Piratenpartei verurteilt Polizeigebaren und Medienbehinderung in Kopenhagen
Die Piratenpartei sieht in den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen eine erneute Förderung von einseitigem Lobbyismus die durch die Regierungsvertreter und Verhandlungsdelegationen betrieben wurde. Das Scheitern der Konferenz sei dieser Tatsache geschuldet.
Das harte Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten sieht die Piratenpartei als völlig unangemessen an. Zudem wurde die Pressearbeit massiv behindert, als ein Scheitern der Konferenz absehbar war. Dieses wertet die Piratenpartei als besonders skandalös und einer freiheitlichen Gesellschaft unwürdig.
Ein offener Brief der Chefredakteure von ARD und ZDF an die Bundeskanzlerin hätte nach Meinung der Piratenpartei mehr mediales Interesse bei den beiden großen Sendern hervorrufen müssen, stattdessen war es den öffentlich-rechtlichen Sendern keine eigene Berichterstattung wert.