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Neuer Chef der Wiener Staatsoper will für sein Haus mehr finanzielle Mittel

Gleich zu Beginn seiner Tätigkeit als Leiter der Wiener Staatsoper, forderte der bereits nominierte Nachfolger von Ioan Holenders, Dominique Meyer, von den Verantwortlichen der Wiener Staatsoper mehr finanziellen Spielraum. Im Vergleich zur Pariser Oper würde sein Haus unterfinanziert sein.

Laut einem Gespräch mit der Zeitung "Der Standard", würde die Staatsoper gegenüber dem Burgtheater "nur" zwei Millionen Euro mehr an Zuschüssen erhalten, also insgesamt 51 Millionen Euro. Das Gegenstück in Paris könnte auf einen Zuschuss von rund 110 Millionen Euro zurückgreifen.

Die Oper wäre durch seinen Vorgänger zu 97 Prozent ausgelastet gewesen. Mit den Komponisten Mozart und Strauß möchte er auch auf das Weltniveau, mit dem sich das Opernhaus durch die Wagner-Produktionen auszeichnet, in Zukunft kommen. Gastspiele mit anderen Orchestern sind eingeplant.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Finanzen, Staatsoper, Opernball, Fördermittel
Quelle: www.codexflores.ch

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