AKTIVITÄTEN   mehr...

22.12.09 12:39 Uhr
 475
 

Fristen wahren: Drei Monate vor der Arbeitslosigkeit beim Amt melden

Wenn man von einer zukünftigen Arbeitslosigkeit erfährt, ist man dazu verpflichtet, sich mindestens drei Monate vor diesem Tag beim Amt "arbeitslos" zu melden, darauf macht ein Finanzratgeber jetzt aufmerksam.

Das gilt im Übrigen auch für Arbeitnehmer mit einem befristeten Arbeitsvertrag.

Hintergrund: Meldet sich der Arbeitslose zu spät bei der Agentur für Arbeit, dann droht im eine Sperrfrist.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslosigkeit, Frist, ARGE
Quelle: www.forium.de
Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Das ist   
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
22.12.2009 12:44 Uhr von killozap
zum einen ein ganz alter Hut. Der alte Hut hat früher auch fast gestimmt, heute kann man die drei Monate oft gar nicht einhalten weil durch die sog. Flexibilisierung des Arbeitsmarktes Kündigungsfristen kürzer als 3 Monate sein können.
Kommentar ansehen Was für eine News   
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
22.12.2009 13:13 Uhr von thor76
Was unter SN als News angeboten wird ist schon verwunderlich. Die Meldung ist keine News, sondern ein alter Hut. Bei befristeten Verträgen steht das mit den Fristen der Arbeitslosmeldung meistens drin. Und eine Nachfrage beim Amt diesbezüglich macht immer Sinn.
Kommentar ansehen Fristen, Pflichten, Auflagen - aber immer nur beim   
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
22.12.2009 13:46 Uhr von Babykeks
Fristen, Pflichten, Auflagen - aber immer nur beim Antragsteller...

Ein ehemaliger Klassenkamerad hatte sich mal für die Zeit zwischen Zivildienst und Studienbeginn arbeitslos gemeldet.

Von den Amtsschimmel- und UnfähigerSachbearbeiter-Witzen mal abgesehen, lief das dann so ab, dass er (als IT-Profi mit nem 1er-ABI) einfach ne Jobnummer bekommen hat, die sinngemäß "ungelernter Dosen-ins-Verkaufsregal-Einräumer" bedeutet hat.


Mich wundert nicht, dass es immer mehr Arbeitslose gibt. Einerseits bekommt man wie hier immer mehr Steine in den Weg geworfen ohne dafür eine wirkliche Hilfe bei der Jobsuche zu bekommen - und andererseits lohnt sich Arbeiten für viele einfach nicht mehr, wenn man die ganzen Abzüge und Zusatzkosten als Arbeitnehmer einrechnet.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben
ILO: Arbeitslosigkeit in der EU auf historischen Höchststand
Nach einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation...
Fiasko in Griechenland: 70 Prozent der Firmen streichen Stellen
Auf die Griechen kommen noch düsterere Zeiten zu als bisher...
Spanische Arbeitslosigkeit steigt auf astronomische 23,3 Prozent
Die spanische Arbeitslosenquote stieg im vierten Quartal...
Schweden: Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt schlägt Rente mit 75 vor
Wer lange lebt, muss lange arbeiten. So das Credo des neuen...
SPD: Arbeitslosengeld nach vier Monaten Arbeit
Bisher musste jeder, der Anspruch auf Arbeitslosengeld...
Dortmund: Sperrung der A 45 wird nochmals verlängert
Noch bis Anfang der nächsten Woche wird die Sperrung der...
Nahost: Israel lässt Frist zum Entwurf des künftigen Grenzverlaufs verstreichen
Nach 16 Monaten Unterbrechung konnten sich die beiden...
EU-Gericht erlaubt mehrfach befristete Arbeitsverträge
Eine Frau hatte bei dem Europäischen Gerichtshof in...
Facebook: "Timeline"-Feature ist ein Dorn in den Augen der Datenschützer
Facebook stellt demnächst sämtliche Profile in Form einer...
Mehr News Mehr News Mehr News




Copyright ©1999-2012 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet