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China: Todesstrafe für mutmaßlichen britischen Drogenhändler

Der 53-jährige Akmal Shaikh wurde von chinesischen Behörden zum Tode verurteilt. Der Brite wurde am 27. September 2007 in Urumqi, Hauptstadt der Provinz Xinjang, mit vier Kilogramm Heroin festgenommen.

Die britischen Menschenrechtsorganisation Reprieve sieht in Shaikh ein Opfer von Drogenschmugglern. Der dreifache Vater soll psychisch krank sein.

Trotz internationalem Druck halten die chinesischen Justizbehörden an dem Urteil fest. Es stehe "in Übereinstimmung mit dem Gesetz". Shaikh wäre somit seit 50 Jahren der erste EU-Bürger der auf chinesischem Boden hingerichtet wird.


WebReporter: obitechnobi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Todesstrafe, Brite
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 15:12 Uhr von Mc-Ellister
 
+3 | -11
 
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Drogendealer? Erschiessen!
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23.12.2009 16:19 Uhr von Steuerfluechtling
 
+2 | -9
 
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Drogendealer erschießen na so einfach geht das nicht vorher sollten Sie noch gefoltert werden damit sie Ihre ganze Organisation offenbaren dann alle an die Wand und Feuer.

!!!Keine tolleranz mit heimtückischen Mördern!!!
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23.12.2009 17:31 Uhr von So_Icey_Boy
 
+8 | -2
 
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ihr zwei da oben: habt euern weinachtsbaum dieses jahr auch in eurer rosette aufgestellt wa?
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23.12.2009 17:52 Uhr von br666
 
+4 | -3
 
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Ich sag nur: Alle Macht den Drogen!
@So_Icey_Boy : Geiler Kommentar!
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24.12.2009 08:19 Uhr von Jummi
 
+0 | -0
 
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@Mc-Ellister: "Drogendealer? Erschiessen!"

Da mußt du aber ganz oben anfangen!
Mit Drogen werden Milliarden verdient, auch die US-Army schützt in Afghanistan und Kolumbien Drogenfelder, warum wohl!?
Leute aus Politik, Justiz, Polizei, Mafiabanden, Zuhälterkreise, Menschenhändler bis hin zum kleinen Dealer, alle hängen irgendwie mit drin.
http://www.uni-kassel.de/...

Man kann auch in Deutschland selbst bem Thema Drogen bleiben, was damit alles zusammenhängt, Zwangsprostitution - Beschaffungskriminalität - Waffenschieberei - unendlich viel Leid und Elend, wissen wir.

http://www.mafialand.de/...

Also, wenn man etwas gegen Drogenhandel unternehmen will, dann muß man ganz oben anfangen, oder vielleicht gleich beim Gesellschaftssystem selbst, welches den Handel möglich macht oder ihn begünstigt!?
"Geld stinkt nicht", nach diesem Motto wird im Kapitalismus mit allem gehandelt was Profit bringt!

Drogenhandel ist verbrecherisch, Todesstrafe finde ich unmenschlich und vorsintflutlich, egal in welchem Staat sie praktiziert wird!

[ nachträglich editiert von Jummi ]

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