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Verfassungsbeschwerde gegen Blitzaktionen von Gewerkschaften

Der Einzelhandel möchte Blitzaktionen der Gewerkschaften vor dem Bundesverfassungsgericht verbieten lassen. Der Antrag war zuvor von einem Arbeitsgericht abgelehnt worden.

Grund dafür ist eine Verdi-Aktion 2007, in der streikende Arbeitnehmer in einer kurzfristigen Aktion einen Laden boykottiert hatten, in dem Streikbrecher arbeiteten.

Andere Möglichkeiten solche Aktionen zu unterbinden, wie die Schließung des Ladens, wären unzumutbare Umstände für die Kunden.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Blitz, Gewerkschaft, Verfassungsbeschwerde
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.12.2009 16:46 Uhr von Seyhanovic
 
+10 | -3
 
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Also: wollen die Einzelhändler, den Mitarbeitern verbieten "spontane" Streiks auszuführen??????

& was verstehen die unter "spontan" 1 Jahr davor oder was?
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28.12.2009 17:32 Uhr von dr.b
 
+4 | -5
 
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@Seyhanovic: liest mal genau und auch die Quelle...
Jedem ist es freigestellt zu streiken, doch wenn andere Mitarbeiter in einem anderen Laden einfach nicht streiken wollen, dann müssen das auch Gewerkschaften akzeptieren. Dies geht weit über normale Streikmittel hinaus und ist auch mehr eine selbstherrliche Aktion von einzelnen um die "Streikbrecher" abzustrafen als ein wirksames Streikmittel ggü. der Arbeitgebervertretung

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