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Bosnien-Herzegowina wurde wegen Diskriminierung von Roma und Juden verurteilt

Bosnien-Herzegowina wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt, da Roma und Juden nicht in hohe Staatsämter gewählt werden können. Vertreter dieser beiden Volksgruppen hatten geklagt.

Laut Verfassung des Landes können nur Serben, Kroaten und bosnische Muslime in Staatsoberhauptsämter oder zum Präsidenten gewählt werden.

Dies sei laut Gerichtshof zwecks Beendigung des Bürgerkrieges beschlossen worden. Bereits im Jahre 2002 hatte Bosnien-Herzegowina jedoch eine Reform des Wahlrechts versprochen.


WebReporter: tapay
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Diskriminierung, Roma, Europäischer Gerichtshof, Bosnien-Herzegowina
Quelle: www.dw-world.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.12.2009 14:25 Uhr von Mc-Ellister
 
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Ja das ist doch eine Riesen Sauerei!
Wie kann man denn den Minderheiten den Zugang zur Staatsgewalt entziehen???
Ich geh sogar noch weiter, man sollte einem Einzelnen dieser Minderheit die gesamte Staatsgewalt übertragen!
Am besten einem dauerarbeitslosen, obdachlosen, aus aussereuropäischen Mischehen stammenden, dealenden, ehrenmordenden schwulen und HIV-infizierten Sozialschmarotzer.
Schöne Weihnachten euch allen.
In diesem Sinne...
Ich freu mich auf -Points
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23.12.2009 15:36 Uhr von MrMaXiMo
 
+0 | -0
 
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Ist doch eh Bums wer in Bosnien Regiert...


Die Regierung hat auch nach über 13 Jahren nach dem Krieg immer noch praktisch fast nichts zu melden..

Es ist ja eine 4 Monatige Wechselregierung, es gibt somit 3 Staatsoberhäupter in Bosnien, wovon kein einziger aber wirklich was ausrichten kann, da sich die anderen immer Quer stellen.

Was sollen da noch mehr Leute im Regierungssitz, das macht die ganze Sache noch kompliziertert und durchsichtiger und niemand würde davon profitieren.

Die sollten sich erstmal kümmern eine stabile Regierungsform auf die Füße zu bekommen...

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