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Umfrage 2009: Jedem zweiten Deutschen fehlt Vertrauen in Demokratie

Laut einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung stellen 70 Prozent aller befragten Deutschen die Demokratie in Frage. Die Stimmung im Volk war folglich seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr so unsicher wie nach dem Krisenjahr 2009.

"Selbst die soziale Marktwirtschaft wird längst nicht mehr so positiv gesehen wie früher", sagte Meinungsforscher Peter Kruse.

Mit der Unsicherheit in das System wächst allerdings auch die Bereitschaft, sich zu beteiligen, "aber nicht mehr auf den klassischen Wegen in den Parteien", folgerte Kruse. Eine neue Bewegung der Bürger-Partizipation wird in den kommenden Jahren sehr stark sichtbar werden.


WebReporter: mierenneuker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Umfrage, Demokratie, Vertrauen, Unsicherheit
Quelle: www.dnews.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.12.2009 11:22 Uhr von Spafi
 
+35 | -6
 
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eine Demokratie: funktioniert auch nur bis zur komunalen Ebene, da man bei hunderttausenden Stimmen schon viel zu leicht Stimmen verschieben kann, ohne dass es jemand merkt
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27.12.2009 11:23 Uhr von Klassenfeind
 
+34 | -7
 
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Wenn er meint, daß viele Politiker regelmäßig verprügelt werden sollten....Hat er voll recht...Hahaha...Ironie Off..!!
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27.12.2009 11:23 Uhr von kommentator3
 
+7 | -38
 
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27.12.2009 11:42 Uhr von Bassram
 
+55 | -5
 
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Also unsere "Demokratie" ist schon lange keine Demokratie mehr.
Es gibst 1000de beispiele dafür dass das Volk anders entschieden hätte als unsere "Regirung".
Und die Bezeichnung regirung sagt ja schon alles, die regieren uns.
Es solte z.b. im grundgesetz festgeschrieben sein das wichtige entscheidungen durch volksabstimmungen entschieden werden, und das ab einer bestimmten zahl von unterschriften eine volksabstimmung zum geforderten Thema geben muss.

[ nachträglich editiert von Bassram ]
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27.12.2009 11:46 Uhr von ohne_alles
 
+27 | -4
 
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Wie war das noch? Alle Staatsformen sind schlecht, aber die Demokratie ist die beste von ihnen.

Das Volk LÄSST sich doch an der Nase herumführen, seit Jahrzehnten geht das so. Die Leute, die jetzt im Bundestag sitzen, wurden rechtmäßig gewählt. Genau wie die davor usw.

Demokratie heißt aber auch, dass man die Möglichkeit hat, diesen Menschen Feuer unterm Hintern zu machen indem man auf die Straße geht oder eben Alternativen (Linke, kleine Parteien) wählt!!! Oder überhaupt mal zur Wahl geht!

Jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient...
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27.12.2009 11:51 Uhr von Johnny Cache
 
+12 | -1
 
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Zitat: "Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll."
Keine Ahnung wer das gesagt hat, aber er hatte auf jeden Fall recht...
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27.12.2009 13:21 Uhr von 08_15
 
+25 | -3
 
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Wir haben doch keine Demokratie mehr: denn die Parteien diktieren von oben den Mitgliedern die dann folgsam sind.

Wirkliche Demokratie geht aber vom Volke aus, also Basisdemokratie und die sehe ich zur Zeit nur bei den Piraten. Selbst die Grünen haben sich davon weit entfernt, was anfänglich so gut ausgesehen hat.

Zudem haben bei uns kriminelle Schurken (z.B. Schäuble und die Spendenaffäre) und Stasispitzel (das Merkel) höchste Ämter und die Presse schweigt sich aus, da diese "Schreiberlinge" nur noch die DPA (Deutsches Propaganda Amt) zitieren.

Schöne neue Welt ....
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27.12.2009 13:25 Uhr von ThorstenKipp1971
 
+17 | -0
 
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Und wenn ich mir manche Fernsehtalkshows ansehe, dann bin ich geneigt zu glauben, dass ein Demokrat das Vertrauen in jeden zweiten Deutschen verliert.
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27.12.2009 13:38 Uhr von 123Wahrheit
 
+8 | -2
 
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Demokratie der Wille des Volkes? Ganz ehrlich Demokratie ist auch nicht grade der Wille des Volkes.zb. In USA konnte Bush mit weniger Stimmen,als Al Gore,Präsident werden.Oder die FDP kann Deutschland regieren durch eine Koalition mit der CDU.Obwohl SPD mehr stimmen bekommen hat dürfen die nicht mitregieren(denkt jetzt nicht ich bin irgendwie ein frustierter SPD Fan oder so ich hab das nur als bsp. gesagt).
Ich glaube es wird nie eine Staatsform geben in der alle Zufrieden und glücklich sind!
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27.12.2009 13:39 Uhr von Atenjo
 
+2 | -7
 
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Demokratie: ist was feines, nur bin ich der Meinung das man sie, wie eigentlich alles andere auch weiterentwickeln sollte.

Dabei gibt es zwei Dinge, welche mir am meisten auf die Nerven gehen.

Da wäre als erstes die Tatsache das jeder Wähler zur Wahl zugelassen wird. Um etwas Gerechtigkeit zu schaffen sollte eine Stimme eine unterschiedliche Gewichtung bekommen.
Es kann einfach nicht sein das die Stimme einer Person, welche sich Politisch informiert und immer auf dem Laufenden ist, nur die gleiche Gewichtung bekommt, wie jemand der findet das Partei "X" ein schöneres Poster als die Partei "Y" hat.

Als zweites wäre da die Tatsache das ich mich für eine Partei entscheiden muss die ALLES macht, das ist einfach Bescheuert wenn ich eine Partei wählen muss, bei welcher mir 40% des Parteikonzeptes missfällt. Ich würde einfach gerne überzeugt von meiner Wahl seine das ich Partei "X" für die Bildung und Partei "Y" für die Wirtschaft gewählt habe.
Zwar bin ich mir bewusst was für ein Aufwand dies wäre, aber ich bin mir auch sicher, dass es die Politische-Selbstbestimmung und das Gefühl jedes einzelnen, dass Richtige gewählt zu haben, stärken würde.
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27.12.2009 13:55 Uhr von mel321
 
+26 | -0
 
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Stimmt: Wir haben im Moment eine Parlamentarische Diktatur!
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27.12.2009 14:17 Uhr von jonnyswiss
 
+14 | -0
 
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Die Schweiz hat (noch) eine direkte Demokratie, wo die Bevölkerung das Recht zu Initiativen hat, mit der sich selbst die Bundesverfassung ändern lässt!

Eine kürzliche Abstimmung hat dadurch auch aufgezeigt, wie gross das Vertrauen in die Politiker ist.

Doch prompt gab bereits schon Politiker die nach einem Weg suchen, das Volk zu bevormunden - genauso wie Deutschland es hat!
Allerdings prophezeie ich dann einen Bürgerkrieg, falls die eine Möglichkeit dazu finden würden!

Und ich befürchte, dass dies Deutschland auch bald bevorsteht, wenn sich da nicht bald etwas ändert.

Ich meine, ich interpretiere nicht unbedingt ganz alsch wenn ich behaupte dass die vielen Zuwanderer aus Deutschland in die Schweiz bereits gewisse erste Anzeichen des totalen Vertrauensbruchs in die deutsche Politik wie aber auch Wirtschaft ist!
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27.12.2009 14:18 Uhr von Azrael_666
 
+24 | -2
 
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Welche Demokratie? Wir haben eine Diktatur der Parteien und Lobbyisten (wie von den Siegermächten und ihren Lakaien gewünscht ganz nach amerikanischem Vorbild)... an welcher Stelle geht die Gewalt denn vom Volke aus? Weil wir alle 4 Jahre irgendein Kreuzchen auf einem Zettel machen dürfen - ohne irgendeinen weiteren Einfluss auf wichtige Gesetze, Entscheidungen usw. nehmen zu können? Lächerlich!
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27.12.2009 14:58 Uhr von Natoalarm
 
+5 | -1
 
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Ach nee? Das fällt dem Affenstaat erst jetzt auf!!??
War ja klar,aber seit Guttenberg feststellte das in Afghanistan keine Demokratie möglich ist,kommen die Umfrageclowns auch hier aus den Höhlen gekrochen.
Wieder mal nichts mitbekommen von der Umfrage,wie viele auch,sonst wäre es klar das JEDER hier daran zweifelt!
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27.12.2009 14:58 Uhr von Wattnjux
 
+3 | -3
 
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Also hier wird das System stark kritisiert, allgemein ist man unzufrieden damit, aber dennoch wird hier immer wieder dazu aufgerufen, diese "linken Chaoten", die es ja eigentlich in der heutigen, proletariatsfeindlichen Zeit garnicht gibt, zu stoppen, bzw. gar umzubringen.
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27.12.2009 15:50 Uhr von Tangoman
 
+19 | -0
 
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Herr Schäuble kennt sich aus: Unser kompetenter Finazminister kennt sich wenigstens im Umgang mit Schwarzgeld aus ... eine dringende Voraussetzung als Finanzminister....unfassbar, dass dieser Verbrecher diesen Posten bekommen hat!!

JEDER ist aufgefordert etwas gegen dieses korrupte System zu unternehmen!

Die Ausrede "ich kann ja eh nichts machen" ist was für faule Säcke! WIR sind das Volk....wacht endlich auf Ihr Sklaven!

[ nachträglich editiert von Tangoman ]
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27.12.2009 17:58 Uhr von Anya
 
+7 | -0
 
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@Tangoman: Du hast ja so recht!!! 100 + für Dich

Demokratie besteht bei uns nur noch aus einem Kreuzchen machen.
Außerdem war der Grundgedanke der Demokratie, das die Volksvertreter welche aus dem Volk sein sollen, und da sollte dann der einfache Arbeiter genauso dabei sein wie ein Doktor.
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27.12.2009 18:11 Uhr von Tangoman
 
+10 | -0
 
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bin ich hier der Einzige? der merkt dass wir nur noch verarscht werden.

Was ist denn los mit euch? Da schreit die Presse auf weil irgendso eine Witzfigur in einem Flugzeug sich einen Feuerwerksböller an die Wade bindet und das Teil anzündet. Fällt euch die Formulierung eigentlich nicht auf? Explosivstoffe...... Klar, dass dieser Typ seine Chinaböller im al-Qaida-Supermarkt kauft...... Verarschen kann ich mich selber! So eine Witznummer. Nur gut dass ein HELD verhindert dass sich dieser Verwirrter die Wade verbrennt. Das ist ja grade nochmal gut gegangen.. puh

Das Schweizer Demokratiesystem MUSS in Deutschland eingeführt werden. Diese Politiker müssen ständig die Angst im Nacken spüren, dass ihre Fehlentscheidungen vom Volk korrigiert werden. Dies werden wir aber nur durch Aufstände ermöglichen könne....dafür sitzen die braven Deutschen aber leider zu gerne auf demSofa! Mann, was hätte man für eine tolle direkte Demokratie mit der ganze Kohle konstruieren können, die den Banken in den Arsch geschoben wurde. Internet für alle, damit verbunden ein (maximal) manipulationssicheres System und eine special-task-force um Manipulationsversuche gnadenlos zu verfolgen.
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27.12.2009 18:44 Uhr von meisterthomas
 
+6 | -0
 
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Demokratie geht vom Volke aus, oder diesem aus! Demokratie heißt, alle Staatsgewalt geht vom Volke aus und nicht etwa dem Volke aus.
Tatsächlich geht sie aber den meisten Bürgern am Arsch vorbei, denn sie fühlen sich nicht für unsere Demokratie verantwortlich sondern meinen unsere Politiker seinen es.
Nichts Anderes drückt auch diese Umfrage aus.

Politik aber ist ihrer innersten Natur nach die Seilschaft der Hab- und Machtgier.
Demokratie ist unseren Politikern nur Mittel zum zweck ihres Machtgewinn , darüber hinaus aber äußerst lästig. Mit ihren Idealen hat es die gleiche Bewandtnis. Sie dienen zum blenden, aber wer an die Macht will muss auch mit den Mächtigen paktieren. Das Volk folgt von selbst.

Dies beweist mit wenigen Ausnahmen unsere Geschichte. Diese Ausnahmen waren Revolutionen, die Letzte gar nahezu friedlich, bei der mit den Füßen abgestimmt wurde.
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27.12.2009 20:32 Uhr von Computermouse
 
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Solange sich "das Volk": mit elementaren Bedürfnissen, wie z.B. durch Zweit- und Drittjobs genug Geld für die Familie ranzuschaffen, beschäftigt ist, weil die Lebenshaltungskosten längst nicht mehr durch Papa allein abgedeckt werden können, kann das Volk sich nicht auch noch um Politik kümmern. Und der Rest vom Volk ... ist einfach zu "satt". Welche Motivation sollte wohl einer haben, sich an einer Demo zu beteiligen, wenn er nichts vermisst? Und dann gibbet noch die, die jahrelang glücklich mit Hartz IV auskommen. Die könnte ich mir eher auf der Straße vorstellen. Wahrscheinlich protestieren sie dagegen, dass es zu wenig Fernsehsender gibt und die Zigaretten zu teuer sind. Mit DIESEM Volk kannste keine Revolution anfangen.
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27.12.2009 21:45 Uhr von Dr.Eck
 
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Ist klar Demokratie ist scheisse aber den Arsch hochbekommen und was ändern ? Ne danke da mecker ich doch lieber ... wie hoch war doch gerade die Wahlbeteidigung bei den letzten Wahlen ?

Hier hat jeder die Chance was zu ändern, sei es durch seine Stimme oder durch Gründung bzw. Engagement in einer Partei.

Aber rumsitzen und Mist in einem Internetforum posten ist natürlich viel einfacher ...
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27.12.2009 22:24 Uhr von StayRussian
 
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Also wer hätte das gedacht^^
Marktwirtschaft ist alles andere als sozial...und auch die "soziale" Marktwirtschaft ist auch eben nur eine Marktwirtschaft.
Wer will denn von Politik reden wenn es darum geht wirtschaftlich stärker sein zu wollen als andere (Länder)
Es sieht doch so aus, damit es an einem "Ort" für eine gewisse Zeit funktioniert muss ein anderer aussterben...
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28.12.2009 00:31 Uhr von meisterthomas
 
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Können wir denn etwas tun? Diese hier im stillen gestellte Frage, ob wir etwas tun können oder nicht, wird mit ihrer Verneinung zu einer sich selbst erfüllenden Annahme, ja Entscheidung.

Politisch mündige Bürger sind sich ihrer Schuld bewusst, nämlich gerade dafür dass sie nichts tun können, doch eigentlich müssten.

Wenn wir heute noch nicht wissen was zu tun ist, dann weil weder wir noch die Zeit dafür reif ist.
Was wir aber tun können ist reifen und uns von naiven politischen Vorstellungen befreien, als auch die Widersprüche in unserem Demokratieverständnis aufzulösen.
Wer glaubt sich zwischen Demokratie und Wohlstand, zwischen Hunger und Demokratiefähigkeit entscheiden zu müssen, bleibt kurzsichtig genug um sich auch niemals anders entscheiden zu können.

Ein Literatur Hinweis für Bildungshungrige.
ABELS, Heinz: Wirklichkeit. Wiesbaden: 1. Aufl. Aufl. VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2009. - 978-3-531-16773-2
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28.12.2009 07:29 Uhr von Jummi
 
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@kommentator3: "was hätte das Volk denn lieber als soziale Marktwirtschaft und Demokratie?"

Soziale Marktwirtschaft und Demokratie, welche man auch so nennen kann!?
Aber das Volk ist ja selbst schuld wenn es sich alles gefallen lässt, oder!?
Hartz-IV, Rente 67, Billiglohnpolitik, Massenarbeitslosigkeit, Kriegseinsätze, Studiengebühren, Korruption usw., das kann man bekämpfen wenn man zusammensteht.

http://www.ostblog.de/... jetz.php

http://www.nrhz.de/...

http://www.labournet.de/...

Dann macht Demokratie auch Spass weil man sieht, daß man etwas erreichen kann.

[ nachträglich editiert von Jummi ]
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28.12.2009 11:23 Uhr von jonnyswiss
 
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Hallo? Was bedeutet in Deutschland denn das Wort: Volksvertreter?

Dass die das Volk vertreten
oder
dass die das Volk zertreten?

Zur Zeit kommt mir eher letzteres vor...

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