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Akuter Arbeitnehmermangel - drei Millionen fehlende Fachkräfte bis 2015

Laut einer Studie der Prognose AG könnte bald ein massiver Fachkräftemangel auf uns zukommen. Bis 2030 sollen demnach fünf Millionen Arbeitskräfte fehlen.

Betroffen seien alle Schichten - Ungelernte wie Akademiker, so Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des VBW (Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft) gegenüber dem "Handelsblatt".

Konkret sollen bis 2015 etwa eine Million Fachkräfte mit Hochschulabschluss, 1,3 Millionen mit beruflichem Abschluss, sowie ungefähr 550.000 Arbeitskräfte ohne Berufsausbildung fehlen.


WebReporter: obitechnobi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Unternehmen, Arbeitsplatz, Mangel, VBW
Quelle: www.spiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.12.2009 19:05 Uhr von tapay
 
+6 | -7
 
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Dann eben einkaufen Dann müssen wir eben erstmal erstmal welche aus dem Ausland anheuern, bis endlich irgendwo das Geld für die Bildung wächst.

[ironie]
Aber die müssen dann erst einen Deutschkurs belegen, dann einen Test absolvieren, und anschließend einen Integrationskurs mit Prüfung ablegen. Danach nur noch die 28 Formulare ausfüllen, damit die Qualifikation anerkannt wird. Das ist super unkompliziert und geht rucki-zucki - dauert keine 12 Monate.
[/ironie]

Ich wäre dafür, die Bürokratieblase zum Platzen zu bringen. :-)
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21.12.2009 19:12 Uhr von DeepVamp
 
+13 | -2
 
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Die sollten vielleicht einfach mal in ihren gefakten Arbeitslosenzahlen nachschauen.. dann finden sie genug Leute, die diese Stellen besetzen können.
Bis 2015 ist noch etwas Zeit.. in dieser Zeit könnten gut Ausbildungen gemacht werden, aber die sind dem Staat ja zu teuer… man will ja lieber EEJobber „ausbilden“…
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21.12.2009 19:19 Uhr von frederichards
 
+9 | -1
 
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Selbst ausbilden! Anlernen - Zerfikate schaffen und selbst gestalten und nicht immer nach dem Staat rufen, der die Bürger ausbilden soll.

Selbst und ständig ausbilden, werte Konzerne und Großunternehmen und zwar für den Bedarf, der da prognostiziert wird - es sei denn, das ist nur so dahergeredet, dann muss man das nicht unternehmen.
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21.12.2009 19:29 Uhr von Schaumschlaeger
 
+4 | -1
 
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Wenn die Millionen von Arbeitslosen den Anforderungen nicht genügen, sollte man entweder über die Ansprüche oder über das Bildungssystem nachdenken. Aber so wie ich den Arbeitsmarkt und unser Bildungssystem bisher kennengelernt habe, gibt es bei beiden akuten Änderungsbedarf.

Wenn ich schon daran denke wieviel Einfluss die Wirtschaft auf unsere Hochschulen hat wird mir schlecht. Es wird immer mehr Leistung bei gleicher oder gar weniger Zeit verlangt und die Leute, die sich dadurch gekämpft haben sollten das am Besten noch mit Auszeichnung bewerkstelligt haben.

Achja und wer ohne Hochschulabschluss daherkommt hat schonmal garnichts zu verlangen und darf, wenn es ihm nicht passt, sich auch gerne zu den anderen Millionen von Arbeitslosen dazugesellen.

Unter diesen Vorraussetzungen bin auch ich top motiviert mich in unserer deutschen Wirtschaft nützlich zu machen.
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21.12.2009 19:57 Uhr von GermanCrap
 
+17 | -0
 
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Potentielle Fachkräfte fordern: - Anständige Bezahlung
- Keine unbezahten Überstunden
- Familienväter einstellen
- Fachkräfte über 50 Jahre einstellen

Dann klappt es vielleicht.
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21.12.2009 20:00 Uhr von MegaNEga
 
+10 | -3
 
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ehm: sehr interessante und informative kommentare über mir, aber is eigentlich noch jemandem aufgefallen dass die lehrerin auf dem bild nen mörderarsch hat :D?

[ nachträglich editiert von MegaNEga ]
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21.12.2009 20:01 Uhr von kommentator3
 
+3 | -2
 
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es werden: FACHKRÄFTE gesucht.

Da kann man nicht einfach irgendwelche Arbeitslosen nehmen, ein paar Monate umschulen und dann meinen, man hätte das Problem gelöst.
Die meisten Firmen sind da (zu recht) ziemlich wählerisch.
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21.12.2009 20:03 Uhr von kommentator3
 
+2 | -1
 
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@MegaNEga: stimm, jetzt wo dus sagst.

Ich frag mich nur, was in der Tabelle auf der tafel steht.

Montags immer EU?
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21.12.2009 20:38 Uhr von obitechnobi
 
+3 | -0
 
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Das Kapital eines Landes wie Deutschland, welches keine nennenswerte Rohstoffvorkommen hat, ist die Bildung.
Nun, ich weiß nicht wie unsere Regierung das sieht, aber drittletzter in den Bildungsausgaben im europäischen Durchschnitt lässt nicht gutes hoffen.
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21.12.2009 21:14 Uhr von Fischgesicht
 
+5 | -2
 
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Bullshit bis zum geht nicht mehr: Arbeitskräftemangel bei einer Dunkelziffer von 8 Millionen Arbeitslosen? Die können mich mal kreuzweise, aber kräftig.

Am besten Dr. Prof. Titel und obendrauf 10 Jahre Berufserfahrung mit einem Alter von 18 Jahren. Mumpitz Kacke!
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21.12.2009 21:24 Uhr von Heuwerfer
 
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Leider tut die Agentur für Arbeit nichts dagegen. Da werden Arbeitslose lieber in 2 bis 3 sinnlose Maßnahmen gesteckt, statt dass in echte Weiterbildung investiert wird.

Ein Freund von mir ist seit 10 Monaten arbeitslos und hat seitdem bereits an drei mehrmonatigen Bewerbungstrainings bei verschiedenen Trägern teilnehmen müssen.

Dass er selbst sogar Ausbilden darf und bei seinem früheren Arbeitgeber alleinverantwortlich für die Bewerberauswahl zuständig war, interessiert bei der Agentur niemanden.

Eine Anfrage nach einem Zuschuss (den Rest hätte er selbst bezahlt) zu einer Weiterbildung zum Handelsfachwirt, welche ihn beruflich wirklich weiterbringen würde, wurde schlichtweg sofort abgelehnt.

Er hat Einzelhandelskaufmann gelernt, und das soll er dann auch schön bleiben, denn Jobs im Einzelhandel gibt es laut der Agentur schließlich genügend.

Und dann wird gemeckert, dass es hier zu wenig Fachkräfte gibt, wirklich sehr komisch.
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21.12.2009 21:44 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -5
 
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Heuwerfer: "Er hat Einzelhandelskaufmann gelernt, und das soll er dann auch schön bleiben, denn Jobs im Einzelhandel gibt es laut der Agentur schließlich genügend."

Stimmt doch auch, erst wieder in Arbeit und die Weiterbildung Berufsbegleitend selbst finanzieren.

Es gibt keinen Grund zu Subvention, denn sonst würde keiner dafür mehr eigenes Geld ausgeben. Meine letzte Fortbildung kostete mich 4000 €, ob es einem das wert ist muss jeder selbst entscheiden.
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21.12.2009 22:20 Uhr von John2k
 
+7 | -0
 
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Wie wärs mal zur Abwechslung nicht mit jammern: sondern mal mit selber ausbilden? Dann bekommt ihr genau das was ihr braucht. Ach ne, das kostet ja Geld( Unternehmensberater rechnen allerdings in Porsche * x).
Ich selbst bin eine Fachkraft, mit einem guten Zeugnis, der Bereitschaft mich weiterzubilden, aber trotzdem reißt sich keiner wirklich um mich. So schlimm kann also dieser Fachkräftemangel nicht sein.
Ach Moment, da ist ja noch was. Das ledige Thema Zeitarbeit. Im Grunde zahlt man für mich garnicht so schlecht. Um genau zu sein sind es 4800 € Monatlich. Ankommen in meiner Tasche tut davon allerdings nur ein kleiner Bruchteil, dank meines Herrn, der das Geld für mich angemessen aufteilt. Möglich soll es dadurch sein, dass Zeitarbeiter als "Material" abgesettzt werden können und nicht als Personalkosten bei der eigentlichen Firma. Vielleicht da einfach mal ´ne Neuregeleung treffen und schon wird es wieer attraktiver einzustellen... Warte nun schon seit ca. 1,5 Jahren auf Einstellung und haben inzwischen den Xten Vertrag bekommen. Danke SPD, CDU und FDP.
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21.12.2009 22:23 Uhr von Heuwerfer
 
+8 | -0
 
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@Bud_Bundyy: Das klingt zwar erstmal alles richtig, was Du da schreibst, aber ganz so einfach ist es leider nicht.

Er bewirbt sich mittlerweile sogar schon als Teilzeitkraft und "Regalpfleger", da er nur noch zwei Monate Arbeitslosengeld bekommt und auf keinen Fall in Hartz-IV rutschen will.

Er findet aber einfach nichts, und einige Firmen haben ihn sogar abgelehnt, weil er überqualifiziert sei.

Auch wenn viele das immer noch glauben oder glauben möchten, selbst die "einfacheren Jobs" liegen heute nicht mehr so einfach auf der Straße.

Mittlerweile hat die Agentur ihm aber lieber knapp 4500 Euro für sinnlose Maßnahmen finanziert statt ihm einen Zuschuss von knapp 2000 Euro zu einer Weiterbildung zu gewähren, die ihn beruflich wirklich weitergebracht hätte.

Da werden also einfach Gelder für nichts verbrannt.

Eine Maßnahme der Agentur ist doch auch eine Subvention, nur bringt sie meist halt nicht wirklich etwas.

Und wozu steckt die Agentur einen mit seiner Qualifikation hintereinander in gleich drei Bewerbungstrainings statt zumindest in Maßnahmen mit völlig unterschiedlichen Ansätzen?
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22.12.2009 00:09 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Heuwerfer: Ich denke die Stellensituation ist regional immer noch sehr unterschiedlich, wenn jedoch im Einzelhandel Stellen verfügbar sind und er nicht zum Zuge kommt, kann man anehmen das es an der persönlichen Präsentation oder der Bewerbungsmappe liegt, also ist ein Bewerbungstraining schon der logische Schritt, nur lieber ein vernünftiges anstatt dreimal schrott. Die Qualität solcher "Billigmaßnahmen" ist oft wirklich mau und das ganze grenzt an Zeitverschwendung. Die Argentur schafft es nicht vernüftige Qualitätsstandarts abzufragen und diese Adäquat zu bezahlen. Aber das ist ein anderes Thema;-)
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22.12.2009 00:25 Uhr von Floppy77
 
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Das Problem ist, dass viele Firmen Fachkräfte zwar beschäftigen wollen, aber nur für schlechte Konditionen...am besten wäre noch umsonst.
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22.12.2009 00:32 Uhr von 08_15
 
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Ich habe als Geschäftsfüherer: 4 Arbeitsplätze geschaffen und 4 Leute aus Hartz4 geholt. Ich selber bin noch auf Hartz4 angewiesen. Aber ich habe 4 aus den Sumpf gezogen.

Ja, ich bin sehr stolz auf mich! Ich habe denen gegeben, was ich gerne für mich hätte. Wer gut arbeitet soll auch gut bezahlt werden. Wir sind ein Verein und eine Kinderkrippe.

Für die Kinder und die Mitarbeiter mache ich was geht und verzichte selber .... alles für die Kinder!

Helft auch Ihr. So viele brauchen Eure Hilfe. Bitte gebt was ihr grad könnt. Nichts ist wichtiger als grad heute denen zu geben, die nichts haben. Ich bin Hartz4 und ich gebe grad was geht. Ich habe 4 Arbeitsplätze geschaffen. Zudem für Kinder in Not gespendet.

Ihr könnt das auch! Gebt denen die es brauchen. Und wenn es der Penner auf der Straße ist, so gebt dem zu Essen und warme Kleidung.

Springt über euren Schatten!
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22.12.2009 01:28 Uhr von Fischgesicht
 
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Wenns wirklich so ist 08_15: ziehe ich mein Hut vor Dir. Respekt.

Ich gebe auch sehr gerne, glaub mir. Vorallem wenn ich Kinder sehe. Denn diese sind unsere Zukunft. Sie sind so unschuldig und können nichts für den Leid dieser Welt.
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22.12.2009 01:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das Problem liegt doch woanders wenn Firma X einen Ingenieur sucht, will sie nicht die soeben arbeitslos gewordenen Menschen zwischen 40 und 60 Jahren in der Umgebung - sondern einen Chinesen, im Alter von 25, der als bester in der USA abgeschlossen hat und 40 Jahren Berufserfahrung mitbringt. Und zwar als Praktikant, der noch 1000 Euro im Monat für die Ehre bezahlt in der Firma arbeiten zu dürfen.
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22.12.2009 02:05 Uhr von Mario1985
 
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das ding ist einfach: dass jede Fachkraft in Deutschland die dem Unternehmen fehlt auch Geld kostet(In Form von Aufträgen die aufgrund des Mangels an Arbeitnehmern nicht angenommen werden können)
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22.12.2009 02:08 Uhr von Dracultepes
 
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@thomas: Danke YMMD
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22.12.2009 07:15 Uhr von 08_15
 
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@Thomas: ja, das ist ein Problem. Ich bin fast 50, werde rechts erblinden, habe 2 angebrochene Wirbel und eine angerissene Bandscheibe. Für den Arbeitsmarkt bin ich nen Krüppel den keiner will. Ich bin nicht grad der Held der Nation, aber ich hab wenigstens den Kopp nicht in den Sand gestülpt, sondern was gemacht.

Ja, das war nicht leicht, aber das kann jeder von Euch. Wer von Euch eine Kindertagesstädte aufmachen will kann ich gerne Tipps geben. Das wird zu 68% gefördert. Ist auch ne Menge Arbeit, aber lohnt sich. Ich habe 4 Arbeitsplätze geschaffen die auch gut bezahlt werden. OK, ich selber habe nur 400 Euro. Was solls, ich habe meine Frau eingestellt und so kommen wir klar.

Zudem habe ich jeden Tag 20 Kleinkinder wenn ich will. Diese kleinen Teppichratten sind einfach der Hit und erfüllt mein klägliches Dasein mit Freude.

In diesem Sinne ..... wünsche ich Euch viel Erfolg und einen guten Rutsch.
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27.12.2009 16:49 Uhr von CHR.BEST
 
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In China gibt es auch massenhaft ungelernte Arbeitskräfte für ca. 300 Euro/Monat.

Da sah ich in einer Reportage einen Chef einer solchen Firma auch rumjammern, daß seine Leute zuwenig Bildung hätten um anspruchsvollere Tätigkeiten ausüben zu können.

Tja, wer hätte das gedacht ... bei Löhnen von 300 Euro/Monat.

Darum: Wer Fachkräfte will, muß dafür zahlen. Wir haben in D keinen Fachkräftemangel sondern einen Lohn- und Gehaltsmangel.
Das liegt zum Teil auch daran, daß die Einkommensabzüge ca. 40% niedriger wären, wenn der Staat keine derartigen Schulden angehäuft hätte.
Für Mittel- und Geringverdiener wäre das enorm viel zusätzliches Geld/Kaufkraft.

Stattdessen Banken & Co. den Arsch mit Staatsgeld vollzublasen ist allerdings meiner Meinung nach das Kernmerkmal von *asozialer* Marktwirtschaft.
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28.12.2009 18:24 Uhr von supermeier
 
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Unternehmen: die selbst und gut ausbilden haben diese Probleme nicht, stattdessen speziell ausgebildetes Fachpersonal auf Positionen die früher von Ungelernten besetzt wurden und sparen so Einrichter usw.
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03.01.2010 13:08 Uhr von BoltThrower321
 
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Prff...die Firmen jammern mal wieder...pah!

Im Kfz Bereich kann man kaum die Weiterbildung bezahlen (suendhaft teuer) und ist eh an der Praxis vorbei.

Die Werkstaetten weigern sich auch (fast alle) einen zu unterstuetzen, technische Daten werden einfach nicht rausgegeben und bei der Arbeit steht man ganz dumm da...bis der Chef kommt "Du musst das doch sofort koennen, also wenn du den Schaltplan vom erst gestern auf dem Marktgekommenden Auto nicht auswendig weisst...hole ich einen anderen" blablabla

Dreckslaeden, uebrigens, meine letzte Anstellung verlor ich, weil ich keinen Neuwagen gekauft habe!!! Habe ich sogar schriftlich!

Es bringt die beste Weiterbildung nichts, wenn man keine Zeit erhaelt die auch in der Praxis zu trainieren. Sowas nennt man auch Berufserfahrung bekommen.
Weiter, wie soll ich mich weiterbilden, wenn es nur 10 Euro die Stunde gibt und der Lohn oftmals garnicht bezahlt wird???

Der Staat tut nichts, stattdessen darf man sich nichtmal legal an ein Seminar beteiligen, wenn man keine Sanktionen will.
Man muss sich fuer 2 Tage Seminar (mal eben 1500 Euro) abmelden und diese 2 Tage bekommt man kein ALG!!!!!!

Dann noch das ganze "Probearbeiten fuer umsonst" ist verboten, Staat macht es trotzdem.
Wird als Trainingsmassnahme versteckt...aber man arbeitet trotzdem umsonst und die Werkstatt macht Profit.
Training bzw. mal ´ne Woche einen neuen zeigen wo welche Besonderheiten im neuen Job (Kfz Bereich die neue Marke) liegt...passiert nicht.

Kenne Werkstaetten, die jammern beim Amt rum, das alle Azubi Bewerber zu dumm sind...schon bekommen die jemanden fuer 12 Monate als Praktikant umsonst!!!!!!!! Glaubt mal nicht, das derjenige eine Ausbildung bekommt, da laesst sich immer was finden um einen Strick zu basteln.

Wenn sich wirklich etwas aendern soll, muss folgendes passieren:
-Zeitarbeit abschaffen
-Mindestlohn von ~10 Euro
- Mobbing und Diskriminierung unter Strafe stellen
- staatliche Kontrolle der Weiterbildungen durch UNABHAENGIGE GREMIEN!!!!
-Lohndumping unter Strafe stellen
-Sanktionsgruende entschaerfen
-Lohn nicht auszahlen unter sofortiger Strafe stellen
-Scheingewerkschaften abschaffen
-Ueberzogene Anforderungen verbieten
-Erwerbslosen Industrie abschaffen und deren Drahtzieher einsperren >>> ich meine die richtigen Sklaventreiber
und ganz wichtig, das Volk muss durch Politik und Medien nicht mehr fuer dumm vekauft werden und nur noch die Warheit, keine Luegen mehr.

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