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Veto bei Strafverschärfung für Homosexuelle in Uganda verlangt

Die USA riefen den Präsidenten von Uganda auf, sein Vetorecht zu nutzen, falls es zu einer Abstimmung über die geplante Gesetzesverschärfung für Homosexuelle kommt.

Das EU-Parlament forderte ebenfalls, das Gesetzesvorhaben aufzugeben, das auch die Todesstrafe für Homosexuelle einführen soll. Uganda steht international unter Kritik. Das Gesetz verstößt laut dem auswärtigen Amt gegen Internationale Abkommen, denen sich das Land angeschlossen habe.

Minister Dr. Werner Hoyer betonte nach einer Anfrage von Volker Beck (Grüne), die Bundesregierung habe gegenüber Uganda mehrfach Kritik geübt. Zudem stellt die Bundesregierung Staatshilfen an Uganda in Frage. Die USA befürchten, dass sich andere afrikanische Staaten ein Vorbild an Uganda nehmen.


WebReporter: tapay
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Homosexualität, Todesstrafe, Veto, Uganda
Quelle: www.dbna.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 09:18 Uhr von Jantur
 
+1 | -7
 
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Gib mir auch eine Vetostimme ...ich stimme auch dagegen.
Im übrigen bin ich gegen alles........
lach
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23.12.2009 12:07 Uhr von Metal_Invader
 
+6 | -1
 
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Vielleicht sollten: die USA erstmal ihre eigenen Spinner im Land unter Kontrolle bringen. Diejenigen die aktiv für dieses Gesetz geworben haben und in Uganda Einfluss genommen haben, weil sie ihre"christilich fundamentalistischen Werte in den USA nicht umsetzen konnten sollten für lange Zeit in den Knast wandern.

Darüber hinaus ist der Gesetzentwurf echt ne harte Nummer und ich hoffe die Menschen in Uganda haben genug auf dem Kasten, um diesen Blödsinn zu durchblicken.
Es zeigt aber auch, dass alle Religionen eine Gefahr darstellen können (nicht müssen).
Jeder der im Namen eines Gottes sterben muss ist einer zuviel.

Warum sollte ein Gott die Kirche oder den Islam als seine Stellvertretung auf Erden anerkennen. Alleine der Gedanke ein Gott würde es sich gefallen lassen so missbraucht zu werden. Er würde den Teufel tun Spinner mit Bärten oder oder alte Greise in seinem Namen sprechen zu lassen.

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