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Bilanz: Schwund der Krankenkassen setzt sich auch 2009 fort

Im Verlauf der letzten 40 Jahre hat sich die Anzahl der Krankenkassen um 90 Prozent verringert. Während es im Jahr 1970 noch 1.815 Krankenkassen gab, zählt man ab dem 1. Januar 2010 nur noch 169.

Die Verringerung um 33 weitere Kassen im Jahr 2009 passt damit gut ins Konzept der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Diese sah es als hinreichend an, wenn am Ende 50-60 Kassen existieren würden.

Die Verringerung wurde vor allem durch Fusionen erreicht. Damit einher geht die Hoffnung, Kosten zu senken und Zusatzbeiträge zu verhindern.


WebReporter: Prinzeßchen
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenkasse, Bilanz, Schwund
Quelle: de.news.yahoo.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2009 17:54 Uhr von Klassenfeind
 
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Nur so kann es Funktionieren Ich würde sogar so weit gehen und Behaupten,daß am Ende 5 Große Krankenkassen mehr als Genug sind..Das ist auch rein Rechnerisch Logisch,da es ja pro Krankenkasse viel mehr Beitragszahler gibt und damit wird der Beitrag des Einzelnen geringer und das Angebot besser.Allerdings muß die Geldverschwendung ein Ende haben,insbesondere bei den Vorständen und es sollten nur Fachleute in den Vorständen sein, keine "Gewesenen Politiker"...

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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28.12.2009 19:30 Uhr von Mummelratz
 
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Genau genommen: reicht eine einzige Krankenversicherung vollkommen aus. In dieser sollten Privat- und kassenpatienten gleichermaßen behandelt werden. Die kassenärtzliche Vereinigung und die Behandlungspauschalen sollten vollständig abgeschafft werden. Nach der Behandlung soll der Patient eine Rechnung (sowie das bei Privatpatienten üblich ist) bekommen. Diese wird dann von der einen Krankenkasse übernommen.
Einsparpotential? Ein paar Milliarden Euros.
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28.12.2009 20:05 Uhr von FirstBorg
 
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@mummelratz: Nein, eine geht nicht, denn dann gäbe es niemanden der die Kasse dran hindert die Preise nach belieben zu erhöhen. Daher braucht man mehrere, da Konkurenz die Preise unten hält. (halten sollte).

Aber ich finde auch so 5 bis 10 reichen vollkommen aus.
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28.12.2009 21:08 Uhr von Der Erleuchter
 
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Es müsste endlich eine Ausgabendeckelung: für die Verwaltung durch die Krankenkassen geben. Wer hat die schönsten Prachtbauten? AOK und Co Personalprobleme kennen die wohl auch nicht, zumindest hat man noch nie von Überbelastung der Krankenkassenangestellten gehört, ganz im Gegensatz zu den Krankenhausbediensteten.
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28.12.2009 21:57 Uhr von Nasa01
 
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Groß: größer
am größten
hat in der Vergangenheit nicht funktioniert.
Wieso sollte sich daran was ändern?
Eine zweistellige Zahl an KK´s ist schon in Ordnung.
Allerdings sollte denen wiederum eine Aufsicht vorgesetzt werden, die verhindert, dass die Kassen ihre Machtstellungen ausnutzen.
Sonst gehts uns am Ende so wie mit den Banken.
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29.12.2009 01:41 Uhr von Reunion
 
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@Der Erleuchter: Ja da stimm ich dir zu. Bei uns in der Stadt 3 Krankenkassen. Stadtmitte, Allerbeste Lage, Prachbauten vom feinsten.
Dagegen sehen sogar die Bankgebäude herruntergekommen aus.

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