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22.12.09 13:35 Uhr
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Piratenpartei verurteilt Polizeigebaren und Medienbehinderung in Kopenhagen

Die Piratenpartei sieht in den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen eine erneute Förderung von einseitigem Lobbyismus die durch die Regierungsvertreter und Verhandlungsdelegationen betrieben wurde. Das Scheitern der Konferenz sei dieser Tatsache geschuldet.

Das harte Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten sieht die Piratenpartei als völlig unangemessen an. Zudem wurde die Pressearbeit massiv behindert, als ein Scheitern der Konferenz absehbar war. Dieses wertet die Piratenpartei als besonders skandalös und einer freiheitlichen Gesellschaft unwürdig.

Ein offener Brief der Chefredakteure von ARD und ZDF an die Bundeskanzlerin hätte nach Meinung der Piratenpartei mehr mediales Interesse bei den beiden großen Sendern hervorrufen müssen, stattdessen war es den öffentlich-rechtlichen Sendern keine eigene Berichterstattung wert.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Polizei, Medium, Piratenpartei, Kopenhagen, Klimagipfel
Quelle: womblog.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen nicht nur piraten   
 
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22.12.2009 15:24 Uhr von onkelmax
finde es ja witzig, wie hier die piraten immernoch hofiert werden.

selbige aussagen kann man auch von den grünen, den linken und der spd hören.
was da in kopenhagen lief, ist echt sche*** gewesen und zeigt uns doch sehr, wie viel angst die machthaber vor dem volk haben.
Kommentar ansehen naja   
 
+4 | -4
 
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22.12.2009 16:37 Uhr von fridaynight
bin in einigen Punkten auch ein Fan der Piraten und habe die Demo nicht mitbekommen. Ich bin aber umgekehrt auch der Meinung, dass die Polizei in Deutschland schon mal hart durchgreifen könnte. Es kann nicht sein das linksradikale Brandsätze werfen und Polizisten dürfen sich nicht mal wehren. Um nur mal ein Beispiel zu nennen. Und dann wird noch von vermummten die Kamera auf die Polizsten gehalten, dass sie ja Randale machen können ohne das sich die Polizei wehren kann.
Kommentar ansehen Kopenhagen war sowie fürn "Poppo"   
 
+4 | -0
 
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22.12.2009 20:32 Uhr von schorchimuck
Es gab keine konkreten Ergebnisse(was teilweise als gut zu bewerten ist weil den Politikern keine neuen Ideen zur Abzocke der Bürger eingefallen ist).

Zudem wurde ein Riesentamtam um diesen "Kopenhagener Treff" gemacht.

Und ? Ist einer der(zumeist)Fettbäuchigen Politiker Umweltfreundlich angereist(per Fahrrad und co. ??).

Eher weniger,schade,einige Politiker wären damit eine Weile unterwegs gewesen und könnten während ihrer Amtszeit für einige Tage/Wochen keinen weiteren Blödsinn verzapfen.

mfg
Kommentar ansehen @fridaynight   
 
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23.12.2009 13:40 Uhr von JesusSchmidt
ja ja. diese bösen linken wieder. deutschland in flammen... :D

die bullen dürfen sich nicht wehren. is klar. überdosis springerpresse?
Kommentar ansehen @ onkel max   
 
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28.12.2009 12:04 Uhr von Zeus35
so richtig kapiert hast du es nicht, oder?

Die Aktionen in Kopenhagen zeigen gerade sehr deutlich das die Machthaber KEINE Angst vorm Volk haben, das ihnen die Meinung anderer Furzegal ist, und sie keine Skrupel haben diese überall weg zuknüppeln!

Das war doch beim G8-Gipfel in Deutschland genauso! Das war ja schon Progrom-Nacht ähnliches Verhalten der "Sicherheitsorgane".

Wenn Leute in einer angeblichen Demokratie wegen "passiver Bewaffnung" vor Gericht verurteilt werden ( sie hatten einen Zahnschutz dabei ), Literweise Pfefferspray einstecken müssen weil sie am Strassenrand zuschauen, oder von Polizeigruppen zusammen geschlagen werden weil sie die Personalnummer eines Beamten wollten,

dann hat das mehr als nur faschistische Züge!
Kommentar ansehen mein Senf   
 
+0 | -1
 
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04.02.2010 14:02 Uhr von FTWenough
Fakt ist: Wo das Kapital regiert hat der Mensch nichts zu sagen-er hat verloren
Kommentar ansehen @Zeus35: Nicht weit genug nachgedacht   
 
+1 | -0
 
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07.04.2010 11:37 Uhr von Schwertträger
Je massiver der Staat sich einigelt, desto größer ist die Furcht vor der Meinung des Volkes. Da hat onkel max schon völlig Recht.

Wäre dem Staat die Meinung der Massen egal, würde er sich doch nicht solche Mühe machen, die Unzufriedenen als unrechtmässige Störenfriede zu brandmarken und unbeteiligte Zuschauer einzuschüchtern.

Momentan ist es doch so, dass sich ein unbescholtener Normalbürger aus der politischen Mitte schwer hüten wird, an einer Demonstration anlässlich des Klimagipfels teilzunehmen, weil er Angst hat zu Schaden zu kommen (und sei es nur an seiner Kleidung).
Ziel erreicht, würde ich sagen, denn dort, in der politischen Mitte, sitzen die Massen, die man jetzt schön verängstigt und ruhig gestellt hat.

Wer jetzt zu den Demos kommt, ist prinzipiell schon "kampfbereit", hat seine Angst überwunden und trägt eine "jetzt steh´ ich erst recht hier"-Haltung an den Tag. Die Leute kann man dann sehr gut in eine politische Ecke schieben. Notfalls provoziert man sie zuvor.

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