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Deutscher Autor leidet unter falscher Übersetzung in englischen Zeitungen

Die englischen Zeitungen "Daily Mail" und "Daily Telegraph" haben auf ihren Internetseiten vermeintliche Auszüge aus einem deutschen Buch über Hitler und die Hintergründe des Holocausts veröffentlicht.

Wie sich jetzt herausstellte, haben die englischen Journalisten jedoch schlecht oder gar nicht recherchiert, sondern lediglich von einer mangelhaften Rezension im Netz abgeschrieben.

Die Reaktionen wurden noch heftiger, nachdem auch eine indische Tageszeitung und schließlich noch die Tageszeitung "Haaretz" aus Israel die vermeintlichen Thesen des Autors verbreiteten.


WebReporter: havelmaz
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Zeitung, Deutscher, Autor, Übersetzung
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.12.2009 08:58 Uhr von Fleischpeitsche
 
+8 | -19
 
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22.12.2009 09:03 Uhr von eScapLaY
 
+26 | -0
 
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Zum Glück: spricht die News weder über den Autor noch übers Buch so dass ich nichtmal wüsste ob es berechtigt ist wenn ich danach google..

Quelle gibt soviel mehr als den Mist, den du da verfasst hast. Allein das die Quelle vom Autor geschrieben wurde..

Dickes Minus Kumpel
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22.12.2009 09:11 Uhr von fluppe
 
+14 | -5
 
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@Fleischpeitsche: lass es lieber wenn dus nicht kannst, am besten das ganze kommentieren hier... -.-
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22.12.2009 11:32 Uhr von smutjie
 
+1 | -2
 
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@ Fleischpeitsche: sehr gutes Googleenglisch--- HAHAHAHA

Wenn man Fremdsprachen nicht mächtig ist, sollte man diese lernen.
Die Volkshochschule hilft gerne :)
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22.12.2009 12:07 Uhr von Fleischpeitsche
 
+0 | -1
 
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@fluppe @eScapLaY: gewollt. ;)
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22.12.2009 12:44 Uhr von Pils28
 
+1 | -0
 
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Haha, interessant wie gründlich die Presse heutzutage arbeitet!
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22.12.2009 13:04 Uhr von Sir_Cumalot
 
+2 | -0
 
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Engländer und deutsch: wenn ein Engländer was deutsches schreibt, dann klingen derjenige immer wie ein kleines Kind bei seine erstem Aufsatz.
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26.12.2009 19:01 Uhr von Cynthi
 
+0 | -0
 
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wundert mich nicht journalisten sind eben keine übersetzer und auch keine historiker. wenn ich informationen auf wissenschaftlicher basis suche, die auch verlässlich sind, finde ich die sicher nicht von einem journalisten, der weder von dem einen noch dem anderen das ausreichende know- how besitzt.

natürlich solte ein journalist interviews führen können und anderer sprachen mächtig sein, aber ich erwarte keine fachliche kompetenz eines historikers oder linguisten. da ist es nunmal der falsche beruf zu. die meisten journalisten glänzen eben mit lückenwissen und bauernschlauheit. ich selbst kenne die stuideninhalte zwar nicht genaus, jedoch werden die sich auf andere kompetenzen als allgemeinbildung oder geschichte beziehen.

daher finde ich persönlich das nicht schlimm. journalisten werde n bezahlt um zu informieren und zu unterhalten und nicht um zu bilden.

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