2004) vorgekommen. "Einmal hat sogar eine Klosterfrau den Papst angegriffen", sagte Pius Segmüller.

Welche Konsequenzen er jetzt ziehen würde, sagte der jetzige Luzerner CVP-Nationalrat, dass die Vorkehrungen für solche Taten angepasst werden müssten. Da Personen bereits jetzt nach Sprengstoff und Waffen durchsucht werden, hätte man eher Angst, dass sich jemand mit bloßen Händen auf den Papst wirft.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Christ, Versagen, Pius Segmülle
Quelle: bazonline.ch
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