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Bombenanschlag trifft älteste Kirche Mossuls

Kurz vor Weinachten tötete ein Bombenanschlag zwei Menschen und verletzte fünf weitere, welche sich bei der syrisch-orthodoxen Sankt-Thomas-Kirche in Mossul im Norden des Irak aufhielten. Ebenfalls wurde auch die Kirche selber beschädigt, welche im Jahr 770 gebaut wurde.

Obwohl in diesem Anschlag, der sechste in einem Monat, nur Muslime getötet wurden, gelten diese Anschläge eindeutig der christlichen Bevölkerung. Die Truppen wurden in Gebieten mit hohen Anteilen an Christen verstärkt, da es Geheimdiensterkenntnisse über weitere Anschläge an Weihnachten gibt.

Seit der Invasion der US-Streitkräfte im April 2003 wurden hunderte Christen bei Anschlägen getötet und die Anzahl an Christen im Irak ist von 800.000 auf 500.000 gesunken. Die meisten flohen ins Ausland oder in das kurdische Autonomiegebiet.


WebReporter: SelltAnasazi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kirche, Bombe, Bombenanschlag, Mossul
Quelle: derstandard.at

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25.12.2009 00:55 Uhr von Snowmau
 
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Es sollte LEIDER heißen das Terror etwas verändern kann!
Nur wir Menschen,wären keine Menschen, wenn wir nicht so wären wie wir sind....und das beinhaltet nunmal das wir eine Eigenart besitzen die es uns schwer macht friedlich lösungen zu finden, aber sobald der Druck hoch genug ist klappts.

Terrorismus ist nichts anderes als hinterhältiger Krieg und beides gibts es schon seit Menschen gedenken und das wird sich "LEIDER" wohl auch nciht ändern.

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