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Ford trennt sich von Volvo - Chinesischer Autobauer Geely übernimmt

Der amerikanische Ford-Konzern hat beschlossen, sich komplett von seinem Verluste erwirtschaftenden Tochterunternehmen Volvo zu trennen. Ein entsprechender Vertrag für eine Übernahme durch den chinesischen Autokonzern Geely wurde nun ausgehandelt.

So soll die schwedische Traditionsmarke für den von Ford noch nicht bestätigten Preis von etwa zwei Milliarden Dollar den Besitzer wechseln. Der Vertrag werde kurz nach dem Jahreswechsel unterschrieben, die Übernahme soll dann im zweiten Quartal abgewickelt sein.

Die Übernahme Volvos durch Ford fand vor zehn Jahren statt - seinerzeit für eine Summe von 6,5 Milliarden Dollar.


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WebReporter: mattes_kupsch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ford, Volvo, Autobauer, Geely
Quelle: www.heute.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 13:24 Uhr von weg_isser
 
+14 | -3
 
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Ach du schei..., dass ist das qualitative Ende von Volvo.
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23.12.2009 13:53 Uhr von AMIO
 
+7 | -2
 
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Das Ende naht Ich glaube auch, dass damit das Volvo-Leben ein Ende hat.
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23.12.2009 14:05 Uhr von datenfehler
 
+6 | -11
 
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an die vorredner Es wird wohl eher so sein, dass die china-autos damit an qualität zunehmen werden. :)
Bald reiht sich China ein in die Rige zahlreicher nichtdeutscher Hersteller, die bessere Autos bauen als die Deutschen und die Deutschen belächeln das auch noch...
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23.12.2009 14:19 Uhr von ichschonwieder
 
+4 | -6
 
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Also: die Qualität von Volvo geht seit der Übernahme von Ford rapide den Berg runter.

Die Übernahme Volvos durch Ford fand vor zehn Jahren statt

wenn ich noch an die 200er und 700er Modelle denke, dann komme ich wieder ins Schwärmen.

Danach kam nur Masse statt Klasse
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23.12.2009 14:32 Uhr von Slingshot
 
+5 | -3
 
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@ datenfehler: Die Chinesen haben keinen blassen Dunst. Volvo wird ausgeblutet und als Haufen Schrott enden. Zahlreiche Endkunden werden dann verarscht, weil sie nicht wissen, was für einen China-Müll sie da kaufen.
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23.12.2009 17:03 Uhr von Numanoid
 
+3 | -5
 
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@Ichschonwieder: Genau, die gute Volvo-Qualität, als die Fahrzeuge schon in dem moment Rostflecken bekamen, wenn man beim Händler vom Hof fuhr.
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23.12.2009 18:38 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Slingshot: -- "Die Chinesen haben keinen blassen Dunst."

Daß Du dich da mal nicht täuschst! Die können auch High-Tech. Natürlich nicht zu den üblichen Dumpingpreisen.

Und wenn ein westlicher Industriekonzern bei denen seine Produktionsstraßen eröffnet, stehen da nicht nur einfache Arbeiter am Band, sondern auch jede Menge Ingenieure! Industriespionage im Ausland ist da gar nicht nötig - die Unternehmen kommen schon von selbst ins Land.

Die Japaner haben es vorgemacht: erst kopieren, dann besser machen. (Wobei, so ganz stimmt das nicht: Auch wir Deutschen haben nach dem Krieg schon so mit Erfolg gehandelt, und sicher viele andere Länder auch...)
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23.12.2009 19:38 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@BastB: Ich kenne mich, zugegebenermaßen, bei den Chinesen weniger aus. Kann durchaus sein, daß Du Recht hast.

Das mit den Ingenieuren am Band stimmt aber. Die haben oft sogar bei uns studiert.
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23.12.2009 21:01 Uhr von xjv8
 
+1 | -5
 
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Schlimmer: wie unter der Ford Knute wird das auch nicht werden. Bei allen Marken unter dem Dach von Ford wurde die Qualität schlechter. Ausser bei Jaguar und Landrover, da gings nicht mehr schlechter!
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25.12.2009 05:53 Uhr von Zabos
 
+0 | -0
 
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@datenfehler: "Bald reiht sich China ein in die Rige zahlreicher nichtdeutscher Hersteller, die bessere Autos bauen als die Deutschen und die Deutschen belächeln das auch noch..."
/zitat

ich glaube den meisten ist mittlerweile klar geworden, dass Deutschland eben zu lange geschlafen hat und eben nun den Automarkt verliert. Daher lächeln ist doch ne gute Alternative statt grießgrämig zu sein ;)

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