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Katar: Islamischer Prediger hat Fatwa gegen das Weihnachtsfest erlassen

Der sunnitische Religionsgelehrte und Fernsehprediger Jussuf al-Karadawi (83) veröffentlichte ein Rechtsgutachten, in dem er die islamische Welt auffordert, das Weihnachtsfest zu verbieten.

"Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben", schrieb er. Er verlangt auch, dass der Verkauf von Weihnachtsbäumen eingestellt werde und von den Kirchtürmen die Kreuze verschwinden sollen.

Islamisch regierte Staaten zeigen sich zwar von den radikalen Ansichten des Religionsführers betroffen, da er sehr populär ist, vermeiden sie es jedoch, ihm zu Widersprechen.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Prediger, Fatwa
Quelle: www.spiegel.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 08:21 Uhr von Raptor667
 
+144 | -24
 
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Echt wie im Kindergarten: mein Förmchen ist schöner wie Deins...dafür ist meins aber grösser. Sorry aber die Religiösen Vollpfosten gehen mir solangsam echt auf den Senkel...
Verbietet Religionen und alle haben ihre Ruhe. Es gibt keinen Gott. Wenn die Menschheit das mal einsieht haben wir auch ein bischen mehr Frieden auf dieser Welt.
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23.12.2009 08:22 Uhr von Steuerfluechtling
 
+20 | -40
 
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23.12.2009 08:23 Uhr von tapay
 
+33 | -7
 
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Wohl eine Retourkutsche für das Minarett-Verbot Steht in der Quelle:

"Man feiere ja nicht mal die Geburt des Propheten Mohammed - "aber Christmas?" Und das, obwohl die Muslime anderswo den Bau von Minaretten verboten bekämen"

Manche konservative glauben, dass die welliche Ausrichtung und somit der Export von Weihnachten einer schleichenden Christianisierung dient.
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23.12.2009 08:24 Uhr von misantroph
 
+18 | -78
 
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23.12.2009 08:26 Uhr von Raptor667
 
+63 | -14
 
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@Steuerfluechtling: wer sagt das Jesus am 24.12 geboren wurde? Wo steht das?
Weihnachten ist ein Keltisches Fest welches auf die Wintersonnenwende zurück zu führen ist. Die Katholische Kirche hat es nur zu ihrem Fest gemacht.
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23.12.2009 08:31 Uhr von tapay
 
+19 | -4
 
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@Raptor667: Weihnachten gab es schon längst, bevor das Christentum Mittel- und Nordeuropa erreicht hate.

Hier nähere Infos:
http://www.rabenclan.de/...
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23.12.2009 08:44 Uhr von Arschgeweih0815
 
+29 | -17
 
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Aber Weihnachtsgeld entgegennehmen: is Ok?
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23.12.2009 08:56 Uhr von uslurf
 
+24 | -8
 
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In Israel mit den Juden genau das gleiche: Dort haben Oberrabbiner ein Verbot von christlichen Symbolen erlassen. Inklusive Boykottaufruf und Titulierung als "unkoscher", wenn Geschäfte das trotzdem machen. Mit der Konsequenz, dass fromme Juden dann nicht mehr dort einkaufen dürfen.

Ich habe vorhin eine News zum Thema eingestellt.

Da ist also nichts exklusives für den Islam. Das können alle, Christen, Juden, Moslems. Religion ist nunmal Religion. Mit Glaube hat das nicht mal was zu tun, sondern mit dem Streben nach Macht.

[ nachträglich editiert von uslurf ]
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23.12.2009 08:59 Uhr von schwob01
 
+19 | -8
 
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Was geht denn jetzt ab? Wollen die alle Krieg? Weil darauf läuft es doch hinaus.


@Ars**geweih: offiziell heißt dass doch eh Sondergratifikation oder Jahresgratifikation auch wenn´s manchmal schlicht mit Weihnachtsgeld angegeben ist ;)
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23.12.2009 09:00 Uhr von uslurf
 
+9 | -8
 
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@Arschgeweih0815: Ich bin sicher:
Der islamische Prediger, der eine Fatwa gegen das Weihnachtsfest erlassen hat, bekommt sicher keine Weihnachtsgratifikation.

Und für die gläubigen Moslems, die solch einem Spinner an den Lippen kleben und in westlichen Ländern eine Weihnachtsgratifikation bekommen: Ich bin sicher diese Leute hätten nichts dagegen, wenn sie statt Weihnachtsgeld ein Ramadangeld bekommen würden.
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23.12.2009 09:03 Uhr von uslurf
 
+5 | -12
 
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@schwob01: Krieg? Wo steht da was von Krieg? Hast du schlecht geschlafen oder sowas?


Übrigens sehr lustig: im Christentum wird nicht anlässlich des höchsten Festes der Christen eine Gratifikation ausgezahlt, sondern nur anlässlich des allerhöchstens zweithöchsten Festes.

Das sagt doch schon alles. Bei Weihnachten geht es nicht um das Christentum. Ging es auch nie so lange ich mich erinnern kann.
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23.12.2009 09:04 Uhr von Showtime85
 
+7 | -2
 
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Alle Jahre wieder: jedes Jahr das selbe. Einige bekannte Prediger in islamischen ländern sprechen jedes Jahr ein Verbot aus zu Weihnachten... ist nichts neues und interessieren sollte es auch keinen..
Religion hin oder her Geld regiert die Welt und die schlauen Geschäftsleute lassen sich das nicht verbieten...
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23.12.2009 09:16 Uhr von Steuerfluechtling
 
+10 | -5
 
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Ich schwinge mich jetzt mal als Oberprediger der Kirche der Heiligen St Vagina ( Ich liebe diesen Film) und rufe hiermit zum boykott aller Kirchlichen Symbole...egal ob Juden,Christen oder Islam alles ab sofort Verboten .


Ironie Off
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23.12.2009 09:27 Uhr von Raptor667
 
+7 | -5
 
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St.Vagina: *rofl*
„Es gibt nur zwei Silben auf der Welt, die es wert sind ausgesprochen zu werden: Mu-schi“

~ Al Pacino-Blind
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23.12.2009 09:27 Uhr von Razriel
 
+12 | -3
 
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jaaa Weinachten verbieten, Ramadan gleich mit. Den ganzen Zirkus. Aber was spielt der sich auf? Ja, hab ganz vergessen das seine Religion den Leuten ganz gerne sagt was sie zu tun haben. So wie unsere früher, nur haben WIR der unsrigen die Klauen gerissen. Sollten die auch mal machen. Der sollte sich weniger Sorgen um Weinachten machen als über die Jagdbomberstaffeln der Amis die vermutlich bald auch über SEIN Häuschen ihre Kreise ziehn. Mein Gott, wen wunderts das Länder wo solche Leute wirklich Einfluss haben noch im Mittelalter festhängen.

[ nachträglich editiert von Razriel ]
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23.12.2009 09:39 Uhr von BK
 
+11 | -5
 
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Traurig Das gefährliche sind nicht solche "Rechtsgutachten" !
Das gefährliche sind die Menschen die diese "Rechtsgutachten" bei uns Etablieren wollen !

Und das sind nicht die Moslems: nein unsere Politiker tun ja alles um "Reibereien" zu vermeiden und fangen dann an auf Grund von Rücksichtnahme Dinge zu verbieten. Und genau das führt mit zur Angst und zum Hass...

[ nachträglich editiert von BK ]
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23.12.2009 09:40 Uhr von god-of-judge
 
+19 | -6
 
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Der sollte vielleicht mal den Koran lesen! Ich habe mir die Mühe gemacht mal den Koran zu lesen. Ein sehr interessantes Buch. Allerdings muss ich sagen das vieles von dem was diese Volldeppen Predigen gar nicht in dem Buch steht. Im Koran z.B. steht du sollst tolerant gegenüber andern Religionen sein. Und der Typ will das Weihnachtsfest abschaffen. Was übrigens tatsächlich auf die heidnische Wintersonnenwende zurück geht. Der Vatikan hat irgendwann beschlossen an dem Tag die Geburt Jesu zu feiern. So was nenne ich nicht tolerant sondern intolerant. Einerseits machen die einen Riesen Aufstand wenn man sich gegen den Islam äußert aber sie selber predigen munter die Vernichtung des Christentums. Natürlich ist das was Länder wie die USA machen nicht richtig aber das ist eine Sache zwischen USA und dem betroffenen Land und hat überhaupt nichts mit Religion zu tun.
Mein Vorschlag an alle Prediger der Welt, egal welcher Religion sie angehören. Predigt Frieden und Liebe so wie es in jeder einzelnen Religion (die mir bekannt ist) gelehrt wird!
Ein schönes Weihnachtsfest wünsche ich allen Christen und allen die mit uns dieses Fest der Liebe feiern möchten. Allen andern wünsche ich friedliche und liebevolle Tage der Besinnung.
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23.12.2009 09:49 Uhr von Memo99
 
+5 | -6
 
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Weinachten -> Christentum? Weinachten sowie Ostern waren bereits vor dem Christentum im keltischen Glauben vertreten. Diese wurden nur von der katholischen Kirche aufgegriffen, um sie mit "vertrautem" unter ihre fittiche zu bekommen. GZ
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23.12.2009 09:57 Uhr von Marc_Anton
 
+6 | -11
 
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Eigentlich hat er Recht, Weihnachten, Ostern und sonstigen kirchliche Feste stammen alle vom Heidentum ab und haben nichts mit dem Christentum zu tun. Die ersten Christen kannten diese Feste gar nicht, noch feierten sie sie. Jesus wurde auch nicht am 24.12. geboren, das passt weder zum Zeitpunkt der Volkszählung der Römer, noch haben Hirten bei Minustemperaturen nachts die Schafe draußen. Weihnachten war ursprünglich das Fest der Wintersonnenwende der Heiden. Um diese Heiden zur Christenheit zu konvertieren, übernahm man deren Fest unter einem "christlichen Schleier" um ihnen die Religion schmackhaft zu machen. Und der rote Weihnachtsmann stammt eh von der Werbeabteilung von CocaCola. Genauso Ostern, was nichts anderes als ein Fruchtbarkeitsfest war - daher auch Hasen, weil die rammeln und als fruchtbar gelten. Die ganzen sogenannten christlichen Feste, die heutzutage gefeiert werden, haben rein gar nichts mit der Bibel zu tun und sind eigentlich unchristlich. Aber lieber erzählt der Pfarrer, dass zu Ostern damals durch ein Wunder ein Hase in Jesu Gegenwart ein Ei gelegt hat und glaubt auch noch dran (wahre Geschichte, als ein Pfarrer damals in meiner Schule war). Wie hier schon einige schrieben, da steckt viel zu viel Geld und erzwungene Tradition dahinter, als dass dem Großteil der Menschen der wahre religiöse Hintergrund dazu interessiert. Kreuze können auch abgeschafft werden, weil das eh nur ein Übersetzungsfehler aus dem Griechischen war und ursprünglich Pfahl bedeutet. Nur ein Kreuz sieht halt besser an einer Kette aus, als ein langer Stab.
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23.12.2009 10:18 Uhr von tapay
 
+6 | -4
 
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Mannmann Damit es keine Fragen mehr gibt:

http://www.rabenclan.de/...

!Die ersten Christen feierten noch keine Weihnachten - die Geburt des Menschen Jesus schien gegenüber seiner Hinrichtung und Auferstehung unwichtig, denn sie lebten in Erwartung des "nahen Weltgerichts". Erst im Laufe des 3. Jahrhunderts bürgerte sich der Brauch ein, Jesu Geburt zu feiern - zunächst am 6. Januar. Nun gab es um die Wintersonnenwende herum im römischen Reich ein wichtiges Fest, die Saturnalien, zu Ehren des Göttes Saturn, eine Art: "Karnevalsfest" in der Zeit "zwischen den Jahren", den zwölf Nächten zwischen Sonnenwende und Neujahr. Ab dem 2. Jahrhundert breitete sich die Verehrung des altiranischen Göttes Mithras vor allem in der Legion aus. Züge des Mithras vermischten sich mit denen des Sonnengott Sol; es entstand der Kult des "Sol Invictus" (unbesiegte Sonne), dem schärfsten Konkurrenten des Christentums im 4. und 5. Jahrhundert. Der jährliche Sieg des "Sol Invictus" über das Dunkel wurde kurz nach der Sonnenwende, am 25. Dezember, gefeiert, symbolisiert als Geburt des Sonnenkindes. Um von der Popularität dieses Festes zu profitieren, verlegte der römische Bischof Liberus das Fest der Geburt Jesu auf den diesen Tag. Infolgedessen drangen viele mit dem Sonnengott verbundene Vorstellungen in das christliche Fest ein.

Es gab ohne Zweifel bei den vorchristlichen Germanen ein Fest zur Wintersonnenwende, allerdings lässt sich aufgrund der spärlichen Quellenlage kaum etwas darüber sagen. Etwas genauer sind wir über das Mitwinterfest der Nordgermanen zur Wikingerzeit unterrichtet, so z. B. über das "Midvinterblot" (Mittwinteropfer) im schwedischen Alt-Uppsala, das vom christlichen Chronisten Adam von Bremen geschildert und mit gruseligen Menschenopferschilderungen ausgeschmückt wurde. Auch aus Saga-Texten und der Edda lässt sich einiges über die Mittwintergebräuche dieser Zeit ableiten, allerdings sollte man nicht vergessen, dass diese Texte erst lange nach der Missionierung niedergeschrieben wurden. Auch Volksagen, wie die über die "wilde Jagd" zu den Rauhnächten, geben Hinweise auf die germanischen Mitwintervorstellungen - allerdings kaum mehr als eben Hinweise. Dasselbe gilt auch für die zahlreichen Jul-Sagen aus dem nordgermanischen Raum.

Im Zuge der Missionierung gelangte das römisch überformte Christfest vom 6. bis zum 9. Jahrhundert in den rechtsrheinischen Raum, nachdem das Christentum schon länger in den ehemals römischen Gebieten des heutigen Deutschland Fuß gefasst hatte. Sicher erleichterte die zeitliche Nähe zur Sonnenwende die Einführung des neuen Festes, aber es ist nicht so, dass die Missionare ein existierendes Fest einfach „christlich umdeuteten“ – sie brachten das kirchliche Fest der Geburt Christi als im wesendlichen fertiges Fest aus dem römischen Raum mit. "
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23.12.2009 10:23 Uhr von Hanno63
 
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da gibt es Leute ("Mensch" ist zuviel), die machen "Sprüche" von "Christianisierung",.... na und,...?
Christus ist , sauberer, revolutionärer, und ehrlicher , ......
und ca. 630 Jahre f r ü h e r aktuell und er wurde zum grossen Teil von Mohamed im Koran kopiert bzw. als Grundlage für seine Diktate benutzt......
( unter Mithilfe vom jüdischen Rabbi zur Beratung und Ausarbeitung der Texte)
Später (viel später) haben dann die Muslime, sehr viele der christlichen Kultstätten zerstört oder einfach überbaut, weil die christlichen Herren damals mehr in Richtung Europa unterwegs waren.
Da mussten dann einige "Kreuzzüge" gemacht werden da ja dauernd Bedrohung durch arabische Gruppen.
(Organisation bis dann endlich vor Ort, für Hilfe bei den Kultstätten, dauerten fast 1 Jahr, weil teilweise Fürsten vom heutigen England , ja auch mitmussten.

Nur weil ein Kalif ..?? ..die Stätten mit Respekt behandelt hat und sie sogar beschützt hat , gibt es überhaupt noch Reste der älteren christlichen Kultur, welche ja vernichtet werden sollte.
Angeblich spielte der "Isa" ja auch eine Rolle damals, aber Mohammed (Schwerverbrecher , Mörder,Räuber und Vergewaltiger) wurde ja wegen der Koran-Idee als "neues" Macht- und Steuer-Mittel für´s revolutionäre Volk damals ,
"heilig" geschrieben bzw. durfte "er" seinen Kopf behalten, trotz seiner Schandtaten, und wurde dann sogar noch zum Propheten gemacht, ausserdem wurde dann noch die "KAABA" installiert, war ja schon sehr lange in den vorarabischen Kulturen "verarbeitet" worden ,so ist dann ein Stück Meteorit ( von vielen >Tausenden auf der Erde) ,...
sogar heilig gemacht worden ( das Versprechen) usw.
Bei soviel Phantasie und Lügen, war der Hass gegen die Christen natürlich vorprogrammiert. und das hält sich , wie man sehen kann, noch heute,...nämlich , dass man bevor die Wahrheit "laut wird" , schon mal, "vorbeugende Sabotage" betreibt.
Wer Kirchen zerstört um als Machtsymbol da drauf oder daneben eine "Prunk-Moschee" zu installeren, der hat damals schon beim primitiven (einfachen), unwissenden Volk, nur auf Machtdemonstration gesetzt, um Gewalt und Sklaventum nicht zu verlieren. Und sowas wird oft bis heute, genau nach diesem uralten Primitiv-Muster weiter betrieben , wie man hier bei dem islamischen Demagogen Jussuf al-Karadawi , mal wieder sieht.
Dolles Ding mal wieder.
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23.12.2009 10:39 Uhr von BessaWissa
 
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Was will man mehr? Keine Kreuze dort, keine Minarette hier - ist zwar ein umständlicher weg, aber wenn man so die Religionen und Völker wieder getrennt bekommt gehe ich ihn mit.

Die vermischung von Religionen & Völkern hat und wird immer zu Hass und Gewalt führen - es hat schon seinen Grund das nciht alle Menschen gleich sind...

Multikulti ist ein tolelr Tarum - in der Realität längst gescheitert.
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23.12.2009 10:53 Uhr von Montrey
 
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Aber: in Europa und besonders in der BRD nach Toleranz betteln..
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23.12.2009 11:11 Uhr von DrOtt
 
+13 | -1
 
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warum baut sich grad so eine art Christenverfolgung auf??? Haben die sie noch alle? Wird wohl langsam mal wieder Zeit für nen neuen "Kreuzzug", damit sie sich alle mal wieder ein bisschen einkriegen...

Die sollten sich mal ein Beispiel an dern Katholische Kirchen nehmen... die haben wenigstens aufgehört solch einen riesen hass zu schüren! Die stehen ständig nur noch unter angriffen, weil anscheinend alle nur noch darauf warten, dass sich da einer undeutlich ausspricht um da dann jeden sch**ß hinein zu interpretieren!

So langsam kotzt das einen an... obwohl ich nicht sehr gläubig bin... aber ein wenig tolleranz wäre schon angebracht... vorallem, weil Weihnachten an sich ein schönes und friedliches Fest ist... und mit dem wahren "christlichen" hintergrund auch nicht mehr viel am hut hat! ;)
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23.12.2009 11:16 Uhr von DrOtt
 
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@misantroph: ja ja... das das in der Schweiz eine "demokratische" Entscheidung war sagt hier keiner wie!? Aber wenn religiös fanatische Menschen nur aus trotz ärger machen ist das dann ok, wie?

Ihr Deutschen wurdet schon lange eurer Volkszugehörigkeit und eurem Nationalstolz beraubt... Ein franzose darf Nationalstolz haben und ihr nicht! o_O (kleine Minimarionetten der der USA!)

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