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Fußballstar Xavier konvertiert zum Islam und beendet seine Karriere

Der portugiesische Fußballstar Abel Xavier beendet seine Karriere und konvertiert zum Islam. Der 38-Jährige will sich in Zukunft humanitärer Arbeit widmen.

Im Zuge der Konvertierung hat Xavier auch seinen Vornamen geändert und nennt sich jetzt Faisal Xavier.

In unruhigen Zeiten habe er Trost im Islam gefunden. Die Religion bedeute Frieden, Gleichheit, Freiheit und Hoffnung, so der ehemalige Spieler von Liverpool und Everton.


WebReporter: Johannes_3_16
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Karriere, Islam, Religion, Abel Xavier
Quelle: www.alarabiya.net

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2009 13:31 Uhr von conetzin
 
+56 | -8
 
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@Autor: WTF?
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27.12.2009 13:33 Uhr von Synthetis
 
+21 | -6
 
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troll
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27.12.2009 13:43 Uhr von 123Wahrheit
 
+39 | -12
 
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@autor: Muslime verehren Jesus auch als Propheten [edit; eckspeck]
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27.12.2009 13:47 Uhr von the_chosen_son
 
+40 | -11
 
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@ Johannes_3_16: dich kleinen Jesusfreak lassen sie wohl auch nur über die Feiertage raus :-)
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27.12.2009 13:53 Uhr von UrMUM
 
+25 | -6
 
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@autor: EPIC FAIL XD !!!!



Made my day, danke.
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27.12.2009 13:57 Uhr von ThorstenKipp1971
 
+43 | -27
 
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Islam und humanitäre Arbeit sind ein Widerspruch in sich.
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27.12.2009 13:59 Uhr von Wallmersbacher
 
+16 | -6
 
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@Autor: Deine Ironie scheint nicht jeder zu verstehen :D
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27.12.2009 14:00 Uhr von mvb
 
+11 | -28
 
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27.12.2009 14:22 Uhr von Hady
 
+10 | -6
 
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So kann man das auch machen von wegen Karriere-Ende. So toll war die Karriere ohnehin nicht.
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27.12.2009 14:23 Uhr von lina-i
 
+15 | -23
 
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Der Islam ist die gewalttätigste Religion Außer im Islam werden in keiner anderen Religion "Heilige Schriften" dazu genutzt, um den Tod anderer Menschen zu rechtfertigen:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Gott ist voller Vergebung und barmherzig.“ – 9:5 nach Khoury
(Quelle: http://de.wikipedia.org/ )

Der User "Faceried" erwähnte dazu, dass die Plytheisten die damaligen "heidnischen Mekkaner" gewesen seien, wiederlegen konnte er den Aufruf zum Mord an Menschen jedoch nicht.

Wenn der Mord an Menschen wie auch der Selbstmord der Gläubigen des Islam geächtet wäre, warum wird dann Folgendes diskutiert bzw. gerechtfertigt:?

"...können Besucher ausgewiesenen islamischen Autoritäten aus verschiedenen Ländern Fragen stellen, die diese in Form eines Rechtsgutachtens (Fatwa) beantworten. Viele davon thematisieren die Suizidattentate. Es werden Details der Ausübung debattiert wie die Fragen, ob Frauen, die sich für ein Selbstmordattentat zur Verfügung stellen, vor ihrer Fahrt zum Ort des Attentats erst die - nach islamischem Recht sonst notwendige - Reiseerlaubnis ihres Ehemanns einholen müssen oder ob dies hinfällig wird, weil sie eine heilige Pflicht ausüben. (vgl. QARADAWI 2002a)

Fast alle Rechtsgutachten heben mittlerweile hervor, dass "Märtyreraktionen" deutlich von Selbstmord zu trennen seien, weil der Selbstmörder dem Leben und sozialen Problemen entfliehe, der Märtyrer hingegen sein Leben opfere, um eine religiöse Pflicht auszuüben."
(Quelle: http://www.uni-kassel.de/ )

Die Aussage, dass der Islam eine friedliche Religion sei, ist genau so eine Lüge, wie die Aussage, dass es in Griechenland keine einzige Moschee gäbe.
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27.12.2009 14:40 Uhr von rivercola77
 
+9 | -10
 
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traurig dass es in der: heutigen Zeit noch Leute gibt die geistig so unterlegen sind dass sie sich Dogmen total unterwerfen müssen.

Religiöse sind alle Schwachmaten.
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27.12.2009 14:41 Uhr von -L-
 
+16 | -5
 
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@lina-i: das christentum ist eine sehr sehr friedliche religion. ich bin moslem und du hast mir mit deiner einseitigen, lächerlich recherchierten darbietung die augen geöffnet lina-i! ich werde heute noch zur kirche gehen und mich taufen lassen weil du sowas von recht hast.
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27.12.2009 14:50 Uhr von helldog666
 
+8 | -10
 
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Hahaha, diese ganzen: Religionsspinner, gut das ich als allgemein religiös Ungläubiger sagen kann, dass mir alle mal die Furzfurche hochkriechen können, Sektenheinis alle zusammen.
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27.12.2009 14:56 Uhr von lina-i
 
+4 | -14
 
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27.12.2009 15:03 Uhr von NorthEastWestSouth
 
+14 | -5
 
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Meine Güte Wenn ihr doch bloß darüber Ahnung hättet, worüber ihr da grad redet. Alle tun auf schlau, nur weil sie mit iwelchen Information von den Medien gefüttert werden. Nun fühlt sich jeder mit seinem Halbwissen toll, denkt er wär der schlauste hier und will sein Senf zugeben. Auch wenn jetzt für euch eine Welt zusammenbricht; Der Islam besteht nun mal nicht nur aus "Flugzeuge-entführen". Tut mir Leid, Leute, dass ich euch jegliche Vorstellung über den Islam zerstört habe.

Bis denndenn!
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27.12.2009 15:09 Uhr von U.R.Wankers
 
+13 | -7
 
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dann lese doch einfach das alte Testament: da gibt es Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Vergeltung, Inzucht etc pp. zu Genüge.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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27.12.2009 15:15 Uhr von lina-i
 
+5 | -12
 
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@ Wankers: Gibt es alles.... Aber keine Aufforderung zum Mord an andersgläubige. Darum geht es....

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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27.12.2009 15:35 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -6
 
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hast du eine "special edition"? Wenn heutzutage jemand ein Buch wie die Bibel neu herausgeben würde, dann würde das Buch sofort zu Recht beschlagnahmt werden, wegen Volksverhetzung, Aufruf zum Mord, Sodomie, Inzest und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Dass so etwas überhaupt noch in Schulen existent sein darf, ist meiner Meinung nach ein Unding.

Das "Alte Testament" enthält nun einige der wichtigsten Grundtexte der Herrschaftsablehnung. Die "Jotham-Fabel" z.B., im Buch der Richter, Kapitel 9, Vers 8-15, würde ich gerne einmal in einer Illustration von Helge Nyncke als Kinderbuch sehen!

Es gibt ein sehr schönes Buch von Michael Schmidt-Salomon: „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“
Das wollte Zensursula von der Leine wegen "Jugendgefährdung" verbieten lassen (das ist kein Scherz!)
http://www.ferkelbuch.de/
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27.12.2009 15:39 Uhr von cartmansan
 
+4 | -3
 
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Das Problem ist eher, dass Moslems den Koran als das direkte Wort Gottes sehen und dieser somit in keinem Bereich zur Disposition gestellt werden darf. Das ist bei Christen nicht der Fall, nicht umsonst gibt es 4 verschiedene Evangelien und der Talmud ist auch nur die Wiedergabe der Diskussion von Gelehrten.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung kommt ausgerechnet von einem iranischen Philosophen. http://www.heise.de/...
Wenn das die Runde macht, stünde einer Reform des Islam nicht mehr viel im Weg. Leider siehts im Moment nicht danach aus.
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27.12.2009 15:56 Uhr von W4rh3ad
 
+1 | -5
 
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Auf, auf: Auf den Scheiterhaufen!
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27.12.2009 16:14 Uhr von Faceried
 
+10 | -8
 
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Kein Einzelfall Fußballsuperstar Franck Ribery (FC Bayern) konvertierte im Jahr 2002 zum Islam genauso wie:

Malcolm X (US-amerikanischer Führer der Bürgerrechtsbewegung)
Nicolas Anelka (FC Chelsea)
Éric Abidal (FC Barcelona)
Mike Tyson (Profiboxer)
Muhammad Ali (Profiboxer)
Bernard Hopkins (Profiboxer)
Ice Cube (Schauspieler und Sänger)
Coolio (Sänger)
Cat Stevens (Sänger)
uvm.

Die Menschen und viele andere, die zum Islam konvertiert sind, haben das gefunden nach was sie gesucht haben: Frieden, Gleichheit, Freiheit und Hoffnung.
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27.12.2009 16:31 Uhr von Draw
 
+8 | -5
 
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@lina-i: Auch das Christentum wurde benutzt um Kriege zu rechtfertigen. Siehe Kreuzzüge, Glaubenskriege, Inquisitione und so weiter. Es gibt kaum eine Religion, die nicht für Krieg benutzt wurde.

Für mich sind Religionen aus heutiger Sicht eh nicht mehr zeitgemäß und waren einfach nur Versuche die Welt zu erklären. Aus heutiger Sicht sind Religionen für mcih von daher nurnoch Hirngespinste.
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27.12.2009 16:41 Uhr von Flutschfinger
 
+12 | -5
 
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@faceried: Irgendwie ist es verdächtig, das besonders Boxer häufig zum Islam konvertieren. Man braucht wohl einige Schläge vor dem Kopf, um freiwillig Muslim zu werden ;-)
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27.12.2009 16:47 Uhr von Flutschfinger
 
+6 | -8
 
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könnte aber auch sein das boxer das gewaltpotential des korans anziehend finden. welcher boxer hält schon gern beide wangen hin.

übrigens konvertierten in den usa die schwarzen aus politischen gründen zum islam. damit wollten sie sich ausdrücklich von den weissen (und deren religion) distanzieren. auch bot die konvertierung die möglichkeit des namenswechsel. somit konnten die ihre "sklaventreibernamen" ablegen. häufig sind das sehr rassitische black panther aktivisten, die dann zum islam konvertieren. der hass gegenüber den westen war für die schwarzen gleichzustellen mit dem hass gegenüber weissen.
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27.12.2009 16:56 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -5
 
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Wow was für ein Verständnis: für diese Religion hat der denn?
"Die Religion bedeute Frieden, Gleichheit, Freiheit und Hoffnung"
Frieden, aber nicht gegenüber anderen Religionen, ne? Gleichheit von was, Mann und Frau? Sicher. Freiheit, als ob Frauen dort so frei wären wie hier bei uns in ihren Entscheidungen, Partnerwahl etc. Hoffnung, dass wir alle wieder ins Mittelalter zurück kehren?
In den Punkten hatte er wohl recht, kommt nur auf die Sichtweise an.
Er will sich humanitärer Arbeit widmen. Steinigung, beschneidung (verstümmelung) von Mädchen. Kann er in den Ländern anfangen wo der Islam voll ausgelebt wird.

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