22.12.09 13:34 Uhr
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80-Jähriger kracht mit Auto in Kindergarten

In einem Münchner Kindergarten hatten die Kleinen großes Glück: Ein 80-jähriger Mann raste am Dienstagmorgen mit seinem Auto in das Gebäude.

Der Rentner hatte die Kontrolle über seinen Mercedes verloren, kollidierte mit zwei Steinquadern und fuhr anschließend durch das Fenster, in dem nur wenige Meter daneben die Kinder gerade frühstückten.

Verletzt wurde bei dem ungewöhnlichen Unfall niemand. Auch der Pkw-Fahrer kam mit dem Schrecken davon.


WebReporter: sina_m
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Kind, Unfall, Rentner, Senior, Kindergarten
Quelle: www.tz-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2009 13:45 Uhr von AugenAuf
 
+23 | -4
 
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WANN!! Wann wird endlich eine jährliche Überprüfung auf Fahrtüchtigkeit für Menschen ab 70 Jahren eingeführt?
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22.12.2009 13:55 Uhr von Babykeks
 
+7 | -2
 
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Vielleicht war er auf dem Weg zum "Fresstempel" Vielleicht war er auf dem Weg zum "Fresstempel"... ^^


PS: Wer kennt sie nicht, die älteren Mitbürger, die kaum noch mit Krückstock die Regale im ALDI entlangstolpern können und dann im schnellen Benz vom Parkplatz sausen... ^^ Naja..."sausen" nur so lange bis sie auf der Geraden sind - denn "da war früher noch 30 erlaubt - das 70er Schild gilt nur für die Halbstarken"... ;)

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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22.12.2009 14:18 Uhr von kingoftf
 
+8 | -3
 
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Jährliche: Untersuchung ab 65 wie hier bei uns in Spanien.
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22.12.2009 14:29 Uhr von rico24
 
+14 | -9
 
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Titel: Als ich den Titel las, wusste ich schon was für Kommentare folgen. Es ist natürlich immer eine tolle Meldung wenn ein älterer Mensch die Kontrolle über sein Auto verliert. Wie viele junge und "normale" Erwachsene täglich Unfälle (teils unter Alkohol, zu schnelles fahren) verursachen seht ihr natürlich nicht.

Hauptsache auf die Alten :) . Wieder ein klasse Grund von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Und für unsere Kommentatoren die eine Führerscheinuntersuchung für Alte fordern. Diese Untersuchung sollte für alle gelten.
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22.12.2009 14:40 Uhr von Slingshot
 
+3 | -1
 
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@ rico24: Und bei einer News bei der ein jugendlicher Fahrer der Schuldige ist, wird dann auf der Jugend rumgehackt, die angeblich nicht autofahren kann.

Wer welches Auto fährt kann ja nun wirklich egal sein. Wenn er meint, mit 80 noch einen Mercedes fahren zu müssen, warum nicht?

Richtig auffällig sind nur die besonders jungen oder besonders alten Fahrer. Die Menschen im mittleren Alter fahren wesentlich besser (kann natürlich auch ein Trugschluss sein).

Eine Fahruntersuchung jedes Jahr würde ich ablehnen, schließlich bin ich erst 24. Bevor ich so einen Scheiß akzeptiere, würde ich lieber jedes Jahr einen erste-Hilfe-Kurs zum Auffrischen machen.
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22.12.2009 14:48 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Ich habe: hier auf Teneriffa mal in einer Autovermietung gearbeitet mit vielen deutschen Kunden.
Da ist einem schon oft ganz anders geworden,der älteste Kunde war 82 und hatte Schwierigkeiten, überhaupt ins Auto zu kommen und bekam immer nur einen Wagen mit Automatik.

Was spricht dagegen, ab 65 jedes Jahr einen Test zu machen?

Bei uns können die Senioren auch freiwillig ihren Lappen abgeben und bekommen dann ein unbegrenztes Freiticket für Busse und die Metro.
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22.12.2009 14:49 Uhr von blaueaugen81
 
+5 | -3
 
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Ich: kann es nicht verstehen, LKW Fahrer weren ab 50 regelmäßig auf Gesundheitliche einschränkungen untersucht. Warum nicht auch Autofahrer?
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22.12.2009 15:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -1
 
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Was spricht dagegen: für ALLE einen jährlichen oder meinetwegen 2-jährlichen Test zu machen?

Viele interessieren sich nach der Führerschein-Prüfung überhaupt nicht mehr für die StVO (die Jugend generell nicht für die StVZO!) obwohl es immer wieder mal Änderungen oder Neuerungen gibt.

Und das jemand Gas und Bremse verwechselt hat, hörte man auch schon von jungen (gut ich gebs zu: weiblichen) Fahrern.

Überforderung im Straßenverkehr hat NICHTS mit dem Alter zu tun. Es KANN eine Alterserscheinung sein. Mir wird auch Angst und Bange, wenn ich sehe wie manch alter Knacker in seinen Wagen einsteigt. Das gleiche Gefühl beschleicht mich aber auch bei vielen jungen Fahrern...

Also: Warum der Test nur bei Älteren?
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22.12.2009 15:36 Uhr von WWWiesel
 
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@rico24: Die Statisktik sagt nur leider die Anzahl der Unfälle aus, leider aber nicht die Beteiligung der 70+ Gerneration bei Unfällen bei jüngeren Fahrern.

Ich meine beispielsweise die provozierten Überholungen durch Rentner die mit 50 auf der Landstraße schleichen usw.

Ich werde wenn ich 70 bin mich regelmäßig freiwillig untersuchen lassen.
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22.12.2009 15:49 Uhr von a.maier
 
+1 | -3
 
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Auch: ich bin für Test´s ab 65. Selbst bemerkt man nicht wie die "Sensoren" langsam nachlassen. Da wird es immer schneller dunkler, die anderen reden so leise und die Jugend fährt wie sau. Alle anderen sind schuld!! Mit Ärztlicher Hilfe kann das fahren doch wieder sicherer werden. Warum also keinen Test?
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22.12.2009 17:29 Uhr von Jolly.Roger
 
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"provozierte Überholungen": Mußt du da nicht selbst lachen bei dieser Wortkreation?

Wird man jetzt also schon genötigt, jemanden zu überholen? Ist 100 inzwischen die Mindestgeschwindigkeit auf Landstraßen? "Ich musste den Opa einfach überholen, und hab dabei den Gegenverkehr übersehen! Der Opa ist schuld!!!"

Im übrigen ist es das beste, was mir passieren kann! Wenn einer vor mir nur mit 50 kriecht, kann ich schneller und damit gefahrloser überholen.

Wenn man gesundheitliche Test für ältere Fahrer einführt, dann bitte auch psychologische für jüngere.

Nein, ich habe auch immer wieder mal Situationen, bei denen ich über alte Knacker den Kopf schüttle. Können kaum laufen, aber sich jederzeit ins Auto quetschen und irgendwie fahren.
Mindestens genauso oft schüttle ich aber auch den Kopf über jüngere Fahrer. Nur eben aus anderen Gründen.

Ältere Fahrer verursachen nachweislich deutlich seltener Unfälle. Das ist Fakt. Ihr wollt also an dieser kleinen Schraube drehen, weil es euch nicht betrifft. Das ist eigentich typisch für unsere Politiker, über die ihr genauso lästert. Ihr stellt euch hier auf das selbe Niveau.
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23.12.2009 17:04 Uhr von Ottokar VI
 
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@ WWWiesel: Provoziertes Überholen? Sorry, aber wer sich zu Fahrfehlern provozieren lässt, nur weil der Vorausfahrende nicht mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit unterwegs ist, sollte entweder sofort den Führerschein abgeben oder seine Fahrtauglichkeit in einer medizinisch psychologischen Untersuchung überprüfen lassen!

Edit: Danke Lolly Roger, 100% Zustimmung

[ nachträglich editiert von Ottokar VI ]
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24.12.2009 23:42 Uhr von tommy1st
 
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Fakt ist..., dass es bei uns in Brandenburg viele Kreuze an den Bäumen der Alleen gibt. Ich schätze, dass über 90% junge Fahrer für die Aufstellung sorgen. Die Älteren fahren mir mitunter auch zu langsam, aber wie hier schon gesagt wurde, die kann man ja zügig überholen. Wenn jährliche oder alle zwei Jahre Untersuchung, dann für alle.
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25.12.2009 00:02 Uhr von Ottokar VI
 
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@ tommy1st: Möglicherweise siehst Du es falsch. Es kann nach der hier vorgetragenen Argumentation ja auch sein, daß diese jungen Fahrzeugführer zu einem großen Teil deshalb gestorben sind, weil sie von langsamfahrenden Alten zu riskanten Überholmanövern verleitet wurden und dabei ums Leben gekommen sind.

Nochmal: Ich will keine regelmäßigen Untersuchungen! Wieso? Wer im Straßenverkehr auffällt, der wird heute schon geprüft. Wenn sich herausstellt, daß er nicht geeignet ist, wird ihm die Fahrerlaubnis entzogen. Legitim!

Wenn ich irgendwann beweisen soll, daß ich es noch kann, kehrt es diesen Mechanismus um. Ich muß nachweisen, daß ich mein Recht zum Fahren überhaupt noch beanspruchen darf. Alle Leute, die in den Kommentaren gegen die Beweislastumkehr bei der GEZ lautstark dagegen waren, sollten auch jetzt aufschreien. Es ist nämlich genau das gleiche. Im nächsten Schritt muß ich irgendwann den Beweis dafür liefern, daß ich meinen Schokoriegel, den ich in der Mittagspause essen möchte, nicht gestohlen habe. Spätestens dann haben wir den Polizeistaat.
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25.12.2009 14:38 Uhr von tommy1st
 
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@ Ottokar VI: Ich bin auch dagegen, dass sowas kommt! Ich bin aber dafür, dass, wenn es soweit kommen sollte, es Pflicht für alle wird.
Ansonsten geht vielleicht das Gehacke bei denen los, die die Suppe garnicht eingerührt haben. Nämlich bei uns allen. Warum muss ich und der nicht...!? usw. Unserem Staat traue ich jedenfalls zu, wenn es als eine zuverlässige Geldquelle entdeckt wird, dass sie auch angezapft wird.
Und zu den jungen Fahrern: Wir habe alle mal angefangen und wollten uns von den Alten nicht reinreden lassen, kenne ich alles. Sie sollen ja auch fahren und dabei lernen. Ich glaube aber, und so ist es auch teilweise bei mir gewesen, dass sich einige ziemlich überschätzen. Hinzu kommt heute, dass sich viele unter Drogen setzen und dann denken, sie sind die Größten und sich die Karre voll laden und von einer Disco zur nächsten rauschen. Hier vor kurzem passiert, vier Tote ein Verletzter (der Fahrer!), alle 18, 19 Jahre jung. Hab nichts dagegen, dass sie ihren Spaß haben, hatten wir ja auch. Aber manchmal ist es vielleicht doch besser, zumindest für die Hinterbliebenen, mal ne Strecke mit 50 Km/h hinter nem Opa herzufahren, dafür aber anzukommen. Auch das ist ´ne Lernphase.
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28.12.2009 13:15 Uhr von WWWiesel
 
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@Ottokar VI @Jolly.Roger: Also wollt ihr mir sagen das ihr mit 50 über die Landstraße fahrt? Am besten noch morgens zur Arbeit ;-) Alles klar!

Und, nein, wer lesen kann ist klar im Vorteil! Es geht da nicht drum wer Schuld ist. Das junge Fahrer eher Unfälle bauen, streite ich nicht ab da diese eben die Entfernung zum Überholen nicht einschätzen können. Doch würden ggf. ältere Fahrer schneller fahren müssten die jungen Fahrer eben nicht so oft überholen.

Und kommt mir nicht mit dem Argument das man früher aufstehen sollt, es könnte ja ein Rentner auf der Straße sein und somit ggf zu spät zur Arbeit zu kommen.

Zur Info: Die Behinderung des Straßenverkehrs ist strafbar und wird meist noch als Nötigung gehandhabt.
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29.12.2009 00:23 Uhr von Ottokar VI
 
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@ WWWiesel: Du bist Jurist?
Für eine Nötigung braucht es einen nachweisbaren Vorsatz. Ich bin ja mal echt gespannt, wie Du diesen Vorsatz beweisen möchtest. Es könnte aber ganz schnell eine Nötigung werden, wenn ein Heißspund einem Langsamfahrenden dicht auffährt, ihn zum schnellerfahren "antreibt" oder gefährlich überholt.

Wie kommst Du eigentlich darauf, daß ich mit 50 über die Landstraße fahre oder ob 50 in dem Moment unangemessen langsam ist, wenn ich tatsächlich mal 50 fahre?

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