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Deutschland erfüllt Klimaziel des Kyoto-Protokolls

Aufgrund der Wirtschaftskrise könnte Deutschland erstmals die Vorgaben des Kyoto-Protokolls erfüllen. Nach Berechnungen der AG Energiebilanzen sei der Energieverbrauch in diesem Jahr drastisch zurückgegangen. Deutschland würde damit 27 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 1990.

Neben Unternehmen und Privathaushalten sollen allein die Energieerzeuger 7,7 Prozent weniger Kohlenstoffdioxid emittiert haben, als im Vorjahr. Während die Stromerzeugung aus Braunkohle um 18 Prozent abnahm, stieg der Anteil erneuerbarer Energien am Strommarkt auf 9,1 Prozent.

Hinzu kommen Produktionsrückgänge bei der Chemie-, Stahl- und Zementindustrie.


WebReporter: obitechnobi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Klima, Protokoll, Kyoto
Quelle: www.tagesschau.de

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23.12.2009 07:23 Uhr von Haruhi-Chan
 
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Der Klimawandel hat nichts mit CO2-Ausstoss zu tun.
Um die Umwelt in der Welt kümmert sich doch kaum eine Sau, wieso sollten es die Politiker tun?
Die Maßnahmen die der Umwelt wirklich helfen würden, wie mehr Bäume pflanzen, etc interessiert die Politiker auch nicht, hauptsache man macht mit Feinstaubplakette und Co weitere Einnahmen...
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23.12.2009 07:58 Uhr von Lorderik
 
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Geld Geld Geld.Wenn was übrig bleibt von den Emmisionsvorgaben kann man die an Länder verkaufen die ihre Vorgaben nicht erreichen.somit ist das doch alles schöööön ausgeglichen.

Das ist alles ein Nullsummenspiel.
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23.12.2009 17:13 Uhr von Artim
 
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das liegt nur: an der einführung der umweltzonen und das die kühe nicht mehr soviel pfurzen dürfen. klasse angie, du hast unsere welt gerettet.
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28.12.2009 03:19 Uhr von hofn4rr
 
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Henrik Svensmark: aus der welt: "Ein-Physiker-erschuettert-die-Klimatheorie"
http://www.welt.de/...

„Politiker mögen den Gedanken nicht, dass wir Menschen den größten Teil des Klimageschehens nicht beeinflussen können“, sagt er. „Wenn es so ist, gäbe es nichts mehr zu regulieren. Sie würden nicht gebraucht.“ Dann schweigt er einen Moment und sagt: „Dabei wäre es gar nicht so schlimm für sie. Es gibt doch genug Umweltprobleme, um die sie sich kümmern könnten.“

dem schließe ich mich uneingeschränkt an.
und respekt auch, für seine diplomatische ausdrucksweise =>
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25.01.2010 16:03 Uhr von 999.999
 
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Die große CO²-Lüge: In jedem Lexikon oder Physikbuch nachzulesen:
Luft besteht zu 21% aus Sauerstoff und zu etwa 78% aus Stickstoff. Bleibt also noch EIN % für den Rest. Genau gesagt: es entfallen knapp 0,04% (!!!!) auf CO² in der Luft, die unseren Planeten umhüllt. Diese 0,04% CO² werden zu 96% von der Natur selbst produziert, bleiben also für den Menschen 4% von 0,04%: da bleiben 0,0016% übrig. Davon produziert Deutschland rd. 3,1%, also insgesamt einen Anteil von 0,0000496% am gesamten Vorkommen von Kohlendioxyd in der Atmosphäre. Damit wollen wir eine Führungsrolle in der Welt übernehmen etwas zu reduzieren, was ohnehin fast nicht vorhanden ist. Veranschlagte Kosten: 50 Milliarden Euro - unser Steuergeld!!!
Klimaschutz ist die verlogenste Kampagne für ein Milliardengeschäft (seit Vogelgrippe, Schweinegrippe und ähnlichem Blödsinn) und Steuererhöhungen, die sonst niemand akzeptieren würde. Leute, Leute!: Bitte macht Euch schlau, lest nach, was wirklich überall nachzulesen ist, eigentlich zum Allgemeinwissen zählt, und vor allem: gebraucht mal wieder Eure EIGENEN Hirnzellen. Bitte laßt Euch nicht schon wieder derart manipulieren!! Herzlichst 999.999
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25.01.2010 19:40 Uhr von hofn4rr
 
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@999.999: >>Damit wollen wir eine Führungsrolle in der Welt übernehmen etwas zu reduzieren, was ohnehin fast nicht vorhanden ist.<<

das es bei der klimadebatte kaum um den co²-gehalt gehen kann dürfte mittlerweile vielen einleuchten.

hinter dieser medial veranstalteten kampagne steckt natürlich ein ganz anderer grund, den wir an der stelle leider nur erraten können.

unter den möglichen gründen über die ich schon eine weile lang gegrübelt habe, ist bisher kaum etwas kommerziell vermittelbares, eher etwas querdenkermäßiges entstanden.

z. b. etwas richtung energiekrise (der hype um regenerative energien), was mitunter eine folge der finanzkrise sein -werden- kann.

p. s.
die neujahrsansprache, wenn sie mich auch sonst kaum tangieren konnte, vermittelte mir diesesmal schon ein etwas unbehagliches gefühl, das weit über "den gürtel enger schnallen" hinausging.
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25.01.2010 21:33 Uhr von 999.999
 
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@hofn4rr: Es gibt keine Energiekriese. Unter dem derzeit schmelzenden Eis der Arktis erscheinen - je weiter das Eis zurückgeht - neue Ölfelder in einer nie dagewesenen Größe! Russland, Amerika, China und noch ein paar kleinere, die meinen mitstreiten zu müssen, liegen sich bereits in den Haaren, wem denn die Rechte an diesen Ölvorkommen zustehen...
Den Gürtel enger schnallen - ja! Aber nur um die Preise für das angeblich so knappe Öl noch weiter in die Höhe treiben zu können, ohne Bürgerkriege zu riskieren. Es geht hier - auch bei der CO²-Klima-Lüge - ausschließlich um eins: den Bürgern der sogenannten "westlichen Welt" mit frei erfundenen Medienkampagnen das Geld wegzunehmen, um sie weniger unabhängig zu machen und Angst zu erzeugen, womit sie dann leichter die als Retter in Erscheinung tretende Weltregierung akzeptieren. Die Verschwörungstheorien sind nun mal nicht diese tatsächlich existierenden Zusammenhänge (ob sie mir gefallen oder nicht..), sondern das, was uns tagtäglich über die größte Manipulationsmaschinerie der Geschichte der Menschheit, namens "TV", ins Wohnzimmer flimmert!
Da gibt´s auch nichts mehr zu erahnen. Brüssel (ein Werkzeug der Weltregierer) wird nicht ruhen, bevor die CO²-Steuer in der EU etabliert ist. Das Geld wird dann benötigt für Afghanistan, Irak, vielleicht kommt dann der Iran noch dazu... und so vieles mehr.
Frankreich ist nur deas erste Land - die anderen, auch Deutschland, werden folgen. Sicher!

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