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Das war 2009: Rekordschulden, abergläubische Arbeitnehmer und fleißige Politiker

Laut Jahresrückblick des Finanzblogs "GELD kompakt" fing das Jahr 2009 mit höheren Schulden für den Staatshaushalt an und hörte mit weniger Geld für Weihnachtsgeschenke auf.

Geld spielte auch bei einigen Fußballclubs eine Rolle. Neue Sponsoren bekamen unter anderem der HSV und Tennis Borussia Berlin.

Besonders fleißig waren demnach auch Politiker. Bis zu 62 Jobs neben dem Mandat üben unsere Volksvertreter aus. Viele Arbeitnehmer dagegen waren eher über-vorsichtig und blieben aus abergläubischen Gründen am Freitag, den 13. zu Hause.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politiker, Weihnachten, Schulden, Arbeitnehmer, Jahresrückblick, Staatshaushalt
Quelle: www.geld-kompakt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 17:46 Uhr von Seimensim
 
+8 | -0
 
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Krass: 62 Jobs mal so neben her machen und das als Top Politiker.
Mach einer In Deutschland schafft es nicht einemal einen 2ten Neben Job zu machen. Ich würd mal gerne wissen wie die das da Oben hinbekommen wenn der Tag doch 24 Stunden hat^^

Eine Verarsche ans Volk nichts anderes. Sowas sollte verboten werden oder noch besser einfach hoch versteuern!!!
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23.12.2009 20:04 Uhr von HaploX1
 
+5 | -0
 
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Sollten die "Volksvertreter" nicht eigentlich ohne Nebenjob ihren "Hauptjob" machen? Nur mal so von wegen Voreingenommenheit gegenüber dem, was sie in Gesetzen und so verabschieden..
Aber ich weiß ja..

Alle Menschen sind gleich..

Nur manche sind halt gleicher...

PS: Wieso wundert es mich nur nicht, dass die Politikverdrossenheit seit Jahren nicht besser geworden ist?
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23.12.2009 21:00 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -0
 
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Vor den Rekordschulden: wird mir Himmelangst und Bange,denn zur Kasse werden i m m e r die "Normalen" Arbeitnehmer.
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23.12.2009 21:13 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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>> 62 Nebenjobs <<: und ein Bundestagsmandat. Für sein Mandat hat der doch keine Zeit mehr! Der Typ sollte nur von seinen Nebenjobs leben und sein Mandat abgeben.
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05.01.2010 18:50 Uhr von loddar48
 
+1 | -0
 
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Der Prophet ist nichts im eigenen Land. Die Leute/Menschen merken es nicht, die Leute wollen es nicht, die Leute begreifen es nicht.

Nicht, weil sie dumm sind sondern weil sie es sich einfach nicht vorstellen und/oder begreifen können, wie sie von den "gewählten" Politikern abgezockt werden.

Nur ein verschwindend kleiner Teil der Menschen versteht (?), was wirklich abgeht in Politik und Wirtschaft.
Man kann die Menschen vielleicht als naiv bezeichnen, dumm sind sie nicht - allein das Fassungsvermögen ob dieser immensen kriminellen Energien, die diesen Kreisen innewohnt übersteigt offensichtlich das Fassungsvermögen der Meisten.

Man kann noch so fundiert mit den Leuten reden, es interessiert bzw. sie glauben es einfach nicht. Der Prophet ist nichts im eigenen Land.

Bsp: Urban Priol oder Georg Schramm. Sie sagen radikal, welcher Punk in diesem Land abgeht. Und was machen die Leute? Sie lachen darüber. Wie oft habe ich gedacht, wieso lachen die. Denen müsste doch das Lachen im Halse stecken bleiben und endlich reagieren.

Die einzige Hoffnung ist, daß den Menschen langsam aber sicher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dann, nur dann begreifen sie. Aber dann möchte ich nicht mehr hier wohnen.

Aber eines passiert; man verliert langsam die Lust am Leben, so wie einem jeden Tag der ganze krude Mist um die Ohren fliegt.

Wir haben nicht fünf vor zwölf, es ist halb eins.

So wie es aussieht können wir nur noch auf den Knall warten, denn die Gegenseite hat einfach die besseren Mittel.

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