26.12.09 09:26 Uhr
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Apple: Boss Steve Jobs zahlt sich einen US-Dollar Lohn für das Jahr 2009

Häufig wurde im Jahr 2009 über die Vergütungen von Managern diskussiert und darüber, ob die Höhe inklusive der Bonus-Zahlungen gerechtfertigt ist.

Einen positiven Anstoß gibt an dieser Stelle Steve Jobs: So wurde kürzlich bekannt, dass sich der Apple-Chef selbst lediglich einen US-Dollar als Gehalt für 2009 auszahlt.

Auch die Reisekostenabrechnung des Apple-Chefs fällt mit etwa 4000 US-Dollar eher gering aus.


WebReporter: flown
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Dollar, Apple, Manager, Lohn, Steve Jobs
Quelle: www.maximal-reich.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.12.2009 09:32 Uhr von seeinfos
 
+12 | -3
 
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frage ist, wieviel er denn schon hat, dass er "nichts" mehr braucht :)
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26.12.2009 09:41 Uhr von chip303
 
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Steve Jobs hat für seinen Wiedereinstieg bei Apple seinerzeit 1 Doller ausgehandelt und ein Aktienpaket.

Arbeitet er gut, steigen die Aktien.... fährt er den Laden an die Wand....fallen die Aktien ins Bodenlose..

Sein Aktienpaket ist derzeit 1,1 Millarden Dollar wert.

Jobs ist aber auch am Unternehmer "Pixar" beteiligt :)


Und 4000 Euro für Reiseaufwendungen zeigt schonmal, dass er nicht eine komplette Etage im Nobelhotel für sich braucht....
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26.12.2009 10:07 Uhr von Bassram
 
+20 | -3
 
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Der ist echt vorbildlich und verhält sich noch wie ein mensch, nicht so wie die anderen manager.
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26.12.2009 10:28 Uhr von ThorstenKipp1971
 
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Bin zwar aufgrund der restriktiven Marketingpolitik von Apple wirklich kein Fan aber das ist mal echt ne coole Aktion.

Apple hat echt das beste Design und die Bedienbarkeit des I-Phone ist super. Leider können andere Mobiltelefone viel mehr. Diese Abhängigkeit von i-Tunes finde ich auch lästig.
Ich bin der Meinung, dass Alleinstellungsmerkmale immer durch technische Innovationen ganz von selbst entstehen sollten und nicht wie bei Apple durch beschneidende Vermarktung erzwungen werden sollten.
Mac OS X ist in Sachen Softwareergonomie wirklich scheisse.
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26.12.2009 11:17 Uhr von chip303
 
+12 | -5
 
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Ich arbeite seit Jahren nur mit Apple...im privaten Rahmen schon vorher...

Also ein "benutzerfreundlicheres" Konzept an Betriebssystem habe ich noch nicht gefunden (Ich will nicht behaupten, Windows sei schlecht, es erfüllt ebenso seinen Zweck wie OS X). Liegt wohl aber auch daran, dass es eben nur auf bestimmter Hardware läuft.

Für fast alle Anwendungen gibt es Derivate (MS-Office für Mac - Apples iWork usw.)

Auf jeden Fall taugt es zum schnelleren Einarbeiten, denn der Faktor "Systempflege" entfällt komplett...



Um nochmal auf Jobs zurück zu kommen: Geld nur im Erfolgsfall, daran könnten sich sehr viele Manager hier in Deutschland ein Beispiel nehmen.... von Politikern möchte ich gar nicht reden... :)
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26.12.2009 11:39 Uhr von RainerKoeln
 
+7 | -8
 
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ALT: diese "News" ist älter als das Internet.
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26.12.2009 11:49 Uhr von ThorstenKipp1971
 
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....Systempflege ist bei den aktuellen Microsoftbetriebssystemen auch nicht mehr in der Form notwendig wie man es von früher kennt. Vieles ist im hintergrund automatisiert oder dank modernerer Dateisysteme überflüssig geworden. Apple hatte das erste grafische Benutzerinterface und war immer mehrere Nasenlängen vorne. Alles war immer Rund und ausgereift. Alle anderen haben sich an Apple orientiert aber sind nie wirklich ran gekommen. MS hat aber früher Wert auf intuitive Bedienbarkeit gelegt. Die Technik dahinter war anfangs zwar mangelhaft aber auch hier hat MS deutlich nachgebessert.
So wie die Autos aller Hersteller die gleichen elementaren Bedienungselemente an der sellben Stelle haben, gibt es auch einen bisher unentdeckten goldenen Weg für die Bedienungsoberfläche von Betriebssystemen, der MS im moment jedenfalls näher ist als Apple.
Ohne Apple wäre MS jedenfalls nicht da, wo sie jetzt sind. Der ideenreichtum von Apple hat die gesamte Computerindustrie beflügelt.
Ich will aber noch konkret sagen, was mich am Mac OS stört:
Das Dock (im unteren Bildschirmbereich) wird unübersichtlich, sobald mehrere Instanzen der selben Anwendung laufen. Die Kontextmenüs, die bei MS mittels rechter Mousetaste aufgerufen werden fehlen, sodass einfache Funktionen nur über Umwege erreichbar sind (sofern man nicht zahlreiche Tastaturkürzel auswendig kennt). Es gibt keine Unterstützung für ISDN (für Anrufbeantworter und FAX), sodass diese Dienste nur via Analogmodem nutzbar sind. Dem europäischen Markt wurde hier nicht ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt. Das installieren neuer Software mittels Drag& Drop von Image Dateien mutet etwas wie ein Workaround an. Das OS sorgt hier nicht automatisch für eine Strukturierung.
Auf mich wirkt das oft so, als hätte man Ergonomie und Funktionalität hinter der Design-Effekthascherei angestellt.
Das Design, angefangen bei Verpackung, über Gehäuse bis zur Bildschirmdarstellung, wurde konsequenter verfolgt als der eigentliche Zweck eines modernen Computers.
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26.12.2009 12:49 Uhr von chip303
 
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@ ThorstenKipp Das MS da nachgebessert hat, ist wohl an mir vorbei gegangen. Ich kann mich nur noch an XP-Zeiten erinnern... ausserdem kann ich da an Ermangelung von Vergleichsmöglichkeiten moderner Systeme nicht so mitreden.

Die "Rechte" Maustaste und das Kontextmenü kann OS schon seit 10.3. Entweder via ctrl - Maustaste oder in den Systemeinstellungen die rechte Taste (ab Mighty-Mouse) freigeben. Bei anderen Mäusen, die generell über 2 oder 3 Tasten verfügen, gibts diese Funktion schon ewig.

Für die mehreren Instanzen einer Anwendung gibts Alt-Tab (wie bei MS auch) oder die Expose-Funktion :)

ISDN gebe ich dir ganz klar recht. Dafür haben wir immer noch die Faxfunktion eingebaut ;)

Und auch beim "Installieren" gebe ich dir recht. Da kannst als ungeübter schon mal die Übersicht verlieren, wenn du nicht weißt, wohin du was ziehen sollst..

Aber lass uns das jetzt lieber nicht weiter verfolgen, sonst haben wir gleich 400 Bashing-Kommentare.

Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, ich denke, es kommt immer auf den Anwendungsbereich an. Wenn ich andere User sehe, die Spiele in höchster Auflösung ruckelfrei spielen, könnte ich auch schon mal neidisch werden. Dafür habe ich mein System auf meinem antiken Imac G3 seit dem Kauf 2002 noch nie neu aufsetzen müssen....
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26.12.2009 13:05 Uhr von Animefreak
 
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Nichts neues, das haben die Gründer von Google schon lange vorher gemacht, und zwar mehrfach.

Sicher ist diese "Aktion" lobenswert, aber wer weiss, was sonst noch so "hintenrum" läuft....

Zum Thema Manager nach Leistung bezahlen:

Viele Manager haben einen Vertrag über 4-5 Jahre.
Diese werden auch nach "Leistung" bezahlt, dieser äußert sich jedoch nach dem Umsatz.
Steigt dieser stetig, gibts mehr Geld. Fällt dieser - TROTZ höherem Rohertrag/Gewinn - gibts es immer "Maßnahmen", damit der Umsatz wieder steigt und es mehr Geld gibt.

Daher ließt man leider viel, dass der Gewinn - welcher wichtiger ist als der Umsatz - gestiegen ist, der Umsatz aber nicht und es dann "Sparmaßnahmen gibt, um den Umsatz anzukurbeln.

Diese Info habe ich von einem Vertreter welcher für die Industrie arbeitet. Das ist gängige Praxis. Gute Zahlen = höherer Aktienwert = mehr Geld für den/die Manager.
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26.12.2009 13:14 Uhr von ThorstenKipp1971
 
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@chip303 danke für die Ausführungen. Bei meinem nächsten Besuch bei Saturn, werde ich mal die Apple Abteilung aufsuchen, und mir das nochmal ansehen. Einen schönen 2. Feiertag noch.
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26.12.2009 13:30 Uhr von Chronos93
 
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Wie mich diese Weiner immer wieder aufregen... Ich kann gar nicht so viel essen wie ich bei euren Kommentaren kotzen möchte...
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26.12.2009 14:14 Uhr von chip303
 
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@ ThorstenKipp gern geschehen :)

Ich kenne die andere / aktuelle Seite nicht, oder vielmehr nicht wirklich. Ich kann mich da nur an Berichten anderer orientieren, was nach 2000 / XP kam. Und ich bin so an "mein" OS gewöhnt, dass ich mich eigentlich nicht mehr umgewöhnen mag ;) ausserdem kommen ausser dem OS ja auch noch die Aufwendungen für die Anwendungen hinzu.

...einzig der Preis ist der Wehmutstropfen bei Apple.. dafür bekommst ein Design wie sonst nirgends.... und ne Hardware, die du nach 3 Jahren auch noch zu "vernünftigen" Preisen wieder verkaufen kannst...

Danke auch für deinen informativen Beitrag..

[ nachträglich editiert von chip303 ]
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26.12.2009 14:17 Uhr von Sir_Cumalot
 
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@Chronos93: dann geh endlich arbeiten und kauf dir einen vollen Kühlschrank

:)
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26.12.2009 15:09 Uhr von MrMaXiMo
 
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@Chip303: Apple besitzt keine Anteile an Pixar, denn Pixar gehört Apple..
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26.12.2009 15:41 Uhr von U.R.Wankers
 
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die hohe Kunst der Steuerhinterziehung: in Perfektion.
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26.12.2009 15:44 Uhr von HarryL2
 
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@MrMaXiMo: Auch wenns off-topic ist...

Steve Jobs hatte 50,1% Pixar Anteile.
Pixar wurde von Disney aufgekauft für 7,4 Mrd. $.
Dadurch hat Jobs nun 7% von Disney.
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26.12.2009 17:03 Uhr von Flying-Ghost
 
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@Chronos93: Du bist echt 1993 geboren und reisst so die Fresse auf? Tststs...
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26.12.2009 17:05 Uhr von chip303
 
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@ MrMaXiMo: ich sagte auch nix von Anteilen seitens Apple, ich sagte nur, dass Jobs auch an Pixar beteiligt ist.

Apple gehört auch nicht Steve Jobs..

Übrigens sind Apple und Pixar zwei vollkommen eigenständige Unternehmen....das da in einem oder anderen Fall Bande sind, ist wohl bei jeder großen Firma so... Wo haben Schenker, GM, BMW überall ihre Finger drin... oder RWE... im Grunde sind aber all die Firmen eigenständig....
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26.12.2009 17:06 Uhr von Bruno2.0
 
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Ich: Würde auch auf mein Gehalt 2009 verzichten wenn ich soviel Kohle hätte wie er!!!
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26.12.2009 17:26 Uhr von marco16181
 
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Auch wenn es Off-Topic ist: Aber habt ihr mal bei den Pixar-Filmen ganz am Ende die "Special Thanks" im Abspann mal gelesen? Da steht auch immer der Name "Steve Jobs".
BTW: Ich hab auch einen iMac und MacBook Pro und bin voll zufrieden mit OSX (10.6).

Allerdings hab ich auch auf meinem alten PC (3GHz Pentium4, 1,5GB RAM, Baujahr so 2003) jetzt auch Windows 7 am laufen.
-Sieht wirklich ganz nett aus vom Eyecandy her. Ist auf jeden Fall eine Verbesserung gegenüber Vista, da kann man nix gegen sagen.
Allerdings finde ich den neuen Windows Explorer doch sehr an den OS X Finder "angelehnt". -Da hat meiner Meinung Microsoft bei Apple abgeguckt.
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26.12.2009 22:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
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In Deutschland funktioniert das nicht 1 Euro Jahresgehalt würde bedeuten, dass Steve Jobs seine Krankenkasse für wenige Cent im Monat bekommt und im Prinzip keine Rente einzahlt. Als Selbständiger ist er jedoch privat (oder freiwillig gesetzlich) versichert und kann dann als Geschäftsführer "eigentlich" gar kein Gehalt in dieser Grössenordnung bekommen. Ich wüsste jetzt wirklich nicht wie man in Deutschland mit 1 Euro Gehalt "buchhalterisch" umgehen könnte. Sinnvoll wäre "null".
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27.12.2009 02:21 Uhr von ThorstenKipp1971
 
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@ThomasHambrecht in Deutschland würde es ihm gehen wie vielen Arbeitnehmern. Er würde ergänzend Hatz 4 erhalten, wobei ihm der 1.- EUR und das Aktienvermögen angerechnet würden. Vermutlich würde die Arge die Krankenversicherung bezahlen aber das Aktiendepot müsste aufgelöst werden, um mit dem Erlös erstmal den Grundbedarf zu decken ;-)
Bei einem Depot in der Größenordnung, wie das von Steve Jobs reicht aber die Dividendenausschüttung vermutlich locker zur Deckung der Lebenshaltungskosten aus, sodass ein Hartz 4 Antrag nicht notwendig wäre. ;-)
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27.12.2009 14:26 Uhr von unomagan
 
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Pixar: Nutzt Linux

muhar ;)
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28.12.2009 13:07 Uhr von kingoftf
 
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@unomagan: Als Renderfarm nutzen fast alle Studios PCs mit Linux.
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09.01.2010 17:01 Uhr von NA1
 
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Big Boss: 4000 Dollar Reisespesen.
Da kommt er mit dem Firmenjet gerade mal vom Boden weg.

Aber er war 2009 auch ein halbes Jahr krank und hatte sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen.
Dann ist der eine Dollar Gehalt ja ok.

2008 hatte er noch über 800000 Dollar Reisespesen




[ nachträglich editiert von NA1 ]

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