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Neue Tuberkulosemutation verstärkt sich durch Behandlung mit Antibiotika

Forscher an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore haben nun Erstaunliches bei einem Tuberkulose-Patienten festgestellt.

Nachdem der Patient aus China mit Antibiotika behandelt wurde, verschlechterte sich sein gesundheitlicher Zustand. In manchen Antibiotika ist der Wirkstoff Rifampicin enthalten, der offenbar wie ein Treibstoff für die neuen Erreger wirkt.

Was die Forscher bereits ahnten bestätigte sich im Laborversuch. Erst nachdem der 35-jährige Patient mit einem Rifampicin-freien Antibiotikum behandelt wurde, verbesserte sich sein Zustand. Mediziner werden diese Tatsache in Zukunft bei Tuberkulose-Fällen bedenken müssen.


WebReporter: polylog
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Forschung, Behandlung, Antibiotika, Tuberkulose
Quelle: www.spiegel.de

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23.12.2009 23:16 Uhr von Ric73
 
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als gelegenheits-geniesser hab ich da was laut bericht (zitate): "....der aktive Wirkstoff der Droge (anmerk:wohl eher genußmittel), Tetrahydrocannabinol, kurz THC, kann Krebszellen zerstören. Jetzt haben Wissenschaftler mittels Mikroarray-Technik einige der entscheidenden Prozesse der Anti-Krebs-Wirkung aufgedeckt."
".....eine Wirkung des Cannabis-Wirkstoffs THC als Anti-Tumor-Mittel."

Quelle:http://www.scinexx.de/...

so und nun gute besserung....hüstel....

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